Lustige Berliner aus dem Backofen

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So oder so…

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Dieses Jahr wollen wir am „schmutzigen Donnerstag“ frische Berliner essen. Man kann sie ganz einfach im Backofen zubereiten. Ich mag ja einfache Rezepte, bei denen ich verwenden kann, was ich gerade parat habe. Auch die Zubereitung des Teiges mit den Ruhezeiten kann so nebenbei gemacht werden. Der fertige Teig darf auch gern über Nacht im Kühlschrank ruhen.

Man nehme:

500 g Mehl (hier: Weizenmehl Typ 550)

1 Packung Trockenhefe für 500 g Mehl

ca. 500 ml warmes Wasser

2 EL gesüsste Kondensmilch (hier: ein Produkt aus dem Asia-Markt mit 72 % Zucker)

etwas Salz

Zubereitung:

Hefevorteig aus Mehl, etwas lauwarmem Wasser, 1 TL gesüsster Kondensmilch, plus Trockenhefe – 30 Minuten bei Zimmertemperatur (hier 20 oC) gehen lassen.

Alle Zutaten gut mischen und eine Stunde bei Zimmertemperatur (20 oC) gehen lassen

Mit zwei EL Hefeteig in die 12 Vertiefungen der Muffinsform geben und erneut gehen lassen. In dieser Zeit den Backofen auf 180 oC Ober/Unterhitze aufheizen lassen.

Muffinsblech in der Mitte des Backofens 15 Minuten backen.

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Dann Backofen ausschalten und weitere 5 Minuten backen lassen. Und danach das Muffinsblech herausnehmen und auskühlen lassen.

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Füllung mit Marmelade:

Die lustigen Berliner Muffins möchte ich mit der selbst gemachten exotischen Marmelade füllen. Leider habe ich dafür keine Spritze und so halbiere ich die Muffins, bestreiche sie mit Marmelade und setze sie wieder zusammen:

Gegessen haben wir die süssen exotischen Berliner Burger dann so zum Frühstück:

Und nun ist noch etwas Teig übrig und ich schaue mal, ob ich die Berliner auch ohne Marmeladenspritze verfeinern kann…

Nachtrag: Variante 2 – auf Backpapier ganz frisch und luftig locker gebacken und nun mit Erdbeermarmelade „gefüllt“:

 

Der Küchenjunge Steve schläft noch. Hat er Weiberfastnacht etwas schon vorgefeiert?

Habt es fein und feiert schön…

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Zwei Biokisten im Februar – Vorher/Nachher

Nun sind alle Zutaten aus der Biokiste (Foto ganz oben links) verzehrt und dies waren die verschiedenen Gerichte:

Und im einzelnen waren es diese Gerichte:

 

Grüne Salate mit Petersilienpesto20190215_183936_red_CR_E589

 

Bio-Hackfleisch gefüllte Paprika mit Tomatensauce und Hirse

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Exotische Marmelade

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Linseneintopf mit Pastinaken, Tofu und Sellerie

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Linseneintopf wärmen plus Grünkohl und grüne Sauce

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Sellerie, Pastinaken und Möhren mit Tomatenhirsebällchen und Petersilienpesto

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Eier mit Gemüse und Kartoffeln

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Lupinengeschnetzeltes mit Datteln und Sellerie

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Linsen-Tofu-Gemüsetopf

Und weiter geht´s mit Zutaten aus der Biokiste. Was koche ich denn nun mit dem Sellerie und den Pastinaken?

Da kommt mir eine Inspiration zu Hilfe. Cornelia kocht und postet in ihrem Blog „Die See kocht“ eine bunte Linsensuppe mit Pastinaken und zweierlei Linsen und ich koche das gleich mal modifiziert nach.

Meine Zutaten:

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Cornelias liebevoll gestalteter Beitrag mit Rezept und sehr interessanten Infos findet ihr hier: https://dieseekocht.com/2019/02/16/bunte-linsensuppe-rezept-mit-alp-leisa-vegan/

 

Und so sah mein Linsen-Tofu-Gemüsetopf dann aus:

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Mhm, da habe ich doch was vergessen – ja, die grüne Komponente … Beim Wärmen der Reste habe ich frischen Grünkohl von Steves Grünkohlpalme gemopst und zerkleinert mitgegart. Das sieht doch gleich farblich ausgewogener aus. Schaut mal hier…

 

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oder mit einem Klecks grüne Sauce obendrauf – ja, lecker:

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Die grüne Sauce habe ich aus einem Teil des Posteleinsalates aus der Biokiste, aus saurer Sahne, Kürbiskernen, Sonnenblumenkernen, Olivenöl und Gewürzen gemixt. Wenn es vegan bleiben soll bitte die saure Sahne gegen eine vegane Creme austauschen…

Guten Appetit :)