Einfach und fein: Rosenkohl mit Datteln, Bratkartoffeln, Esskastanien und Naturfeto

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Als erstes Gericht aus der Ökokiste präsentiere ich euch ein einfaches, sehr fein und festlich schmeckendes Essen. Rosenkohl, Kartoffeln, selbst gesammelte Esskastanien, Datteln und als pflanzliche Haupt-Eiweißquelle Naturfeto, ein fermentiertes Tofuprodukt. Das Ganze habe ich noch mit Dattelsirup karamellisiert und es schmeckte meinem Mann und mir ganz wunderbar.

Ich musste bei diesen vielfältigen Geschmacksrichtungen unwillkürlich an Weihnachten denken und bereite es vielleicht an einem der Weihnachtsfeiertage erneut zu.

Hier kommt die „The Making Of“ Fototafel:

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Geschmack: der Rosenkohl schmeckt zart bitter, die Bratkartoffeln herzhaft und der mit dem Dattelsirup karamellisierte Tofu mit den nußig schmeckenden Maronen und den würzig süßlichen Datteln – ein ganz und gar ausbalanciertes Gedicht!

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Zutaten: Rosenkohl, Kartoffeln, Naturfeto (fermentiertes Tofuprodukt), selbst gesammelte tiefgefrorene Maronen, Datteln und Dattelsirup, Rapsöl.

https://essen589.com/2017/10/08/selbst-gesammelte-esskastanien-und-zubereitung/

Pflanzenpower im November: Amaryllis

Im November gibt es eine Pflanze, der ganz besonders mein Interesse gilt, die Amaryllis mit ihren wunderschönen Blüten vom Vorjahr:

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Ich hatte mir 2016 zum ersten Mal eine rote und eine rot-weiss gemusterte Amaryllis mit Knospenansatz gekauft und wollte sie dann nach der schönen Blüte gern behalten und pflegen, damit sie dieses Jahr wieder blüht.

Das Jahr über blieben die Blätter grün und beide Amaryllis grünten so vor sich hin, mal drinnen und mal draussen:

Dann habe ich im Internet nachgelesen, was ich tuen muss, um sie zum Blühen anzuregen. Was da geraten wird hat mir zuerst gar nicht gefallen. Man soll die Pflanzen im Monat August trocken stellen und nicht mehr gießen, bis alle Blätter verwelkt sind und abfallen. Hier ein Überblick zur Ganzjahrespflege aus Mein schöner Garten:

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • im August die Blätter eintrocknen lassen und kühl stellen
  • im November umtopfen und leicht angießen
  • mäßig gießen, sobald der Austrieb zu sehen ist
  • nach der Blüte den Blütenstiel unten abschneiden
  • mehr gießen und düngen, sobald die Blätter da sind
  • Ende Mai halbschattig ins Freie stellen, gut wässern und düngen

(Aus: https://www.mein-schoener-garten.de/gartenpraxis/indoor/amaryllis-pflegetipps-rund-ums-jahr-3056)

Die Behandlung wird verständlich, wenn man bedenkt, dass die Amaryllis, bzw. der Ritterstern, eine subtropische Zwiebelpflanze ist, die lange Trockenperioden übersteht. Gleichzeitig ist die Trockenheit ein Auslöser für neue Blüten.

Die subtropischen Rittersterne zählen zu den Zwiebelblumen. Ihr Lebenszyklus unterscheidet sich von dem der „normalen“ Zimmerpflanzen: Er ist eine Anpassung an die Wechsel zwischen Regen- und Trockenzeiten in ihrer Heimat. Auf die Blühphase im Winter folgt die Wachstumsphase im Frühling und Sommer. Ab dem Spätsommer beginnt dann die Ruhephase, die bis Anfang Dezember dauert. Damit Rittersterne auch als Zimmerpflanzen reglemäßig blühen, müssen Sie diesen Rhythmus mit entsprechenden Pflegemaßnahmen simulieren.

Und so sehen nun meine beiden Pflanzen im Augenblick aus:

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Ich hoffe, dass auch die zweite Amaryllis, bzw. der zweite Ritterstern neue Blätter ausstreibt. Und dann bleibt noch abzuwarten, ob da etwas blüht und in welcher Farbe. Ich bin da zuversichtlich.  …

 

 

Schokoladige Schokokekse oder Chocolate Brownie Cookies

Seid ihr schon im Weihnachtsstress? Etwas dunkle Schokolade (Zartbitter mit > 70 % Kakaoanteil) wirkt stressmindernd, sie hebt die Stimmung und senkt den Blutdruck. Und damit hat Nina sehr leckere und ganz einfache Cocolate Chip Cookies gebacken und mich damit inspiriert.

Hier geht es zu Ninas Rezept: https://toertchenmadeinberlin.com/2017/11/16/chocolate-chip-cookies/

Wie ich die Kekse zubereitet und etwas nach meinen Vorräten und Vorlieben modifiziert habe, zeige ich euch in der Fotodokumentation. Dazu bitte auf das Beitragsbild oder den Bildtitel clicken…

Ich brauchte dringend Keks-Nachschub und hatte Lust auf Schokolade. Das Rezept von Nina habe ich, quasi veganisiert. Vegan ist es nur, wenn man ausschliesslich vegane Zutaten verwendet, d.h. wenn alle Zutaten nie mit Tierprodukten in Kontakt kommen (vegetarische Lebensmittel, wie Milch, Butter etc., oder Tierhaaren, Tiermembranen oder was noch so in der Lebensmittelindustrie an tierischen Materialien zum Einsatz kommt). Meine hier gezeigten Zutaten sind nicht alle als vegan deklariert.

Dann habe ich noch etwas verändert. Aber schaut selbst: …

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Zutaten:

300 g Weizenmehl Typ 405 (Glutenfreie Alternative: glutenfreies Mehl und Stärke mischen, siehe: https://www.springlane.de/magazin/glutenfrei-backen-laesst-sich-weizenmehl-einfach-ersetzen/)

50 g gepopptes Amaranth

1/2 Tl Natron
80 ml Rapsöl
100 g Vanille-Rohrzucker (mit einer Vanilleschote in einem Glas gemischt und aromatisiert)

1 TL Kakao
2 EL Lupinenmehl, 1 EL Maisstärke und 100 ml Wasser  (statt 2 Eier)
200 g Schokoladenkuvertüre Zartbitter (Kakao 55 % und 45 % Zucker)

1/2 TL Salz

 

Zubereitung siehe Fototafel

 

Backen 10-15 Minuten bei 160-175 Grad Celsius

Das waren die Top 5 Gerichte im November 2016

TOP 1 – Neue Gerichte: Lupinen-Mozzarella mit Tomaten und Oliven

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(Mehr zu den einzelnen Gerichten – siehe blaue Links)

 

Top 2 – Mein Projekt Vegetarisches Weihnachtsessen 2015

 

Top 3 – Lecker: Veganer Kokos-Apfelkuchen

 

Top 4a – Veganer Stollen Dresdner Art (German stollen without animal products)

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Top 4b – Tomaten-Kartoffel-Eierküchlein mit Gemüse der Saison (Mangold, Fenchel, Kürbis, Paprika, Möhren und Zwiebeln)

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Top 5 – Let the sun shine: tropical Marmelade

Blogger Recognition Award

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Der heutige Beitrag ist dem Blog Vegan & Life gewidmet, weil Jacky mich für den

Blogger Recognition Award

nominiert hat. Ich freue mich sehr über diese Anerkennung. Vielen Dank Jacky.

Für diesen Award gibt es einige Punkte, die man beachten soll:
1. Bedanke dich bei demjenigen, der dich nominiert hat und verlinke ihn.
2. Schreibe einen Beitrag, um deinen Award zu präsentieren.
3. Erzähle kurz, wie du mit dem Bloggen angefangen hast.
4. Gib zwei Ratschläge für neue Blogger.
5. Nominiere 15 andere Blogger für diesen Award.
6. Kommentiere auf den nominierten Blogs, lass die jeweilige Person wissen, dass du sie nominiert hast, und verlinke deinen Beitrag zum Award.

 

Zu Punkt 3

Mit dem Bloggen habe ich 2015 angefangen, als ich mit meinen Küchenexperimenten begonnen habe. Zuerst habe ich Fotos von leckeren Gerichten bei Facebook gepostet. Da kam aber wenig Resonanz von meinem Freundeskreis und weil ich mich mit anderen über neue Gerichte mit pflanzlichen Proteinen austauschen wollte, habe ich meinen ersten Blog bei Jimdo mit der Domain http://www.was-soll-ich-essen.info  gestartet. Damals enthielt der Blog viel wissenschaftlichen Hintergrund und entsprechend viel Text. Heute zeige ich mit der Domain http://www.essen589.com  mit einigen Fotos, wie ich meine Gerichte für uns zuhause herstelle und wie es nachher auf dem Teller aussieht und das esse ich dann auch auf.    :) Es sind oft einfache Alltagsgerichte und manchmal Küchenexperimente mit mehr Aufwand. … mehr

 

Zu Punkt 4

Habt Freude am Bloggen und bleibt authentisch, d.h. bei eurer persönlichen Schreibe. Viele Menschen wollen wissen, was für ein Mensch dahinter steckt und warum ihr das macht.

Bringt etwas Neues in die Food-Community ein und nennt eure Inspirationsquellen. In der Wissenschaft und Forschung ist das gute Tradition und auch in der Kunst darf man die Ergebnisse anderer aufgreifen. Man muss jedoch etwas eigenes daraus entwickeln und darin liegt dann der Mehrwert, auch für die ganze Community. Es ist nichts dabei, zu posten welche und wessen Rezepte euch zu euren eigenen Kreationen inspiriert haben. Das schafft Gemeinsamkeiten und Transparenz.

 

Zu Punkt 5

Als eine Art von Nominierung sehe ich mein Zitieren anderer Food-Blogger in meinen Beiträgen, wenn deren Rezepte meine Inspirationsquelle waren. Dies waren in den letzten Monaten:

Nordkraftvegan mit (https://nordkraftvegan.wordpress.com)

Weloveitvegan mit (https://weloveitvegan.wordpress.com)

Hang mit ihrem Blog (https://cookwithlovefordaughter.wordpress.com)

Arno von Rosen mit seinem Blog  (https://rosenkocht.wordpress.com)

Jenny von De Markt mit (https://veganundheimatlos.me)

Gitta mit ihrem Blog (https://gittakocht.wordpress.com)

Cornelia mit dem Blog (https://dieseekocht.com)

Wilde Schote mit (https://wildeschote.com/)

Vegan Riot mit (https://veganriot.wordpress.com)

Regina bei (https://www.leelalicious.com)

Nina mit (https://toertchenmadeinberlin.com)

und …

 

Zu Punkt 6

Da wir uns alle mehr oder minder gegenseitig folgen werden die Nominierten dies hier bestimmt lesen. Fühlt euch bitte frei darauf zu reagieren oder auch nicht. Ich weiß, viele von euch haben bereits mehrfach Nominierungen erhalten. Eure Blogs sind eben gut und das sehen auch viele andere so …

Liebe Grüße,

Eure Jutta von essen589

 

Mein Motto: Was soll ich essen? Von allem etwas …

Glühwein und Gewürzkonzentrat selbst gemacht

Bei der Kälte habe ich Lust auf einen Glühwein, Ihr auch? Den setze ich gern selbst an, dann weiß ich, was alles darin enthalten ist und kann auch die Zutaten selbst bestimmen. Dieser hier hat nur halb soviel Alkohol, nämlich nur 6 Prozent. Er ist also ein Glühwein „light“. Den Wein und den Traubensaft habe ich bei einem Ausflug im September bei  zwei verschiedenen Winzern direkt gekauft und den Apfelsaft bei meinem Demeter-Ökokistenlieferanten.

Ich bin ja immer dafür ökonomisch und effektiv zu arbeiten und so wollte ich dieses Mal ein Gewürzkonzentrat mit wenig Zucker ansetzen, das sich gut im Kühlschrank aufheben lässt – für weitere „Einsätze“.

Zutaten: Rotwein, Gewürze (Nelken, Sternanis, Kardamom und Ceylon Zimt) Malventee, Dattelsirup, Fruchtsaft (Apfel-, Orangen oder Traubensaft, siehe Foto 1)

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Gewürzkonzentrat ansetzen:

Dafür mahle ich als erstes Nelken und Sternanis in einer alten elektrischen Kaffeemühle. Dann fülle ich sie zusammen mit gemahlenem Kardamom und dem Inhalt eines Malveteebeutels in einen Teebeutel aus Papier (Foto 1 und 2). Dann setze ich den konzentrierten Gewürztee für den Glühwein an und lasse ihn 30 Minuten ziehen (Foto 2 und 3). Danach fülle ich ihn in ein Schraubglas mit etwas Dattelsirup (Foto 4) und schwenke das Glas ab und zu, bis sich der Sirup gelöst hat. Das geht auch im Kühlschrank.

 

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Glühwein ansetzen:

Am Abend habe ich dann zum Verkosten eine „Probemischung“ hergestellt (Foto 5) und dafür den Gewürztee (1/4 Glühweintassenvolumen) mit 1/4 naturtrübem Apfelsaft und 2/4 Rotwein gemischt und vorsichtig in der Mikrowelle gewärmt, z.B. 90 Sekunden bei 600 Watt.

Mmh, mir hat es geschmeckt und schnell ging es auch. Dieser Glühwein hat nur 6 % Alkohol. Schönes Wochenende und trinkt trotzdem nicht zuviel davon :)

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Pizzabrot mit Gemüse und Feldsalat-Knoblauch-Pesto

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Erinnert ihr euch noch an mein Pizzabrot mit getrockneten Tomaten und Feta vom 10.11.2017 (Salat mit violetten Süßkartoffeln und Pizzabrot)?

https://essen589.com/2017/11/10/salat-mit-violetten-suesskartoffeln-und-pizzabrot/

In letzter Zeit sehe ich immer wieder Beiträge in Food Blogs, bei denen auch Gemüse in Brot eingebacken wird, z.B. bei veganriot.

https://veganriot.wordpress.com/2017/11/01/koerner-gemuese-weckerl-mit-quinoa/

Mir scheint, wir werden mutiger und experimentierfreudiger, was Brot angeht. Und das ist gut so. Warum soll zum Beispiel ein Brot nicht alles enthalten, was ich auch auf meine Pizza lege, habe ich mich gefragt und los ging es und heute mit der zweiten Variante mit zusätzlich Oliven und einer frischen Tomate im Pizzabrot. Wer es vegan backen möchte nimmt Tofu statt Feta…

Foto vom Teig mit bunten Zutaten:

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Ich habe dieses Pizza-Fladenbrot mit Gemüse und der knoblauchscharfen Feldsalatsoße serviert. Es hat allen gut geschmeckt. Probiert es aus, ihr werdet es lieben.

Foto vom ganzen Pizzafladenbrot:

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Den Teig ohne Pizzazutaten kann man über Nacht im Backofen bei Zimmertemperatur gehen lassen, ich mache das derzeit auf der Heizung und mische danach die Pizzazutaten dazu und backe beides dann gleich (30 Minuten bei 175 Grad).

Fototafel 1 Teig zubereiten:

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Fototafel 2 Pizzafladenbrot backen und anrichten:

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Ofengemüse mit Süßlupinen-Geschnetzeltem, Ingwer, Sesam und grüner Soße

Bei dem kühlen Novemberwetter bereite ich Essen gern im Backofen, ihr auch? An diesem Tag habe ich für mich allein gekocht und die Idee zu dem Gericht entstand, als ich Arno von Rosens Hähnchen-Curry gesehen habe.

Link zum Blog „Rosen kocht“: https://rosenkocht.wordpress.com/2017/10/13/haehnchen-curry/S

Die Kombination von Fenchel, Knoblauch, Paprika, Chili und Tomate mit dem exotischen Touch von Zitronengras hat mir gefallen. Und hier kommt meine Variante:

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Statt Hähnchen wollte ich Lupinen-Geschnetzeltes verwenden. Das hat sehr viel pflanzliches Eiweiß, schaut mal hier:

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25,1 g Eiweiß pro 100 g (1 Portion).

Und wegen meiner Einkäufe und Vorräte hat sich dann diese Variante ergeben:

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Meine Zutaten: Fenchelknolle, orange Paprikaschoten, violette Süßkartoffel, Tomaten, Lupinen Geschnetzeltes, Knoblauchzehen, Rapsöl, Sesam, Ingwer, Kreuzkümmel, Cayenne-Pfeffer, Salz und Grüne Soße (LINK: Was mache ich mit zu vielen Salatblättern? Grüne Soße!)

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Die grüne Soße hat es in sich. Sie ist durch die rohen Knoblauchzehen deutlich scharf. Von ihr und vom Ofengemüse ist noch etwas für meinen Mann übrig geblieben und ihm hat es auch geschmeckt :)

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Lieber Schnippelboy, erinnert das dich nicht auch etwas an dein Gericht mit den lila Kartoffeln? (LINK https://schnippelboy.com/2017/10/27/ofengemueselila-kartoffeln-quark-dip/)

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag.

Was mache ich mit zu vielen Salatblättern? Grüne Soße!

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Zu diesem Pesto/grüner Soße hat mich ein roh-veganes Pesto aus Kohlblättern angeregt und die Tatsache, dass ich unseren frischen Salat sinnvoll quasi konservieren und verarbeiten wollte.

Link: https://wildeschote.com/2017/10/25/kohlrawfood/

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Zutaten: Feldsalat, Asia Salat, Olivenöl, Knoblauchzehen, Cayenne-Pfeffer, Salz, Kreuzkümmel und Liebstöckel

Die Hälfte der grünen Soße friere ich ein, wie von Angela Schult im Blog WILDESCHOTE angeregt.