Pflanzenpower im Februar: Blaue und weiße Süßlupinen

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„Den Namen „Süßlupine“ verdankt der Schmetter­lings­blütler nicht etwa dem süßen Geschmack, sondern dem über Jahre herausgezüchteten bitteren und giftigen Lupinin (Stickstoffverbindungen). Früher wurden dieser Wirkstoff durch Waschen und Kochen der Samen entfernt, um die Lupine genießbar zu machen.“

Aus: https://www.rapunzel.de/warenkunde-suesslupine.html

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Es gibt zum Beispiel die Weiße Süßlupine (Lupinus albus), die Blaue oder Schmalblättrige Lupine (Lupinus angustifolius) und die Gelbe Lupine (Lupinus luteus).

Samen, Keimlinge, Sprossen und Pflanzen … und das geht so:

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„Der Unterschied zwischen der gelben, weißen und blauen Lupine beschränkt sich nicht nur auf die Blütenfarbe. Auch die Ansprüche an Boden, Klima und Anbautechnik variieren genauso wie der Ertrag und die Reifezeit.“

Aus: https://www.rapunzel.de/warenkunde-suesslupine.html

Bei meinen Auspflanzexperimenten ist aus jeder weißen Süßlupine eine Pflanze hervorgegangen, aus den blauen Süßlupinen in diesem Experiment nur eine von dreien. Man kann es auch hier auf den Fotos sehen, die weiße Süßlupine ist von wesentlich größerer und robusterer Gestalt als die blaue. So ist auch einer der blauen Keimlinge beim Auswachsen aus der Schale abgebrochen.

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Frühere Beiträge mit Süßlupinensprossen und Keimlingen:

https://essen589.com/2016/06/28/lupinenanzucht-keimlinge-pflanzen-und-samenschoten/

https://essen589.com/2017/06/28/pflanzenpower-im-juni-lupinenanzucht-keimlinge-pflanzen-und-samenschoten/

https://essen589.com/2016/11/16/winterzeit-sprossenzeit/