Ratatouille a la Shakshuka

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Ratatouille kennen ja die meisten von euch. Hier zum Beispiel ein Rezept:

https://www.rewe.de/rezepte/ratatouille/

Und meine Zubereitung aus der Biokiste 2019 (KW 36) sah dann so aus:

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„Schakschuka oder Shakshuka oder Shakshouka ist eine Spezialität der nordafrikanischen und israelischen Küche.“

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schakschuka)

„Zubereitet wird die Shakshuka traditionell aus Eiern, Tomatenmark, Chilischoten und Zwiebeln. Aber auch andere Varianten mit Paprika, Feta, Auberginen und Spinat sind üblich. … Gereicht wird das Gericht oft mit Weißbrot oder Pita und wird direkt aus der Pfanne genossen. Üblich ist dieses Gericht so auch als Abendbrot.“

Schaut doch auch noch mal hier: https://reisehappen.de/rezept-fuer-shakshuka-das-nationalgericht-israels/

 

Für mich liegt der Reiz der Shakshuka-Ratatouille-Variante in einer relativ schnellen, bunten und leckeren Mahlzeit. Es ist eine bunte Multi-Kulti-Gemüsepfanne mit einer Eiweissquelle, also eine vollwertige Mahlzeit.

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Shakshuka enthält Eier, aber um auf 20 g Eiweiss zu kommen müsste ich wohl 4 Eier auf einmal essen und das ist mir zu einseitig. Wie wäre es mit Feta und mehr Eiweissquellen? Mhm, lecker, aber ganz schön salzig. Und Mozarella? Auch lecker, aber fad und wie Kaugummi in der Pfanne zubereitet. Was tun?

 

Ich habe einige Tage zuvor (nicht aus der Biokiste) alle drei zu einem ähnlichen Gemüsemix genommen, siehe Foto unten. Lecker wars und da ist mir das Spiegelei auch fotogener gelungen.

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Rezepte sind immer eine gute Vorlage. Aber ich gehe nicht mehr wie früher los und besorge genau alle Zutaten. Ich nehme, was ich im Vorrat habe und suche im Internet und in meinen Kochbüchern nach dazu passenden Rezepten. Das entstresst mich ungemein. Macht ihr das auch so?

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende und habt es fein,

Jutta und Steve

 

PS: Steve war derweil im Zoo und hat mit einer anderen Katze Yoga gemacht :)

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Lupinenbällchen mit Shiitakepilzen und Pak Choi

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Und wieder gibt es ein Rezept mit eiweissreichen Süsslupinen, sogar mit deren Sprossen und sogar in zwei Varianten, zuerst als Puffer und dann als Bällchen.

Süsslupinensamen weiche ich über Nacht in Keimgefässen in vorher abgekochtes max. zimmerwarmes Wasser ein. Die Samen saugen sich enorm voller Wasser und werden gut 2-4 x so gross (siehe Foto unten linkes Gefäss) wie im getrockneten Zustand. Am nächsten Morgen lässt man das verbliebene Wasser ab und wäscht sie ab da 2x am Tag (morgens und abends) mit frischen Wasser. Ich nehme dafür vorab abgekochtes mit Raumtemperatur.

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Die Süsslupinenkeimlinge habe ich nach 3 Tagen gewaschen und 20 Minuten in etwas pflanzlicher Brühe gekocht.

Für die Süsslupinenpuffer habe ich eine geschälte Pellkartoffel und einige Kapern zugefügt und püriert. Als Flüssigkeit zum Pürieren habe ich Kaffee wegen der Farbe genommen, für die Bindung etwas Speisestärke aus Maismehl und Lupinenmehl und zur Würzung eine Gewürzmischung für Buletten.

Dann werden kleingeschnittene Zwiebeln und Grünkernschrot in Rapsöl angebraten und das Süsslupinen-Kartoffel-Kapernpürree zugefügt und gemischt.

Diesen pikanten Süsslupinenpuffer habe ich zur Hälfte mit einer Salatbeilage am ersten Tag verspeist.

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Den restlichen halben Puffer habe ich am nächsten Tag zu Bällchen geformt und mit den Shiitakepilzen und dem Pak Choi aus dem Asialaden verspeist.

Na, wäre das auch etwas für euch?

Wenn die Puffer glutenfrei sein sollen, könnt ihr den Grünkernschrot weglassen und zum Beispiel durch glutenfreie Haferkleie oder ersetzen.

Liebe Grüsse,

Jutta

 

Asiatisch inspirierte Mahlzeiten

Damit ihr nicht so lange warten müsst, zeige ich euch schon vorab einige Fotos von meinen asiatisch inspirierten Mahlzeiten:

 

Lupinenbällchen mit Pak Choi und Shiitake

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Suppe mit Pak Choi, Zitronengras, Meeresspaghetti, Tofu und Enokipilzen

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Chilinudeln, Hot-Chili-Ingwersauce und der Rest der asiatischen Suppe oben

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Mochi

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