Apfelkuchen mit Ingwer-Rosinen-Zimt-Quarkfüllung

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Direkt nach der Salatplatte gab es noch ein Stück Kuchen und Kaffee zum Nachtisch. Und diesmal einen Kuchen mit viel Quark und Rosinen.

Ich habe ihn in Anlehnung an Marias Rhabarberkuchen gebacken, mit weniger Eiern und  20%igem Quark statt Sauerrahm, Speisestärke und Chiasamen statt Puddingpulver, Natron statt Backpulver und mit etwas frischem Ingwer.

Aber schaut selbst, hier sind schon mal die Zutaten:

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Und das ging dann so vor sich:

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Wir haben den Kuchen gleich frisch gebacken probiert und auch an den nächsten 2 Tagen. Ab dem zweiten Tag schmeckte der Kuchen noch saftiger. Vermutlich hatte sich der Feuchtigkeitsgehalt der Äpfel über Nacht (im Kühlschrank) im ganzen Kuchen verteilt und ausgeglichen. Er schmeckte um so köstlicher und wurde rasend schnell verputzt.

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Ich wünsche euch, dass ihr euch aus euren Vorräten auch etwas Leckeres zaubern könnt und entsprechend zauberhafte Ostern verbringt. Auch wenn wir wegen des neuen Coronavirus zuhause bleiben sollen, können wir doch das Fest angenehm verbringen. Wozu gibt es heutzutage soviele technische Möglichkeiten wie zum Beispiel das Skypen mit anderen, Musik hören und auch so viele schöne einfache Dinge, wie das Spazierengehen, spielen, gärtnern und basteln…

Habt es fein und bleibt bitte gesund.

Jutta, Steve und viele hungrige und durstige Vögel im Garten…

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Bunte Salatplatte mit verschiedenen Extras

Ein weiteres Lieblingsessen aus der Biokiste Kw 14 war diese buntgemischte Salatplatte:

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Sie ist schnell gemacht und besteht aus diesen Zutaten:

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Zutaten: Chinakohl und Blattsalat, Artischocken und gekochte Kichererbsen in Tomatensauce, Bärlauchpesto, Mozzarella und Parmesankäsestücke, Kürbiskerne und Sonnenblumenkerne. Den Feta habe ich dann doch weggelassen.

Und so wurde die Salatplatte zubereitet:

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Das wäre auch was für uns zu Ostern….

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Und wo sind die Proteinquellen in diesem Salat? Sie sind …

  • im Mozzarella
  • in den Parmesankäsestücken
  • in gekochten Kichererbsen
  • im Bärlauchpesto (Cashewkerne:)
  • in Kürbiskernen
  • in Sonnenblumenkernen

Na, wäre das auch etwas für euch?

Austernpilze mit Lauch, Zwiebeln, Oregano-Omelett und einem Kartoffel-Pastinaken-Möhrenpüree

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Von den Farben her ist es ein richtiges Frühlingsessen geworden, findet ihr nicht auch? Die Zutatenkombination ist besonders und ungewöhnlich. Dieses Essen wäre für uns auch etwas zu Ostern.

Ich habe dieses Essen mit den Zutaten aus der heimischen Biokiste modifiziert nach dem Rezept für: „Süsskartoffelstampf mit Rührei, gebratenen Austernpilzen und Kresse“ (Köstlich Vegetarisch, 2017, März/April Heft) zubereitet. Dort waren die Farben auf dem Teller eher herbstlich durch ein oranges Pürree und dunkebraune Austernpilze. Und man wurde nicht von einem Gesicht aus dem eigenen Teller angeschaut.

Ich liebe diese Experimente mit ausgetauschten Zutaten. Und hier sind sie:

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„Der Austernpilz (Pleurotus spp.) gehört zur Familie der Seitlingsartigen. Sie ähneln im Aussehen Muscheln und enthalten unter anderem B-Vitamine wie B1, B2 und Folsäure. Der Seitling weist verdauungsfördernde Ballaststoffe auf sowie Kalium und Phosphor. Austernseitlinge können weiß, gelb oder braun sein – das Fleisch ist weiß.“ (Aus: https://www.apotheken-umschau.de/Austernpilze)

Und so habe ich das Essen Schritt für Schritt zubereitet:

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Das Gericht schmeckte sehr pikant gewürzt, zum Beispiel durch den herzhaften Geschmack von angebratenem Lauch und Zwiebeln, die eingedickte gesalzene Gemüsebrühe aus dem Glas und pikant scharf durch Chilipulver – nicht zu vergessen die frischen Oreganoblätter im Rührei.

Entzündungshemmend/antioxidativ wirken zum Beispiel Lauch, Möhren, Kartoffeln, Zwiebeln, Rapskernöl, Chili und Oregano. Und das Selen aus Eiern, Pilzen und Zwiebeln ist immunstärkend.

Na, wäre das auch etwas für euch?

Viele Grüsse und bleibt oder werdet gesund,

Jutta und Steve, der immer mal wieder Besuch hat – die cirka einjährige Babsi…

 

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