Marias Rhabarberkuchen

 

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Et voila, hier ist er wieder, Marias Rhabarberkuchen. Diesmal als ein Geschenk zum Geburtstagsbrunch meines Schwagers.

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Das Rezept stammt von Stefan Wünstels Tante Maria (BNN vom 23.04.2015) aus den 1960er Jahren und ist immer noch aktuell.

Statt Butter habe ich Maiskeimöl verwendet und in den Teig Ingwerpulver gegeben. Das sind die übrigen Zutaten:

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Und hier kommt die Zubereitung als Diashow:

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Dem Geburtstagskind hats gut geschmeckt :)

Beim Backen hat mir der Küchenjunge Steve geholfen.

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„Frauchen, kann ich auch einen Kuchen bekommen?“ Ja klar, warum nicht? Wenn man schon mal beim Backen ist kann man ja schnell noch einen zweiten Kuchen backen. Gesagt – getan.

Und so ging das, weil kein Rhabarber und saure Sahne mehr da waren:

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und hier:

 

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„Dankeschön Frauchen, den Kuchen schenke ich Dir und dem Herrchen, hihi. Ich lege mich jetzt erstmal ab.“

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„Dankeschön Steve, das ist ja lieb von Dir. Dann können wir den zweiten Kuchen ja schon mal probieren.“:

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Auch lecker in dieser Kombi. Jetzt ist auch dieser Kuchen aufgegessen. Fein wars und sicher nicht der letzte dieses Jahr….

 

 

8 Gedanken zu “Marias Rhabarberkuchen

  1. Es ist die Zeit der Geburtstagskuchen für die Aprilkinder …
    Das glaube ich gerne: So ein leckerer interessant gewürzter, teil-veganisierter Rhabarberkuchen kommt zum Brunch gerade recht. Der eifrige Steve ist doch wirklich ein Quell der Inspiration, die mit Deiner Kreativität auf’s beste harmoniert. So entstand spontan ein frischer Beerenkuchen, der Euch bestimmt besonders gut geschmeckt hat.
    Hier geht die Geburtstagsbäckerei am Freitag los. Einen begeisterten Küchenjungen könnte ich dann gut gebrauchen. Für Thunfisch-Entlohnung wäre gesorgt.

    Liebe Grüße und Bestechungsstreichler an den Aspiranten,
    Kristina

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  2. Hihi :) :) :)
    Steve hat leider Freitag/Samstag schon etwas vor. Was wollte er mir aber nicht sagen. Ich glaube, es ist eine Überraschung. Hoffentlich stellt er nichts an.
    Eigentlich ist er doch mit Thunfisch zu fast allem zu ködern… Was er wohl ausheckt?
    Liebe Grüsse an euch drei,
    Jutta

    Gefällt 3 Personen

  3. Jetzt ist Rhabarbersaison, und da kommt doch Marias-Rhabarberkuchen wie gerufen, ich liebe Rhabarber! Als Kinder haben wir immer die Stangen geerntet, von Mama ein Schälchen Zucker erbeutet und den Rhabarber reingestippt und gefuttert, hihihihi!
    Beide Kuchen regen sehr zum nachbacken an, auch der Beerenkuchen sieht so super lecker aus! Ich hab ja statt eines Küchenjungen eine weibliche Küchenhilfe, lach, und die ist jetzt schon ganz neugierig, was Steve wohl vor hat Freitag/Samstag!
    Liebe Grüße von uns zwei beiden an euch,
    Monika und Mimi.

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  4. Dankeschön Monika,
    wegen Rhabarber roh essen habe ich jetzt mal gegooogelt. Den Bericht dazu finde ich informativ: https://www.brigitte.de/rezepte/kochtipps/rhabarber-roh-essen-darf-man-das-eigentlich-11092732.html
    Ich habe ihn bestimmt auch mal roh probiert, vielleicht auch mit Zucker. Es hat aber keine so bleibende Erinnerung hinterlassen wie bei Dir, lach. Denke mal, er war mir noch zu sauer.
    Wegen Steve müssen wir mal abwarten, was er ausbrütet. Er spricht ja nicht mit mir darüber :)
    Habt einen schönen Mittwoch und liebe Grüsse an Dich und Mimi,
    Jutta und Steve (er träumt gerade…)

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    • Ja, das wird beim Rhabarber so sein wie bei allem, „die Dosis macht’s, das etwas Gift ist“, ich glaub, soviel Rhabarber kann man gar nicht roh essen, bis das schädlich wird, und wir haben auch immer die Haut abgezogen vorher. Hihihi, jau, wegen dem sauer gab es ja den Zucker zum eintunken!
      Aha, da schweigt sich Steve noch über seine Unternehmungen aus, da sind wir ja mal sehr gespannt!
      Der Mittwoch war fein, sonniges, wenn auch kühles Wetter, also Balkonien für Mimi, jetzt wartet sie aufs Abendbrot und schickt liebe Schnurrgrüße an den träumenden Steve, habt einen schönen Abend, liebe Grüße
      Monika und Mimi.

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