DIY: Melonen-Kokos-Eiscreme

20190816_145124_red_E589

Gut gefallen hat mir auch das aus der Biokiste selbstgemachte Melonen-Kokoseis.

20190816_142847_red_E589

Man nehme für eine grosse Portion:

eine dicke Scheibe lieblich schmeckende Melone, 200 ml Kokoscreme und 3-4 EL Holunderblütensirup, Ceylon-Zimt, einen Pürierer und eine Eismaschine (oder tiefgefrorene kleine Melonenstücke, die der Pürierer noch zerkleinern kann)

Und so sah das dann in der Praxis Schritt-für-Schritt aus:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

Ich möchte noch etwas zum Thema Markennamen und Werbung schreiben. Ich mache hier keine Werbung für einzelne Produkte. Nehmt einfach die Produkte eurer Wahl und probiert damit ein leckeres Gericht zu machen. Es ist so vieles individuelle Geschmackssache. Ich zeige euch aber hier, mit welchen Produkten ich arbeite. Das ist auch für mich ein bebildertes Protokoll, nach dem ich später das Gericht wieder so zubereiten kann. Ich bin das jahrelang aus der Wissenschaft so gewohnt. Da ist Transparenz und Reproduzierbarkeit sehr wichtig.

Mein Blog hier ist privat und ich möchte auch keine „Influenzerin“ sein oder werden. Ich bin Wissenschaftlerin und experimentiere einfach gern. Und ich veröffentliche die Ergebnisse, die mir gefallen haben, um Anregungen zu geben, wie man rein pflanzlich wie hier oder auch bio-vegetarisch lecker essen kann. In anderen Ländern geht das doch auch. Ich kann die Massentierhaltung für möglichst billige Produkte und das damit verbundene Tierleid nicht ignorieren und möchte auch auf diese Weise dazu beitragen, dass es endlich weniger wird. Ich mache das aber nicht zwanghaft, sondern mit Freude am Neuen. Ich denke, so können wir etwas zum Guten verändern und dass wir selbst zum Erhalt unserer Erde beitragen müssen und nicht nur Politiker oder andere ist auch klar – finde ich.

Eine interessante Sendung zum Thema „Der Regenwald brennt – zerstört unser Konsum den Planeten? „maybrit illner“ am 29. August 2019″ habe ich gestern im Fernsehen gesehen. Es ging dabei auch um unser Essverhalten. Die Sendung wird in der Mediathek wiederholt. Mir hat sehr gefallen, was Ranga Yogeshwar und Nelson Müller dort gesagt haben. Ist ein guter Denkanstoss…

https://www.zdf.de/politik/maybrit-illner/der-regenwald-brennt-zerstoert-unser-konsum-den-planeten-sendung-vom-29-august-2019-100.html

In diesem Sinne, geniesst nachhaltig und lasst uns unseren blauen Planeten erhalten. Ein schönes Wochenende wünschen euch

Steve und Jutta

Bitte_nicht_stören

 

Zucchinipuffer mit Feto und Sesam

20190809_155054_red_E89

 

Mit diesen Zutaten habe ich ganz leckere Zucchinipuffer mit einem einfachen Beilagensalat gemacht. Und das ging so.

Man nehme ein gutes Öl, Weissweinessig, Salz, Cayennepfeffer und Senf. Nehmt einfach die Marken, die ihr zuhause habt. Dies hier ist nur eine Dokumentation, wie ich es gemacht habe…

20190809_160249_red_E89

Zum grünen Salat und zum Radicchio habe ich frischen Rosmarin, Zitronenmelisse, Schnittlauch und blühenden Majoran gepflückt und zugefügt.

Dann ging es weiter mit der Zubereitung der Zucchinipuffer. Die Zucchini wurde gerieben, mit Kräutern, Gewürzen und mit Maisstärke versetzt. Schaut mal, ob ihr auf den Fotos alles erkennen könnt:

Ja das ist mein Lieblingsessen aus der aktuellen August Biokiste. Es ist knusprig und einfach lecker. Wäre das auch etwas für euch?

Zucchiniröllchen im Brotteig

20190815_155420_red_E589

Dieses Gericht aus der Biokiste im August hat mir besonders geschmeckt. Es ist wie eine Quiche mit Eiersahnesauce zubereitet. Und nach diesen Rezepten habe ich meine Zubereitung entworfen:

https://www.essen-und-trinken.de/rezepte/84922-rzpt-zucchini-quiche

Abweichend davon habe ich den Parmesankäse, die Butter, 3 von 4 Eiern und den Doppelrahm-Frischkäse weggelassen, weil ich sie nicht vorrätig hatte und auch gern veganisiere, wo ich kann und mag.

Statt dessen habe ich selbstgemachtes Radieschenblattpesto, eine Zwiebel, zwei gekochte Pellkartoffeln, Sonnenblumenkerne, Sesam, Kurkuma und Öl zugefügt.

Und dies waren meine Zutaten:

20190815_141433_red_E589.jpg

 

Hier kommt die Schritt-für-Schritt Fotoschau:

Insgesamt finde ich, dass meine Quiche durch das Dinkelvollkornmehl (1:1 mit Weizenmehl Typ 550 gemischt) und den geringeren Flüssigkeitsanteil im Belag (weniger Eier, kein Käse, Bindung durch 1 TL Maisstärke) wie Brot mit leckeren gefüllten Zucchiniröllchen schmeckt. Mir hat das und auch das Fehlen der beiden Käsesorten der Rezeptvorlage nicht viel ausgemacht. Ich finde, man kann ruhig eine Rezeptidee weiterverfolgen, auch wenn man nicht alle Zutaten zuhause hat.

Einen schönen Sonntag und liebe Grüsse von Steve und mir. Er döst mal wieder draussen bei 28 Grad im Schatten…

20190816_154543_red_E589