Schnelle Küche in Teamwork

Manchmal muss es „einfach“ sein:

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Mein Mann hat das Omlett mit Pilzen und Tomaten gemacht und ich den Salat aus Feldsalat mit Champignons und Kürbiskernen und einem Öl-Essig-Dressing. Das ging ziemlich schnell und ist vollwertig…

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Und so haben wirs serviert und konsumiert:

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Macht mal Pause im Weihnachtstrubel …

10 Gedanken zu “Schnelle Küche in Teamwork

    • Jawohl :)
      Ich wärme zur Zeit auch gern für zwei Personen ein fertiges Tiefkühlgerichte auf und geben nur eine Extraportion ungewürztes Tiefkühlgemüse und Eiweissreiches (Huhn oder Fisch, Mozarella, Eier, Tofu/Feto, Lupinengeschnetzeltes) hinzu – so wie es geschmacklich gut zusammen passt. Stress – nein danke!

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  1. Lecker!!! Beides!
    Schnelle, aber leckere Küche ist hier auch angesagt vorm Fest, und selbiges werde ich ja am gedeckten Tisch genießen dürfen, freu, freu!
    Schönen Nachmittag und liebe Grüße
    Monika.

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    • Prima, das ist schön Monika. Ich finde es immer wieder lecker und würde es auch Weihnachten essen. Bei uns wird es etwas schnelles, leckeres aus dem Tiefkühlschrank geben. Mal schauen, einfaches Essen, aber lecker und in Teamwork gekocht – hoffentlich.
      Liebe Grüsse,
      Jutta

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  2. Ja das stimmt, da habt Ihr ein feines, leichtes Gericht gekocht, das die Küchenarbeit elegant reduziert. Ob Feiertage oder nicht; Das Essen sollte gesund und bekömmlich sein und schmecken; und das möglichst, ohne die meiste Zeit in der Küche zu stehen – Teamarbeit ist natürlich immer gut.

    Hier wurde in der Zwischenzeit endlich eine „wilde Kreation“ Ofengemüse nach Deiner Art zubereitet. Ein wahres „Was muß weg“ Gericht. War aber gut gelungen und lecker. Wir haben Feta dazu gegessen.

    Heute backe ich nun den traditionellen Rum-Nuss-Kuchen im Schokoldadenkleid, unseren Weihnachtskuchen. Vom leckeren veganen Stollen, wie Du ihn kreiert hast, ist kaum noch was übrig. Es gab zuviele „Mitesser“ aus der Bekanntschaft, die übrigens alle schwer begeistert waren. Ich habe mal nachgefragt: Das Fehlen von Butter kann niemand vermisst. Im Gegenteil, viele waren überzeugt, Butter zu schmecken, so wie Du ja auch.

    Liebe Grüße,
    Kristina

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    • Danke für Dein tolles feedback Kristina,

      bei mir spielt auch „was weg muss“ eine Rolle im positiven Sinne, dass man es noch möglichst frisch isst, wie hier z.B. den Feldsalat.
      Deinen Rum-Nuss-Kuchen backe ich auch bald nach. Heute mache ich noch Elisenlebkuchen. Das reicht dann für Weihnachten :)

      Liebe Grüsse und einen schönen Nachmittag,
      Jutta

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