Glühweingebäck mit Ingwer, Amaranth und Chiasamen

Erinnert ihr euch noch an den guten alten Rotweinkuchen? Neulich hatte ich einen fertig gekauften zu süßen Glühwein, damit habe ich dieses Glühweingebäck gebacken. Die Süße macht sich gut in den Muffins und den Keksen. Es scheint mir vegan zu sein, d.h. frei von tierischen Bestandteilen. Ich weiß aber nicht, ob es nicht doch mit ihnen in Kontakt gekommen ist. Wenn ihr sichergehen wollt, dass es vegan ist, dann verwendet nur als vegan auf der Verpackung deklarierte Lebensmittel.

Was ich genommen habe und das Procedere ist auf den Fotos/Fototafeln zu sehen, schaut mal hier:

Zubereitung des Teiges

20171210_GWkekse_essen589-com_1

Gebäck backen und verschiedene Formen ausstechen und Glühweinglasur

20171210_GWkekse_essen589-com_2

Zutaten: Glühwein, Dinkelmehl Typ 630, Preiselbeeren, Amaranth gepufft, Banane (statt Ei), kandierter Ingwer, Maiskeimöl, Chiasamen, Gewürze (Zimt, Nelken), Puderzucker, Backpulver, Natron

Anmerkungen

Der Teig ist durch den Glühwein noch zu feucht, um direkt Kekse formen zu können. Darum habe ich ihn zunächst in Muffinsformen gebacken und verschiedene Mengen eingefüllt. So kann ich nach dem ersten Backen die Konsistenz der Teilchen besser einschätzen. Es entstanden zunächst einfache Glühweinmuffins und Glühweinkekse. Die Kekse waren „trockener gebacken“ und schmeckten nach 2-3 Tagen sogar nach Lebkuchen. Eine dritte Variante ist der auf dem Blech verteilte und gebackene Glühweinteig. Daraus kann man dann verschiedene Formen ausstechen und mit einem Glühwein-Puderzuckerguss überziehen.

Wäre das auch was für euch? Einen schönen zweiten Advent und viele Grüße aus der Experimenteküche.

Folie3

Advertisements

4 Gedanken zu “Glühweingebäck mit Ingwer, Amaranth und Chiasamen

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.