Zucchiniröllchen im Brotteig

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Dieses Gericht aus der Biokiste im August hat mir besonders geschmeckt. Es ist wie eine Quiche mit Eiersahnesauce zubereitet. Und nach diesen Rezepten habe ich meine Zubereitung entworfen:

https://www.essen-und-trinken.de/rezepte/84922-rzpt-zucchini-quiche

Abweichend davon habe ich den Parmesankäse, die Butter, 3 von 4 Eiern und den Doppelrahm-Frischkäse weggelassen, weil ich sie nicht vorrätig hatte und auch gern veganisiere, wo ich kann und mag.

Statt dessen habe ich selbstgemachtes Radieschenblattpesto, eine Zwiebel, zwei gekochte Pellkartoffeln, Sonnenblumenkerne, Sesam, Kurkuma und Öl zugefügt.

Und dies waren meine Zutaten:

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Hier kommt die Schritt-für-Schritt Fotoschau:

Insgesamt finde ich, dass meine Quiche durch das Dinkelvollkornmehl (1:1 mit Weizenmehl Typ 550 gemischt) und den geringeren Flüssigkeitsanteil im Belag (weniger Eier, kein Käse, Bindung durch 1 TL Maisstärke) wie Brot mit leckeren gefüllten Zucchiniröllchen schmeckt. Mir hat das und auch das Fehlen der beiden Käsesorten der Rezeptvorlage nicht viel ausgemacht. Ich finde, man kann ruhig eine Rezeptidee weiterverfolgen, auch wenn man nicht alle Zutaten zuhause hat.

Einen schönen Sonntag und liebe Grüsse von Steve und mir. Er döst mal wieder draussen bei 28 Grad im Schatten…

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4 Gedanken zu “Zucchiniröllchen im Brotteig

  1. Hach, dankeschön, da hab ich beim gucken schon mit geliebäugelt, mit dem Rezept für die Zucchiniröllchen, das sieht so lecker aus, ich glaub, das mach ich mal nach! Danke fürs Rezept, liebe Grüße und Schnurrgrüße an Steve, vor allem von Mimi, die noch auf Balkonien die laue Sommernacht genießt!
    Liebe Grüße an dich,
    Monika.

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  2. Das sieht sehr appetitlich aus. Obwohl ich von meinem heutigen Ausflug in ein mexikanisches Restaurant jetzt nachts noch immer satt bin. Das Eis hat mich umgehauen. Waren zu große Kugeln, und ich esse eigentlich lieber Fruchteis und kein Milcheis. Und dann die Hitze dort. Meine Freundin und ich sind immer wieder zu einem anderen Tisch gewandert, der noch nicht in der Sonne stand. Zum Schluss saßen wir im gekühlten Restaurant. Die drei Kellner waren sehr, sehr nett zu uns.
    Ich glaube, dass ich das Originalrezept mit weniger Ei und etwas leichterem Käse nachmachen werde.

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  3. So liebe Jutta,

    nach ausgiebigem Studium beider Rezepte, vegetarisch und vegan, komme ich zu dem Schluss, dass ich mangels Entscheidungsfindung beide „abkupfern“ werde. Da ich Zubereitungen ja auch gerne je nach vorhandenen Vorräten abwandle, wird dann ein ähnliches aber nicht identisches Gericht entstehen. Und dieses wird wiederum nicht unbedingt bis in’s Detail reproduzierbar sein, weil beim nächsten Mal andere Zutaten im Vorrat gefunden werden usw. usw. – im Extremfall ein unendlicher Prozeß, der zu vielen Unikaten führen kann.

    Oftmals sehr zum Bedauern meines Mannes übrigens. Nämlich dann, wenn eine Kreation besonders lecker geschmeckt hat, so dass man diesen Geschmack gerne zukünftig wieder erleben würde. Wenn allerdings das „Verwertungs-Prinzip“ beibehalten werden soll, wird man kaum genau die Zutaten eigens kaufen, die einst zu dem erfolgreichen Gericht gehörten ….

    Nach diesem Ausflug in die „Kochphilosophie“ (;-)) sage ich Dir noch einfach: Danke für die schöne Anregung. Zucchinis sind in Hülle und Fülle auf dem Markt. Also, los gehts – mal sehen, was draus wird!

    Liebe Grüße,

    Kristina (In der Hitze hat Rani als Küchenmädchen endgültig die Streikunterlagen eingereicht.)

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