Brot: Studentenfutter einmal anders

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Ich hatte die doppelte Menge Hefeteig angesetzt…

https://essen589.com/2019/02/28/lustige-berliner-aus-dem-backofen/

…und wollte mit der zweiten Hälfte noch ein süsses Brot backen. Das war noch vor der Fastenzeit. Aber auch danach ist das Brot eine willkommene süsse Abwechslung mit nicht allzuviel Zucker…

Die Zutaten seht ihr hier:

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Hefeteig plus zwei reife Bananen, etwas Mulikornflocken, etwas Haferkleie und eine Packung Studentenfutter. Naja, Agavendicksaft, etwas Apfelsaft und Zimt habe ich auch noch dazugegeben. Schaut mal hier:

Wollt ihr wissen, wie ich das Brot esse?

Zum Frühstück entweder so (mit Quark statt Butter plus Ziegenkäsescheibe):

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oder so:

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oder so (auch mit Kräuterfrischkäse plus Käsescheibe):

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Das schmeckt prima! Glaubt ihr nicht? Dann probiert es doch erst einmal…

Habt es fein und viele Grüsse :)

6 Gedanken zu “Brot: Studentenfutter einmal anders

  1. Ich würde es auch gerne mit Quark statt Butter, Käse und auf dem Käse etwas Marmelade. Das liebe ich, seit ich ganz früher oft in Schweden war.
    Das sieht so lecker aus…….

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  2. Eine sehr einfallsreiche und gesunde Variante, sich „in der Zeit des Mangels“ (freiwillig auferlegt) eine Leckerei zu verschaffen; und deshalb unbedingt nachahmenswert. Auch Ingrids Belag-Vorschlag gefällt mir; als halbes Nordlich ist Süß-Herzhaft für mich immer eine Option – natürlich nach der Fastenzeit oder an einem der fastenfreien Sonntage.
    Ich werde dieses Brot auf jeden Fall für mich ausprobieren. Der Mann wird allerdings auf einen Marmorkuchen bestehen;-).

    Liebe Abendgrüße, auch an den kleinen Küchenjungen mit gelbem Verband,

    Kristina

    Gefällt 2 Personen

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