Obst-Grütze aus Johannisbeeren, Nektarinen und Erdbeeren

Und hier noch eine leckere Fotoanleitung zum Kochen einer erfrischenden Sommer-Obstgrütze mit ein wenig Stärke zum Andicken. Rhabarber hat ja inzwischen keine Saison mehr, ersatzweise kann man einfach mehr Nektarinen nehmen.

Eigentlich wollte ich eine Marmelade aus Rhabarber und Johannisbeeren kochen. Aber wie das bei mir so ist habe ich zunächst alle vorrätigen frischen Obstsorten auf die Arbeitsplatte gelegt und spontan beschlossen, lieber eine Obst-Grütze mit etwas Apfelsaft zu kochen, weil sie fruchtiger schmeckt und deutlich weniger Zucker enthält als eine Marmelade.

Beides verwende ich auch zum Mischen mit Joghurt oder Soyade. Seht selbst, wie lecker (es schmeckt auch so) und bunt das aussah:

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Und noch ein Gesundheitstipp:

Benutzt bitte bei säurehaltigem Obst keine Töpfe, die Aluminium enthalten. Die Obstsäure löst es langsam aus den Topfwänden heraus und es gelangt in die zubereiteten Speisen. Dieser hier ist aus Edelstahl.

Das war die Biokiste im Juli, KW29

Vorher Biokiste:

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Nachher diese verschiedenen Mahlzeiten:

… und noch einige Salate mehr, weil der Friseesalatkopf soooo gross war. Lecker wars und der Arbeitsaufwand hielt sich in Grenzen.

Habt es alle fein und geniesst den Sommer.

DIY: Salat „warm-kalt“ aus der Biokiste im Juli, KW29

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Den Rest vom Ofengemüse habe ich in der Mikrowelle vorsichtig erwärmt und dann mit etwas Essig und frischem Friseesalat aus der Biokiste gemischt. Als Eiweissquelle kam Thunfisch im eigenen Saft und Mozzarella hinzu. Mhm, lecker und sehr pikant…

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Und weil ich noch ein Dinkelbrötchen, Pesto und frische Tomaten hatte …

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gab es gleich noch einen Tomate-Mozzarella-Pesto Burger zum Salat.

 

Steve bekam natürlich seinen Anteil an salzarmem Thunfisch im eigenen Saft ab und hat ihn genossen:

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„Mhm Frauchen – lecker! Thunfisch könnte es gern jeden Tag geben… Ja, ich weiss, das soll man nicht so oft essen wegen dem Schwermetallanteil im Thunfisch. Schade!“