Schnelle Küche: Leckeres Pfannengericht mit Lauch, Kichererbsen, Butternutkürbis und Möhren

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Diese Hauptmahlzeit enthält reichlich pflanzliches Eiweiß (7 g Eiweiß je 100 g). Die Dose mit den Kichererbsen enthält 240 g (Abtropfgewicht). Ißt man diese 240 g vorgegarte Kichererbsen, dann ißt man ca. 17 g pflanzliche Proteine. Bei einem täglichen Bedarf von ca. 0,8 g Eiweiß je kg Körpergewicht ist das schon eine ordentliche Portion.

Und hier seht ihr meine Zubereitung:

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Zutaten: Kichererbsen, Butternutkürbis, Möhren, Porree, Rapskernöl und Garam Masalagewürzmischung

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Geschmack: Die weichen, nussig-kastanig schmeckenden Kichererbsen mit süßlichem Kürbis und Möhren, dazu herzhaftem Lauch und eine leicht herbe Garam Masalagewürzmischung mit Kreuzkümmel, Kardamom, Koriander, Nelken, Zimt, schwarzem Pfeffer, Lorbeerblättern finde ich sehr, sehr lecker.

Vertical gardening: Frische Salate und Kräuter aus dem Blumenkasten

Inzwischen habe ich meine „Salatproduktion“ im Rollregal erweitert. Mit selbstgepflanztem Rucola aus Biosamen fing es dieses Jahr an:

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Aus dem Garten und einigen Blumentöpfen kann ich auch noch Grünkohlblätter und -blüten, bunten oder grünen Sauerampfer, Rosmarin, Salbei und Schnittlauch hinzufügen. Im Blumentopf oben seht ihr Liebstöckel und Postelein, im Bild unten die jetzt blühende Grünkohl-„Palme“.

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Und so kann ich mir immer wieder ganz individuell frische mineralstoff- und vitaminreiche Salate zusammenstellen. Das sieht je nach weiteren vorhandenen Zutaten in der Praxis so aus:

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Oder hier ein feiner Salat speziell mit u.a. Sauerampfer und Grünkohlblättern und -blüten:

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Dazu gibt es jeweils noch eine Eiweißquelle, die entscheidet, ob das Gericht vegan, vegetarisch oder mit Fisch/Fleisch gegessen wird.

Inzwischen habe ich auch grünen Kopfsalat und roten Eichblattsalat als Minipflänzchen im Blumenkasten.

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Die Pflanzen und ihre Erde habe ich online bestellt und sie wurde mir gerade mit der Ökokiste geliefert. Dazu habe ich mir das Tragen der 48 Liter Blumenerde bis ans Haus erspart. Das ist ein toller Service, den unsere Biobauern vor Ort bieten.

Obwohl die Pflanzen noch sehr klein sind gab es inzwischen schon einen kleinen Salat mit ein paar Blättchen:

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Durch mein vertical gardening in den rollbaren Gitterregalen, kann ich einige Salatpflänzchen und Kräuter bequem versorgen – drinnen und draussen – je nach Wetterlage und habe so in der saison jederzeit frisches Grün für Salate, Smoothies und andere Leckereien.

Na, wäre das auch etwas für euch?

Pflanzenpower: Rucola aus dem Balkonkasten

Salate mögen wir doch am liebsten frisch und knackig. Was liegt da näher, als sie auf dem Balkon selbst zu ziehen? Besonders lohnend finde ich es solche Pflanzen zu ziehen, die etwas teurer sind als andere und von denen ich gar nicht so viel auf einmal esse, wie zum Beispiel Rucola. Dann lohnt sich das „urban gardening“ doppelt, findet ihr nicht auch?

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Auf dem Foto seht ihr schon meine Rucolapflanzen und den Küchenjungen Felino-Steve bei der Mittagspause.

Ich mache auch gern „vertical gardening“, weil es so schön platzsparend und effektiv ist und das sieht dann so aus:

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Siehe hierzu auch: Vertikale Landwirtschaft oder vertical farming (https://de.wikipedia.org/wiki/Vertical_Farming)

Zurück zum Rucola.

Laut Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Rucola) gibt es im Wesentlichen zwei bis drei verschiedene Rucola-Arten.

Diese hier stammt von der Firma BioSnacky und ist eine Keimsaat aus kontrolliert biologischem Anbau. Es sind Samen der Garten-Senfrauke Eruca sativa.

„Diese Rucola-Art (Eruca sativa) stammt aus dem Mittelmeer. Sie bevorzugt nährstoffreichen Sand- oder Lehmbodenraum. … Sie wurde schon in römischer Zeit im Mittelmeerraum gegessen und galt sogar als Aphrodisiakum. … Für die Nutzung als Salatpflanze (Rucola) werden die grundständigen Blätter vor Austrieb des Stängels geerntet. … In der traditionellen Volksheilkunde gilt die Garten-Senfrauke als appetitanregend und harntreibend. … Die Samen dienten und dienen auch heute noch der Ölgewinnung.“ Aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Garten-Senfrauke

Und hier sind sie nun nochmal von der Sprosse bis zur Pflanze:

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So habe ich immer ein paar leicht scharfe Rucolablätter für einen frischen Salat. Aufpassen muss ich nur, wenn die Schnecken kommen. Die fressen fast alles…