Spekulatius einmal anders

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„Nanu, sind das meine Pfotenabdrücke?“ fragt mich Steve als er den Teller oben sieht.

„Ja, es scheint so kleiner Steve“ antworte ich. „Ich habe meine Spekulatiusholzform nicht gefunden und dann kamst wahrscheinlich Du vorbei und wir haben experimentiert.“

Zutaten:

300 g Weizenmehl Typ 550

200 g Puderzucker

1 gehäufter Esslöffel Speisestärke

2 gehäufte Teelöffel Lebkuchengewürz (Zimt, Orangenschale, Koriander, Zitronenschale, Sternanis, Fenchel, Muskatblüte, Muskatnuss, Nelke, Kardamom)

1 gehäufter Teelöffel Zimt

1 gehäufter Teelöffel Natronpulver

1 Prise Salz

…gut mischen

150 g pflanzliches Öl

3 Esslöffel Kondensmilch (10% Fett)

…zufügen, alles gut verrühren und verkneten

Bei mir blieb die abgedeckte Teigkugel statt 30 Minuten über Nacht im Kühlschrank liegen.

„Ja und da kam ich auf die Idee mit den Pfötchenabdruckkeksen, Steve.“

„Also doch!“ sagte Steve „Jetzt erinnere ich mich. Ich war gerade etwas frische Luft tanken und dann kam ich rein und habe Dir dabei geholfen, hihi…“

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Ja und dann haben wir noch für jeden eine Dose voller Pfötchenkekse gebacken, 10 Minuten bei 180 Grad Umluft:

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Einfach und lecker war das.

„Die backen wir alle Jahre wieder, stimmts Frauchen?“ „Ja Steve, ganz bestimmt!“

Habt es alle fein und viele Grüsse von

Jutta und Steve

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Lieblingslebkuchen „Elisen-Style“

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Weiter geht es mit den Elisenlebkuchen, hier mit Süsslupinensamen. Ich backe sie gerne selbst und nicht zum ersten Mal, denn sie schmecken sehr fein und enthalten stückige und gute Zutaten und nicht nur Mehle und Aromen…

Die Süsslupinen verwende ich, weil sie sehr viel Eiweiss bei wenig Fett und Kalorien haben.

Schaut mal hier sind schon mal die Zutaten:

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Nehmt bitte die Zutaten eurer Wahl, mir sind Markennamen nicht wichtig und ich kaufe hier und da, wo ich eben gerade (CO2-sparend) vorbeikomme und mich nichts stört. Besonders schön finde ich ja Bioprodukte, aber wie ihr seht, kaufe ich auch andere. Mein Motto ist auch „Von allem etwas“. Macht euch keinen Stress, aber schaut ruhig, dass ihr abwechslungsreich esst und einkauft.

Zutaten:

Genommen habe ich …

200 g Mandeln fein gemahlen

3-4 Eier (Grösse S-M)

100 g Puderzucker

1 TL Zimt

1 TL Lebkuchengewürz

1 TL Natron

Schale einer Biozitrone

100 g Zitronat (frisch grob geraspelt)

100 g Orangeat (frisch grob geraspelt)

200 g Haselnusskerne (frisch grob gerieben)

100 g Lupinensamen (über Nacht eingeweicht, gewaschen und dann frisch grob gerieben); Ihr könnt auch getrocknete Süsslupinenflocken oder -granulat nehmen (auch über Nacht in etwas abgekochtem Wasser einweichen).

kleine Backoblaten (4-6 cm)

Zubereitung:

Der Nussteig wurde zwischen zwei Teelöffeln geformt und auf kleine Oblaten gesetzt. Gebacken habe ich die Lebkuchen 15 Minuten bei 180 Grad Umluft und zum Schluss wurden sie in eine in der Restwärme des Backofens geschmolzene Edel-Zartbitter-Schokolade halbseitig eingetunkt.

Und was macht Steve? Er döst und es stört ihn auch nicht, als die Mamarazzi ihm Lebkuchen für ein Foto hinstellt. Steve ist eben entspannt und tolerant und das macht ihn so liebenswert.

Habt es alle fein und liebe Grüsse von

Jutta und Steve

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Zwei Kuchen in einer Form mit schokoladigen Birnen und nussigen Äpfeln

Steve brachte mich auf die Idee…

„Wenn Du Dich nicht entscheiden kannst, Frauchen, ob Du einen Apfelkuchen oder einen mit Birnen backen willst, warum backst Du dann nicht zwei in einem?“

„Mein kluger Steve, was täte ich nur ohne Dich?“

Gesagt, getan… und das sind unsere Zutaten:

Gebacken habe ich wieder in unserer grossen flachen Auflaufform mit einem Mürbeteig als Boden und mit einer Käsekuchenhaube.

Der Rest war unterschiedlich und das zeige ich euch hier:

Mit dem Mürbeteig (Dinkelmehl Typ 630, Maiskeimöl, Rohrzucker, Ei, Salz und Natron) ging es los:

Und dann folgte der Mandel-Schokolade- und Birnenbelag mit geraspelten Mandeln und Mandelschokolade:

Als nächstes kam der Nuss-Apfel-Rosinenbelag mit geraspelten Mandeln und Walnüssen, Äpfeln und Rosinen:

Und obendrauf kam der Käsekuchenbelag mit Schmand, Eiern, Maisstärke, Vanillezucker und etwas Apfel-Birnensaft:

Auf die Hälfte mit den Äpfeln habe ich nach dem Backen Zimtzucker zur geschmacklichen Abrundung gestreut. Und natürlich haben wir den Kuchen sofort nach einer kurzen Abkühlpause im Kühlschrank „verkostet“:

„Ja, sieht gut aus“ meinte Steve „und wo ist mein Thunfisch?“

Na klar gab es Thunfisch für unseren Kuchenberater Steve und danach ging es ab in seine Pflanzenhaube zum Erholungspäuschen. Katzen wissen eben was gesund ist.

Habt es fein und viele Grüsse,

Jutta und Steve

PS: Unser Favorit ist der Birnen-Mandel-Schokoladen-Käsekuchen :)

Birnenkuchen im Anschnitt

und so sehen beide Varianten im Anschnitt von Nahem aus:

Birnenkuchen rechts und Apfelkuchen links