Eine Biokiste Kw 24 Vorher/Nachher

Ja das waren sie schon wieder – die Mahlzeiten aus der Biokiste der Kalenderwoche 24. Es gab folgende Mahlzeiten:

 

Tag 1 Montag: „Tomate mit Mozzarella, Ruccola und Oliven“

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Tag 2 Dienstag: „Zucchini-Kartoffel-Käse-Gratin mit Schafskäse und geriebenem Käse und einer Tomate“

modifiziert nach:
https://www.edeka.de/rezepte/rezept/zucchini-kartoffel-gratin.jsp

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Tag 3 Mittwoch: „Gratinreste vom Vortag mit Pellkartoffeln und Kräuterquark“

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Tag 4 Donnerstag: „Gebratenes Lupinenfilet mit Brokkoli, Fenchel und Zimt-Äpfeln und einer Kokoscremesauce“

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Tag 5 Freitag: „Minestrone aus der Sonnenküche“

mit Brokkoli, Fenchel und Zucchinigemüse und weissen Bohnen in Tomatensauce mit Gerstengraupen

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Tag 6 Samstag: „Gemüsesuppe im Ramen-Style mit pochierten Eiern und Mie-Nudeln“

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Tag 7 Sonntag: „Zweierlei Essen kombiniert mit Tomate-Mozarella“

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Ja das war es schon wieder. Wir hoffen, es hat euch gefallen und ihr könnt die eine oder andere Anregung nutzen.

Habt es fein und viele Grüsse,

Jutta und Steve

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Von dem Baumstamm aus möchte Steve des öfteren über eine mobile Katzentreppe auf die Garagendächer steigen . Dort schaut er dann nach dem Rechten, weil sich da die 6 neuen Katzen und besonders Billy und Babsi herumtreiben. Und da muss er natürlich wissen, was da oben vor sich geht…

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14 Gedanken zu “Eine Biokiste Kw 24 Vorher/Nachher

  1. Das sieht doch alles wieder so lecker aus, liebe Jutta, da waren auf jeden Fall wieder prima Anregungen dabei, dankeschön!
    Feine Bilder von Steve! Du liebe Güte, da hat er ja was zu tun, bei 6 neuen Katzen samt Billy und Babsi, hoffentlich kommt er zwischendurch auch wieder zum gemütlichen entspannen in seinem angestammten Revier!
    Liebe Grüße
    Monika.

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    • Klasse Monika, dann ists ja gut so.
      Ich habe gelesen, dass wieder mehr Menschen saisonal und regional einkaufen möchten. Das ist doch auch sehr erfreulich.
      Seitdem Billy hier nachts ins Haus kam und Steves Futter gefressen hat schläft Steve keine Nacht mehr hier. Er ist umgezogen, eine Strasse weiter. Doch zum Essen kommt er nach wie vor mehrmalstäglich und des nachts zu uns und jeden zweiten Tag schläft er auch länger hier. Er hat es wohl nicht verkraftet, dass er nun mit 17 Jahren sein Revier mit insgesamt 8 Jungkatzen teilen soll. Da hat er sich wohl gedacht „Der Klügere gibt nach“ und sich verzogen. Auf diese Weise ist er auch vor 10 Jahren bei uns eingezogen, erst „halbtags“ und dann ganz. Aber im Winter ist er hoffentlich wieder mehr bei uns drinnen, da sind alle Katzen nicht so viel draussen wie jetzt.
      Hab ein feines Wochenende und liebe Grüsse,
      Jutta

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      • Finde ich auch gut, liebe Jutta, daß mehr Menschen wieder saisonal und regional einkaufen möchten!
        Ach, Mensch, das tut mir jetzt aber so leid mit Steve, daß er nächtens nicht mehr bei euch ist, ich muß ehrlich eingestehen, daß ich da schon längere Zeit richtig sauer auf eure Nachbarn bin, wie verantwortlungslos sie mit ihren Katzen umgehen, und wie wenig Stellenwert Rücksichtsnahme bei ihnen hat, ich bin immer sehr erbittert über egoistische Menschen, die sich nur um ihre eigenen Befindlichkeiten kümmern. Und gerade jetzt in dieser Zeit werde ich da zunehmend dünnhäutiger bei. 8 Katzen, das ist …..ach, ich schreib es lieber nicht! Mir tut Steve so leid, mit 17 Jahren jetzt noch so ein Streß, und du tust mir auch leid, denn du wirst deinen Steve doch auch vermissen! Und sein Einzug bei euch ist doch nun auch schon 10 Jahre her, da gewöhnt man sich doch sehr an ein Tier! Ich drück euch mal ganz fest die Daumen für den Winter, und hoffentlich bleiben dann die anderen auch mal drin, jaja, Katzen anschaffen und dann einfach ab nach draußen ohne Rücksicht auf Verluste, entschuldige bitte, liebe Jutta, aber das mußte ich jetzt mal los werden. Du kannst es ja auch nicht ändern und leidest selbst darunter, laß dich mal ganz lieb drücken!!!
        Ich wünsche euch auch ein feines Wochenende, mit einem lieben Streichler an Mimis Freund Steve, liebe Grüße
        Monika.

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        • Dankeschön Monika, es ist so lieb, dass Du so mitfühlst. Mein Mann sagt, warum müssen die anderen Nachbarn denn jeder zwei Katzen anschaffen? Eine Katze kann ich ja noch verstehen und dann wären es auch „nur“ vier neue Nachbarkatzen statt 8. Ich glaube es ist auch viel Desinteresse und am Wohlbefinden der Tiere. Es könnte doch den Erwachsenen durch etwas Achtsamkeit und Recherche klar sein, dass es Stress für die Katzen, Vögel und andere ist, wenn sie zu dicht beeinander leben müssen.
          Vielleicht wandert ja auch die ein oder andere Freigänger Jungkatze (wie Steve früher) ab und sucht sich was Schönes etwas weiter weg…
          Dir auch ein schönes Wochenende und heute ist Sommeranfang :)
          Liebe Grüsse,
          Jutta und Steve, der gerade in seiner Pflanzenhaube liegt und horcht, ob er allein ist und schlafen kann…

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          • Ja, liebe Jutta, da geb ich deinem Mann recht, wieso dann auch noch jeweils zwei, und ich schätze das wirklich auch so ein, daß es sehr viel Desinteresse am Wohlbefinden der Tiere ist, es eignen sich so viele Menschen nicht zur Tierhaltung, deine Nachbarn scheinen definitiv dazu zu gehören. Es ist doch für alle Streß vom feinsten.
            Möglich wäre es natürlich, daß der eine oder andere der Freigänger abwandert, weil ihnen das eben auch zuviel Streß ist, dann reduziert sich das vielleicht auf diesem Wege. Ich drück euch so die Daumen, daß die eine oder andere Lösung für diese unschöne Angelegenheit sich ergibt, denn reden kann man ja wohl offensichtlich nicht mit deinen Nachbarn! Das ist alles so unschön für euch, hoffentlich ist Steve allein gewesen und konnte mal entspannt in seiner Pflanzenhaube schlafen, das macht er doch so gerne.
            Ja, heute ist Sommeranfang, so ganz gelungen ist er hier noch nicht, lach, aber kommt schon noch, habt noch einen schönen Abend alle und ganz liebe Grüße mit einem lieben Streichler für Steve,
            Monika.

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  2. Liebe Jutta,

    köstlichst ist das alles,da kann man sich nur alle 10 Finger danach lecken! ;) Das waren ja alles Festmahle.
    Da hat der gute Stevie aber wirklich gut zu tun.Sooo niedlich ist sein liebes Gesichtchen mit den schönen Augen und der knuffigen Schnute!

    Guten Freitag für euch und liebe Grüße
    Brigitte.

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    • Dankeschön Brigitte,

      das freut mich sehr. Ja, das waren wirklich Festmahle :)
      Ich kann mich auch nicht satt sehen am kleinen Steve und finde ihn so hübsch und lieb, obwohl er auch andere Seiten hat. Er ist ja ein gestandenes Mannsbild mit so mancher Bissverletzung in den letzten 10 Jahren. Gestern und heute habe ich ihn im Garten fotografieren können. Da hat er sich einmal eine „Hot Stone Behandlung“ gegönnt. Das zeige ich euch noch. Das Fotografiert werden hat ihn dann schliesslich sehr gestört und er hat sich in seinen Pflanzenhaubensitz verzogen und da habe ihn ihn dann auch in Ruhe gelassen. Jetzt ist er wieder auf Achse…

      Hab auch ein schönes Wochenende und liebe Grüsse,
      Jutta

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  3. Dankeschön Jutta! Ja,zeig uns das mal bitte mit der „Hot Stone Behandlung“.
    Mir tut das auch sehr leid mit Stevie,was du an Monika schriebst! Ich hoffe und wünsche es euch ganz ganz sehr,dass es doch wieder anders wird mit den vielen Nachbarskatzen, und der gute Stevie dann wieder richtig und bleibend bei euch einzieht!!! Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Guten Sommeranfang für euch und liebe Grüße nochmal und alles Gute! Und bitte ganz lieben Streichler und Katzenküsschen fürs Katerchen von mir!

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    • Steve hat heute schon wieder bei uns sich eine Hot Stone Behandlung gegönnt, Brigitte.

      Er war sogar 5 Stunden am Stück im Garten. Ich habe im Solarofen gebacken und mich auch immer wieder mal zu Steve gesellt. Jetzt ist er wieder auf Achse… Ich schwanke hin und her zwischen Hoffnung und Sorge. Dankeschön für Deine lieben Wünsche. Darüber freue ich mich.

      Dir auch einen guten Sommeranfang und schöne Stunden. Und vom Steve freudige Miaus und Schnurrer für Dich :)

      Liebe Grüsse,
      Jutta und Steve

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      • Liebe Jutta,

        schön,dass Stevie eine Weile bei euch im Garten war und ihr beide zusammen sein konntet,der Gute hängt doch auch an euch und lässt euch nicht im Stich!Er weiß,wo er es gut hat! Ich wünsch euch auch weiterhin das Beste!!!
        Dankeschön für seine freudigen Miaus und Schnurrer,liebe Streichler und Krauler für ihn zurück!

        Und für dich lieb Grüße,kommt gut durch die heiße Sommerwoche,hier im Vogtland ists immer bissel moderater.
        Brigitte

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  4. Liebe Jutta,

    alle Gerichte, die Du mit den Zutaten der Biokiste gezaubert hast, waren sicher köstlich und laden zum Nachkochen ein: denn wenn man täglich etwas Gutes, Warmes auf den Tisch bringen möchte, kommen Ideen für Zubereitungen mit frischen Gemüsen und anderen wohl ausgewählten Komponenten sehr gut zu pass. Und Resteverwertung ist immer sinnvoll.

    Gar nicht glücklich bin ich über die Entwicklung, die Steves Situation nimmt. Wie sehr muss es Dich bedrücken, dass er womöglich dabei ist, sich eine andere Bleibe zu suchen ….. Seit ich in Deinem Kommentar an Monika davon las, läßt mich dieser Gedanke nicht mehr los. Die Katzenpopulation in Euren Gärten der nächsten Nachbarschaft ist aber auch dramatisch gewachsen – und dies in so kurzer Zeit. Nach dem, was Du schreibst, möchte Steve wohl lieber bei Euch bleiben. Das wäre ja auch besser für ihn, denn Du sorgst für seine Gesundheit, seine angemessene Ernährung, seine Bequemlichkeit. Er wird auch Deine Liebe spüren. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass sich tatsächlich bei Katzengemeinschaften immer mal Änderungen ergeben. Hier gibt es auch mal mehr, mal weniger Besuche. Allerdings entzerrt sich manches durch die ländlichere Umgebung. Du müsstest weiterhin versuchen, Steves Zuhause so gut es nur geht von den anderen Katzen abzuschirmen. Für sein gesamtes Revier um Euer Grundstück und Haus herum hast Du ja leider keinen Einfluß; aber im Garten selbst ja doch. Du müsstest alle fremden Katzen allerdings rigoros und konsequemt vergrämen oder verscheuchen. So hätte Steve dort wenigstens einen wirklich ruhigen Rückzugsort, den er dann sicher auch nutzen würde. Weißt Du überhaupt, wo Steve sich aufhält: du sagst, er sei eine Straße weiter gezogen ..? Kennst Du die Leute dort?

    Die Bilder von Steve auf dem Hot-Stone-Massagebett sind wieder sehr goldig. Diesen süßen Kater kann man doch nur lieb haben und muss ihn nach allen Möglichkeiten unterstützen, damit er sich gerade im fortgeschrittenen Alter wohl fühlt. Aber, wem sag‘ ich das ….

    Ich denke an Euch, wünsche, dass sich Vieles zum Besseren wendet und drücke dazu die Daumen. Rani schickt Dir Schnurrer und „ihrem“ Steve wünscht sie gute Nerven mit vielen zärtlichen Bäckchenstubsern. Er soll durchhalten!

    Liebe Grüße,
    Kristina

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    • Dankeschön Kristina, das ist nett.

      Die Biokistenkocherei ist ja recht aufwändig im Vergleich zum Wärmen von vorgefertigten Tiefkühlgerichten. Beides hat bei mir nebeneinander seine Berechtigung. Das frische gesunde Essen aus der Biokiste ist wunderbar als einwöchiges Projekt und dann wechsle ich auch gern wieder eine Woche zur Tiefkühlkost, um wieder mehr frei verfügbare Zeit für anderes zu haben. Mein Motto ist ja auch „von allem etwas“. Die Abwechslung machts…

      Der Katzenzuwachs in der Nachbarschaft ist ein echtes Problem. Das merken jetzt auch andere Katzenbesitzer. Babsi soll nun eine andere Nachbarkatze in deren Garten stalken und die knurrt dann nachts so laut, dass ihr Frauchen davon wach wird. Und dann gibt es jetzt bei der Wärme auch öfter Geruchsbelästigungen in den Vorgärten. Das merkt jeder, der vorbeigeht… Ein Nachbar ändert gerade seine Gartenumrandung. Vielleicht macht er den Garten u.a. deswegen katzendicht? Er hat selbst 2 Katzen…

      Du hast bestimmt recht mit Deinem Rat die anderen Katzen von „Steves Garten“ zu vertreiben und ihm damit beizustehen. Er fühlt sich gerade immer wieder ganz wohl darin tagsüber. Nur Nachts bleibt er teils die ganze Nacht weg, so wie heute. Ich habe Glück, dass er morgens zum Futtern kommt. Da kann ich ihm (alle 12 Stunden) seine Tabletten geben. Die entfernte Nachbarin zu der Steve öfter geht bringt ihn nun immer mal wieder zurück in unsere Strasse, damit er wieder heim geht. Das ist natürlich sehr nett und mitfühlend, auch dass sie ihn nicht ständig füttert. Wer weiss, ob er sonst heimkäme?

      Ich verbringe jetzt wieder mindestens 1x am Tag bewusst Zeit mit Steve, sei es dass ich ihn nach draussen begleite, wenn er das mag oder mit ihm im Garten sitze und entspanne – so wie er. Das scheint ihm zu gefallen.

      Steve und ich senden euch ganz liebe Grüsse, Miaus und Katzenküsschen – besonders für seine kleine süsse Freundin Rani und auch ein dickes Dankeschön für Ranis Unterstützung und Mut machen durchzuhalten – soll ich ausrichten :)

      Habt einen angenehmen Sonntagabend und morgen einen guten Start in die Woche,
      liebe Grüsse,
      Jutta und Steve

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  5. Liebe Jutta,

    es ist gut, dass Du Kontakt zu der entfernter wohnenden Nachbarin hast, zu der Steve nun öfter geht. So kannst Du mit ihr vielleicht gemeinsam planen, wie Steve doch an Euer Haus gewöhnt bleiben kann. Sie scheint ja ganz verständnisvoll zu sein.

    Mit den Jungkatzen entwickeln sich also noch ganz andere Schwierigkeiten, so wie Geruchsbelästigung, Stalking, Streitereien usw. Man konnte da eigentlich nichts anderes erwarten: zu viele junge, aufstrebende Katzen leben plötzlich auf zu engem Raum. Die armen Katzerle können ja dafür nichts. Sie müssen alle nun irgendwie zurecht kommen. Du hast recht, meistens regelt sich das durch „Entzerrung“, wenn eine oder mehrere Katzen selbständig Konsequenzen ziehen.

    Ich meine, dass Steve wegen seines Alters besonders geschützt werden sollte. Mit 17 Jahren wird er sich nicht mehr gerne in Revierkämpfe verwickeln lassen oder sich noch einmal „auf die Wanderschaft“ begeben.Deshalb ist es wichtig, dass Du ihm soviel Sicherheit wie nur irgend möglich gibst. Bei ihm zu sein, mit ihm zu gehen, wird ihm Geborgenheit vermitteln. Du schilderst es ja selbst, dass er Deine Nähe genießt und dadurch ruhiger entspannen kann. Aus meiner eigenen Erfahrung mit älteren Katzen kann ich das Verhalten bestätigen. Unser Batist, der ein leidenschaftlicher Stromer war, blieb ab seinem 16. Lebensjahr auch lieber daheim im Garten zusammen mit meinem Vater. Beide wohnten dort dann zu zweit noch Jahre nach dem Tod meiner Mutter und wurden miteinander sehr alt. Und die kleine Rani fühlt sich schon mit bald 11 Jahren (diesen Juli) in meiner Gesellschaft sicherer als allein. Und vom halbwilden Gandalf, dem Grauen, weiß ich, dass er es sich im Park des Pflegeheims richtig gut gehen läßt. Für ihn sind die Sturm- und Drangjahre auch endgültig vorbei – Altenteil eben …So kann es doch sein, dass Steve sich seine Bereiche aufteilt, schlau wie er ist: nachts macht er Ausflüge und tags bleibt er mit Euch. Es könnte besser sein, aber auch noch deutlich schlechter, was hoffentlich nicht eintritt. Rani schnurrt Steve beruhigend zu und möchte ihm bestätigen, dass er es niemals und nirgends so fein haben könnte wie bei Dir. Und als kluger Kater wird Steve solchen Rat bestimmt bedenken. Ich gebe die Hoffnung jedenfalls nicht auf!

    Nun bin ich aber noch gespannt, was Du Schönes in der Sonnenküche gebacken hast. Du wirst ja sicher davon erzählen. Im Übrigen halte ich es mit dem Kochaufwand wie Du: auf Phasen größerer Betriebsamkeit folgen wieder Zeiten kalter, schneller oder einfacher Küche. Wo käme man denn sonst hin.

    Ich schicke Dir aufmunternde Grüße und wünsche Dir Zuversicht in allen Dingen. Rani streckt tastend die Pfötchen aus. Wahrscheinlich will sie Dich von Ferne zum Troste betreteln …

    Kristina

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    • Ach dankeschön, ihr seid klasse!

      Im Sonnenofen habe ich einen schokoladigen Mandelkirschkuchen gebacken. Ich suche mal ein Foto raus und verlinke es noch hier in den Kommentar liebe Kristina.

      Liebe Grüsse,
      Jutta

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