Spargel mit Fetasauce, Zucchini und Kartoffel-Möhrenrösti

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Hier gab es mal wieder Spargel, diesmal mit Fetasauce, gebratenen Zucchinischeiben und Möhren-Kartoffelrösti.

Das Essen ist vegan bis auf den Fetakäse. Ihr könnt ihn auch gegen Räuchertofu austauschen und dann z.B. in einer veganen Soja-Creme mit etwas Cayennepfeffer servieren. Beim Fetakäse reicht etwas Gemüsebrühe; der Käse löst sich in dieser Sauce schon leicht auf und macht sie cremig, wie man es auf dem Foto sehen kann.

Na, wäre das auch etwas für euch? Liebe Grüße und einen schönen Pfingstmontag :)

Kidneybohnen-Bratlinge mit Avocado, Sprossen und BBQ-Sauce

Heute zeige ich euch wieder eine meiner veganen Mahlzeiten mit größeren Mengen an pflanzlichem Eiweiß. Ich esse diese Mahlzeit gern mittags mit einem Stück Obstkuchen zum Nachtisch oder abends.

Diesmal habe ich mit Kidneybohnen (22 g Eiweiß bei 264 kcal je 100 g) ein herzhaft belegtes Brötchen gezaubert. Es enthält noch weitere pflanzliche Eiweißquellen aus Sonnenblumenkernen, Dinkelvollkornmehl, Soya Creme, Haferkleie und Sprossen und das kann ganz schön lecker sein:

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Die Kidneybohnen-Bratlinge habe ich so zubereitet:

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Zutaten: Kidneybohnen, Sonnenblumenkernen, Dinkelvollkornmehl, Soya Creme, Avocado, Haferkleie, Sprossen, Gewürze (Paprikapulver, Ajvar, Senf und Salz), Zwiebeln, Knoblauch

Einfach und lecker: Dinkelvollkornbrötchen selbstgemacht

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Auch hier ist pflanzliches Eiweiss in Sonnenblumenkernen, Dinkelvollkornmehl, Sesam und Hefe

Zum 25.05.2018 stelle ich vorübergehend auf WordPress „Privater Modus“ um

Worum geht es?

In 10 Tagen tritt eine erweiterte Datenschutzgesetz-Verordnung in der Europäischen Union (EU-DSGVO) in Kraft. Sie beinhaltet u.a., dass wir Websitebetreiber nachvollziehbar offenlegen müssen, wie wir mit den Daten unserer Nutzer umgehen.

 

Wer ist betroffen?

Das betrifft besonders die, die mit ihrer Webseite Geld verdienen wollen oder auch nur Werbung oder einfach Links zu Firmen geschaltet haben. Rein private Blogs (mein Kind, meine Katze, mein Haus) sind nicht betroffen! Aber was ist schon rein privat? Meine Webseite hier „essen589“ ist privat und mein Hobby. Ich lasse sie aber von WordPress.com, d.h. der Firma Automattic, betreuen. Automattic verwendet dafür Softwares wie Jetpack und das Anti-Spam-Programm Askimet, die meine und Daten meiner Leser (IP Adresse und wer was wann liked und kommentiert) auf US-Servern speichern. Das kann ich zur Zeit nicht beeinflussen.

WordPress.com hat angekündigt DSGVO, also EU-Datenschutz-konforme Software zu erstellen. Bis die verfügbar ist stelle ich meine Seite zum 25.05.18 auf den privaten Modus um. Die private Seite kann man sehen, wenn man das anfordert und ich es dann erlaube. Im privaten Modus können sich WordPress Nutzer und andere Interessenten per E-Mail-Adresse einladen lassen, die private Seite zu sehen. Mein Blog erscheint dann auch weiterhin bei WordPress Nutzern im Reader. Das empfinde ich als sehr komfortabel.

 

Was macht WordPress für uns?

Auf der einen Seite wollen wir alle, dass unsere Daten als Nutzer geschützt werden und auf der anderen Seite wollen wir als (Hobby-)Blogger oder Unternehmer möglichst keine Arbeit damit haben.

Ich habe gelesen, dass WordPress DSGVO-konforme Neuerungen anbieten wird. Aber wann und was und zu welchem Preis?

Wir privaten Blogger können gut im privaten Modus abwarten, wie es sich nach dem 25.05.18 entwickelt und dann entscheiden, wie wir mit den gesetzeskonformen Änderungen in der Praxis umgehen wollen, sobald wir das dann selbst beurteilen können.

 

Warum der viele DSGVO-Frust in den Medien?

Die Anwendung der DSGVO macht Arbeit und ist nicht auf Anhieb zu verstehen. Vielen von uns machen Veränderungen auch mehr oder weniger Angst oder wir sind einfach damit fachlich überfordert. Wir brauchen also kompetente Hilfe von WordPress oder einer anderen Kapazität.

In jedem Fall sind die Neuerungen auch eine Chance auf mehr Transparenz und Verständnis, was mit unseren Daten wann und wo geschieht. Ich bin schon immer für ein sich selbst informieren gewesen, weil eigenes Wissen uns Wahlmöglichkeiten gibt. Wer wählen kann, kann sich bewußt am Geschehen beteiligen und ist kein Opfer sondern ein Macher. Das rechtfertigt in meinen Augen auch die Energie und Arbeit, die notwendig ist, um sich Wissen anzueignen. Zudem helfen wir Blogger uns ja auch gegenseitig und erklären uns vieles.

Siehe Reader unter dem Stichwort „Datenschutz“ oder „DSGVO“.

Es macht dann sogar Spass, Probleme kreativ zu lösen, weil man durch Informationen die Umstände, die zu den Problemen führen versteht und Lösungen finden kann.

 

Mein Vorschlag zum Umgang mit der DSGVO

Jetzt heisst es „Nerven bewahren“ und auf seriöse und kompetente Leute hören. Geredet wird viel und nicht alles stimmt.

Auf die Verhältnismäßigkeit kommt es an und dass sich jeder bemüht, die Nutzer seiner Seiten zu schützen. Der Rest braucht Zeit und Praxis und wir Hobbyblogger brauchen Schutz vor Abmahnern. Also notfalls auf privat umstellen – aber nicht gleich ganze Blogs löschen.

 

 

Und hier noch ein paar relevante Rechercheergebnisse, deren juristische Auslegung meines Erachtens erst noch genauestens festzulegen ist, damit der private Blogger bei WordPress nicht kostenpflichtig abgemahnt werden kann:

 

1. „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass von der Impressumspflicht wohl nur Seiten ausgenommen sind, die sich tatsächlich auf rein private und familiäre Inhalte beschränken (mein Kind, meine Katze, mein Haus).“

Von: Sören Siebert (Rechtsanwalt) von eRecht24

 

2. „Diese Verordnung gilt nicht für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten, die von einer natürlichen Person zur Ausübung ausschließlich persönlicher oder familiärer Tätigkeiten und somit ohne Bezug zu einer beruflichen oder wirtschaftlichen Tätigkeit vorgenommen wird.“

Aus: https://dsgvo-gesetz.de/erwaegungsgruende/nr-18/

 

3. „Allein das Einbinden von dritten Diensten ohne eine Gewinnbeteiligung macht die Homepage nicht gewerblich. Ist sie nicht gewerblich, fällt sie nicht unter die EU-DSGVO.“

Aus: https://www.heise.de/forum/iX/News-Kommentare/Neue-EU-Datenschutzgrundverordnung-Vielen-Firmen-drohen-boese-Ueberraschungen/Re-Was-bedeutet-das-fuer-private-Homepages/posting-31421203/show/

 

4. Diese Verordnung gilt jedoch für die Verantwortlichen oder Auftragsverarbeiter, die die Instrumente für die Verarbeitung personenbezogener Daten für solche persönlichen oder familiären Tätigkeiten bereitstellen.

Aus: https://dsgvo-gesetz.de/erwaegungsgruende/nr-18/

Rhabarber-trifft-Mango-Vanilletarte

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Auch dieses Jahr ist am Muttertag Rhabarbersaison und diesmal gibt es wieder eine neue süße Kreation zum Nachtisch und/oder zum Kaffee.

Habt es alle fein und gemütlich an diesem verregneten Muttertag und verwöhnt sie anständig.

Hier kommen die Zutaten: …

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Die Bananen sind übrigens übrig geblieben. Damit habe ich noch Müslikekse gebacken.

Und so sah es im Backofen aus, gebacken wurde in zwei Schritten: …

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Die Kombination Rhabarber-Mango-Vanille-Kokos schmeckt wahrhaft wunderbar.