Ein improvisierter Apfelkuchen mit Quark

Erinnert ihr euch an Maria´s Rezept vom leckeren Rhabarberkuchen? Es ist eines meiner Lieblingsrezepte. Das wandele ich auch gern mal ab – je nachdem – was meine Vorräte so hergeben oder auch nicht. Man kann so viele Komponenten austauschen, nicht nur das Obst allein…

Maria verwendet für ihren Belag Rhabarber, Eier, Sauerrahm, Zucker und Vanillepuddingpulver und für den Teig Butter, Eier, Mehl und Backpulver.

Hier seht ihr die Zutaten meiner Spontanback-Variante:

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Kuchenboden: Dinkelmehl Typ 630, Rapskernöl, Natron/Essig

Belag: Äpfel, Sultaninen und eine Rhabarberstange aus dem Garten, 3 Eier statt 5, Speisequark, selbstgemachter Zitronen-Ingwer-Sirup, Vanillezucker, Speisestärke und etwas Mandelmilch

Und so habe ich den Kuchen Schritt für Schritt zubereitet:

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Dieser Apfelkuchen hat uns sehr gut geschmeckt.

 

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Es ist wirklich praktisch, wenn man Rezepte entsprechend der eigenen Vorräte abwandeln kann. Macht ihr das auch so?

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende und bleibt gesund,

Jutta und Steve, der unter die Salatzüchter gegangen ist..

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Ein besonderer Salat aus der Biokiste

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Dieser warm-kalte Salat hat es mir angetan.

Angebratene Fetowürfel (Feto = fermentierter Tofu) mit Sesam und Salat sind schon lecker, aber hier habe ich das für meinen Geschmack noch steigern können. Es ist die Kombination von zusammen mit ungeschältem Sesam angebratenen Fetowürfeln und (selbstgebackenen) Körnerbrotwürfeln die mich so erfreut hat.

Das eiweissreiche Körnerbrot entstand aus einem Hefeteig mit 500 g Mehl, 100 g Sonnenblumenkernen, 500 g gedämpften und ausgewalzten Sojaflocken (41 % Eiweiss) und 50 g Leinsamen. Davon habe ich nicht nur ein Brot, sondern auch Fladen gebacken.

Und hier seht ihr alle Zutaten auf einen Blick:

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Dieser Brotfladen war eingefroren und über Nacht im Kühlschrank aufgetaut. Und so erfolgte die schnelle Zubereitung:

Der Salat war sehr würzig, knackig und durch Feto und das Körner-Sojabrot auch sehr eiweissreich und vollwertig.

Und zum Nachtisch gab es dann noch ein Stück vom selbstgebackenen Apfelkuchen. Und wie ich ihn zubereitet habe, das zeige ich euch beim nächsten Mal :)

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Steve hatte Pause weil der Salat schnell und einfach zubereitet war und konnte sich mal wieder in seinem Pflanzenhaube-Strandkorb entspannen und von dem Stress mit Billy, dem nächtlichen Eindringling und Babsie, der Gartenstalkerin erholen – Dank neuer Chip-Katzenklappe und Anti-Babsi-Wasserspritzpistole in den Händen der grossen Katzen…

Habt es fein und esst gesund und lecker – jedenfalls immer mal wieder – so wie ich.

Viele Grüsse,

Jutta und Steve

Apfelkuchen mit Ingwer-Rosinen-Zimt-Quarkfüllung

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Direkt nach der Salatplatte gab es noch ein Stück Kuchen und Kaffee zum Nachtisch. Und diesmal einen Kuchen mit viel Quark und Rosinen.

Ich habe ihn in Anlehnung an Marias Rhabarberkuchen gebacken, mit weniger Eiern und  20%igem Quark statt Sauerrahm, Speisestärke und Chiasamen statt Puddingpulver, Natron statt Backpulver und mit etwas frischem Ingwer.

Aber schaut selbst, hier sind schon mal die Zutaten:

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Und das ging dann so vor sich:

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Wir haben den Kuchen gleich frisch gebacken probiert und auch an den nächsten 2 Tagen. Ab dem zweiten Tag schmeckte der Kuchen noch saftiger. Vermutlich hatte sich der Feuchtigkeitsgehalt der Äpfel über Nacht (im Kühlschrank) im ganzen Kuchen verteilt und ausgeglichen. Er schmeckte um so köstlicher und wurde rasend schnell verputzt.

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Ich wünsche euch, dass ihr euch aus euren Vorräten auch etwas Leckeres zaubern könnt und entsprechend zauberhafte Ostern verbringt. Auch wenn wir wegen des neuen Coronavirus zuhause bleiben sollen, können wir doch das Fest angenehm verbringen. Wozu gibt es heutzutage soviele technische Möglichkeiten wie zum Beispiel das Skypen mit anderen, Musik hören und auch so viele schöne einfache Dinge, wie das Spazierengehen, spielen, gärtnern und basteln…

Habt es fein und bleibt bitte gesund.

Jutta, Steve und viele hungrige und durstige Vögel im Garten…

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Dreierlei Salat, Sprossen und Süsslupinen-Croutons mit Kernen

Diesmal sollte es einen Salat mit Süsslupinenbratlingen geben. Sie enthalten viel Protein (27 g/100 g Bratling) aus Süsslupinen und einiges aus Weizeneiweiss. Im Grunde genommen erinnern sie mich an ein würziges Brot. Warum also nicht mal Croutons aus ihnen zubereiten? Gedacht – Getan und so sah das Ergebnis aus:

Und das ging so:

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Ich hatte noch einen kleinen Rest Chinakohl und frische Sprossen aus Linsen, Rettich und Bochshornklee. Dazu gab es den Feldsalat, Postelein und Bärlauchpesto aus der Biokiste in einem Essig-Öl-Dressing mit etwas pflanzlicher Brühe. Den Aceto Balsamico und den Rotweinessig habe ich gemischt, um den Zuckergehalt des Balsamicos zu reduzieren.

Apfel und Rettich habe ich nicht verwendet. Aus ihnen habe ich später den Apfel-Rettichsalat mit Preisselbeeren zubereitet.

Und so sah die Zubereitung aus:

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Die Lupinenbratlinge wurden mit Zwiebeln, Sonnenblumen- und Kürbiskernen in einer Pfanne angebraten und zum Schluss auf den Salat gegeben. Sie enthalten 27 g Eiweiss je 100 g und je Bratling.

Dieser Salat ist ein leichtes und vollwertiges Essen, wenn man mal nicht so viele Kalorien zu sich nehmen möchte.

Und was meint Steve dazu?

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Es sagt „Ach Frauchen, bleib mir weg mit diesem Bratling. Ich esse lieber Mäuse.“ Murmelt es schläfrig vor sich hin, dreht sich um und schläft weiter. So ein Steve…

Habt es fein und bleibt bitte gesund,

Jutta und Steve

 

Spekulatius einmal etwas anders

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„Nanu, ist denn jetzt schon wieder Weihnachten?“ fragt mich Steve als er das Foto oben sieht und “ sind das meine Pfotenabdrücke?“ „Nein, nein kleiner Steve“ antworte ich. Das ist Gebäck, das ich vor Weihnachten nach einem Spekulatiusrezept modifiziert gebacken habe. Ich habe meine Spekulatiusholzform nicht gefunden und dann habe ich mal experimentiert und das ging so…

Zutaten:

300 g Weizenmehl Typ 550

200 g Puderzucker

1 gehäufter Esslöffel Speisestärke

2 gehäufte Teelöffel Lebkuchengewürz (Zimt, Orangenschale, Koriander, Zitronenschale, Sternanis, Fenchel, Muskatblüte, Muskatnuss, Nelke, Kardamom)

1 gehäufter Teelöffel Zimt

1 gehäufter Teelöffel Natronpulver

1 Prise Salz

…gut mischen

 

150 g pflanzliches Öl

3 Esslöffel Kondensmilch (10% Fett)

…zufügen, alles gut verrühren und verkneten

Bei mir blieb die abgedeckte Teigkugel statt 30 Minuten über Nacht im Kühlschrank liegen.

Am nächsten Morgen habe ich zunächst etwas Teig zwischen zwei Blättern Backpapier dünn ausgerollt und 10 Minuten bei 180 Grad Celsius Umluft gebacken.

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Das waren die ersten „Versucherle“. Lecker waren sie und sehr knusprig. Nur an der Optik müssen wir noch arbeiten…

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„Ja und da kam ich auf die Idee mit den Pfötchenabdruckkeksen, Steve.“

„Also doch!“ sagte Steve „Jetzt erinnere ich mich. Ich war gerade etwas frische Luft tanken und dann kam ich rein und habe Dir dabei geholfen, hihi…“

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Ja und dann haben wir noch für jeden eine Dose voller Pfötchenkekse gebacken:

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Einfach und lecker war das.

„Die backen wir dieses Jahr wieder, stimmts Frauchen?“ Ja Steve, ganz bestimmt!

Habt es alle fein und viele Grüsse von

Jutta und Steve

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Lieblingslebkuchen „Elisen-Style“

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Weiter geht es mit einer meiner Lieblings-Weihnachtskekssorten, den Elisenlebkuchen, hier mit Süsslupinensamen. Ich backe sie gerne selbst und nicht zum ersten Mal, denn sie schmecken sehr fein und enthalten stückige und gute Zutaten und nicht nur Mehle und Aromen…

Die Süsslupinen verwende ich, weil sie sehr viel Eiweiss bei wenig Fett und Kalorien haben.

Schaut mal hier sind schon mal die Zutaten:

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Nehmt bitte die Zutaten eurer Wahl, mir sind Markennamen nicht wichtig und ich kaufe hier und da, wo ich eben gerade (CO2-sparend) vorbeikomme und mich nichts stört. Besonders schön finde ich ja Bioprodukte, aber wie ihr seht, kaufe ich auch andere. Mein Motto ist ja auch „Von allem etwas“. Macht euch keinen Stress, aber schaut ruhig, dass ihr abwechslungsreich esst und einkauft.

 

Zutaten:

Genommen habe ich …

200 g Mandeln fein gemahlen

3-4 Eier (Grösse S-M)

100 g Puderzucker

1 TL Zimt

1 TL Lebkuchengewürz

1 TL Natron

Schale einer Biozitrone

100 g Zitronat (frisch grob gerieben)

100 g Orangeat (frisch grob gerieben)

200 g Haselnusskerne (frisch grob gerieben)

100 g Lupinensamen (über Nacht eingeweicht, gewaschen und dann frisch grob gerieben); Ihr könnt auch getrocknete Süsslupinenflocken oder -granulat nehmen (auch über Nacht in etwas abgekochtem Wasser einweichen).

kleine Backoblaten (4-6 cm)

 

Zubereitung:

Der Nussteig wurde zwischen zwei Teelöffeln geformt und auf kleine Oblaten gesetzt. Gebacken habe ich die Lebkuchen 15 Minuten bei 180 Grad Umluft und zum Schluss wurden sie in eine in der Restwärme des Backofens geschmolzene Edel-Zartbitter-Schokolade halbseitig eingetunkt.

Und was macht Steve? Er döst und es stört ihn auch nicht, als die Mamarazzi ihm die Lebkuchen für ein Foto hinstellt. Steve ist eben entspannt und tolerant und das macht ihn so liebenswert.

Habt es alle fein und liebe Grüsse von

Jutta und Steve

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Gefüllte Paprikas in Tomatensosse mit Lupinensprossen

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Mögt ihr auch so gern gefüllte Paprikaschoten? Probiert doch mal diese Variante. Sie sind mit Lupinensprossen und Grünkernschrot gefüllt. Ich stehe ja auf Süsslupinen, weil sie so viel pflanzliches Eiweiss enthalten (ca. 40 Prozent) und wenig Fett (unter 10 Prozent). Würzig wie Fleisch und dann der Duft der Paprikaschoten in Tomatensauce…

 

Zutaten:

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Zubereitung:

Je 100 g weisse und 100 g blaue Süsslupinensamen sind zwei Tage im Sprossenglas gekeimt und wurden nach dem Waschen und abtropfen lassen in Knoblauch mit frischen Rosmarinnadeln vorsichtig angebraten (Vorsicht, Wasser verdampft explosionsartig, wenn es ins heisse Fett tropft).

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Anbraten der Lupinensprossen mit Knoblauch, 1 TL Gemüsebrühepulver, etwas Wasser zufügen und die Lupinen mit einem Handgerät pürieren. Dann 50 g Grünkernschrot zufügen und 20 Minuten köcheln lassen.

1 TL Paprikapulver edelsüss, 2 EL Lupinenmehl und 1 EL Ajvar zufügen. Die festgewordene Masse (ggf. mit 1 EL Maisstärke binden) in die gewaschenen und entkernten Paprikaschoten füllen und diese in den Tomaten aus der Dose, etwas Brühepulver und den frischen Tomaten ca. 25 Minuten garen lassen. Zur Abrundung des Gerichtes habe ich Instant-Thai-Gemüsenudeln hinzugegeben, den Herd abgeschaltet und weitere 5 Minuten ziehen lassen. Fertig sind die Paprikaschoten. Serviert sahen sie dann so aus:

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Geschmack:

Die Paprikaschoten schmecken wunderbar würzig, tomatig, fruchtig und mit der Lupinenfüllung auch etwas nach Linsen. Die Gemüsenudeln passen geschmacklich sehr gut dazu. Von der Konsistenz her kann ich mir die Süsslupinen-Grünkernschrot-Mischung in Tomatensauce auch sehr gut als Bolognese zu Spaghetti vorstellen. Es schmeckt nicht nach Fleisch, aber das fehlt mir hier auch nicht. Für mich eine runde und würzige Mischung :)

Na wäre das etwas für euch?

Liebe Schnurrgrüsse von Steve und mir. Er hatte anderweitig mit Heli und Copper verfolgungstechnisch und mit heftigem Gefauche zu tun und klingelte dann via Bewegungsmelder, als er wieder heim kam. Jetzt wo es kühler ist, sind die Türen ja meist geschlossen.

Habt es fein und geniesst das sonnige Herbstwetter,

Jutta und Steve

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Chinakohl einmal anders

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Was genau könnten hier die Zutaten sein? Jedenfalls schmeckt es sehr pikant und raffiniert.

Den inneren Teil des Chinakohls aus der Biokiste habe ich in der Pfanne gebraten und das ging so…

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Diese Zutaten hatte ich zur Auswahl. Ich habe nicht alle genommen, aber schaut selbst:

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Der Clou ist das Anbraten des Sesams in karamellisierendem Zucker. Den aufgeschnittenen Chinakohl mit der Innenseite zuerst darin anbraten, mhmmm…

Dann ein einfaches Risotto gemacht, ich weiss, kein Profi-Risotto, aber dennoch lecker und besonders, weil es cremig wurde, und Chinakohlstreifen und Zitronenschale enthält…

Und dann eine ganz einfache, aber pikante Sauce aus zimmertemperiertem Sauerrahm (hier ca. 22 Grad) mit Kapern gemischt zubereiten. Etwas Risottoreis zum 20 Minuten in wenig Brühe gegarten Chinakohl auf den Teller geben, Sauce und einen leicht angewärmten Mozzarella. Et voila:

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Wunderbar hat es mir geschmeckt und das Gericht mache ich bald wieder.

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Habt es fein und einen schönen Sonntag wünschen euch

Jutta und Steve

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Ja ist denn heute Weltbrottag?

Gelesen habe ich es bei „Liebe und Kochen“ , dass heute Weltbrottag ist. Und dann habe ich mal kurz dazu recherchiert mit folgendem Ergebnis:

„Jedes Jahr ist am 16. Oktober der so genannte Weltbrottag oder Welthungertag. Dieser Tag soll daran erinnern, dass rund eine Milliarde Menschen nicht genug zu essen haben und Tausende jährlich den Hungertod erleiden und seit dem Jahr 2006 ruft der Weltverband der Bäcker und Konditoren mit Sitz in Madrid den 16. Oktober zum Welttag des Brotes aus, denn am 16. Oktober 1945 wurde die Welternährungsorganisation der vereinten Nationen gegründet.“

Jedenfalls nehme ich den Welttag des Brotes 2019 zum Anlass euch von meinem neuesten Brotexperiment zu berichten, bei dem ich leckeres Brot backe und Zutaten verwende, die bereits angebrochen sind und verwertet werden sollen, bevor ihre Qualität nachlässt. Auf diese Weise werfe ich kaum verdorbene Lebenmittel weg und das ist auch gut und wichtig.

Schaut mal, diese angebrochenen Lebensmittel habe ich diesmal zum Brot backen verwendet:

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Rezept

Hefeteig

300 g Dinkelmehl Typ 630

100 g Weizenmehl Typ 550

1 Beutel Trockenhefe für 500 g Mehl

Ca. 100 ml lauwarmes Wasser in eine Mehlmulde geben und mit der Trockenhefe verrühren und den Vorteig abgedeckt 10-20 Minuten an einem warmen Ort „gehen“ lassen. Die Hefe liebt übrigens ca. 27 Grad Celsius…

Weitere Zutaten (Nüsse und Kerne und mehr)

200 g geschälte Sonnenblumenkerne

100 g Süsslupinenflocken

100 g Leinsamenmehl

2-3 EL ungeschälte Sesamen

1EL Chiasamen

1 gehäuften TL pflanzliche Brühe Extrakt

400 ml lauwarmes Wasser

Ich lasse Hefeteig oft so lange „gehen“, wie es sich gerade zeitlich bei mir ergibt. Hier waren es weitere 40 Minuten bei ca. 25 Grad. Der Teig ist toll aufgegangen (Ihr könnt den Teig aber auch über Nacht im ausgeschalteten Backofen gehen lassen). Dann habe ich den Teig in eine Auflaufform gegeben und im Backofen bei 175 Grad Celsius Ober und Unterhitze 40 Minuten gebacken und dann im abgeschalteten Backofen in der Nachwärme weitere 20 Minuten backen lassen.

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So sieht das Brot dann am nächsten Tag angeschnitten aus:

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Es ist sehr locker und fluffig und im Kühlschrank in einer Plastiktüte gut haltbar. Eine Hälfte habe ich tiefgefroren und es schmeckt auch nach dem Auftauen frisch und gut.

Gegessen habe ich es zum Beispiel mit Paprika-Chili Aufstrich, mit Pflaumenmus oder mit Quark und Käse.

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Besonders gut gefällt mir an diesem Brot, dass es neben knackigen und eiweissreichen Sonnenblumenkernen auch andere pflanzliche Eiweissbomben wie Süsslupinenflocken und Leinsamenmehl in relevanter Menge enthält. So kann ich zusammen mit Quark und Käse gut meinen täglichen Eiweissbedarf decken.

Na, wäre das auch etwas für euch? Habt es fein und einen guten Welttag des Brotes,

Jutta mit Steve, dem kleinen Küchenjungen

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Links:

https://liebeundkochen.wordpress.com/2019/10/16/sonnenblumen-dinkelbrot-mit-salz-und-pfeffer/

https://www.kuriose-feiertage.de/world-bread-day/