Ein besonderer Salat aus der Biokiste

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Dieser warm-kalte Salat hat es mir angetan.

Angebratene Fetowürfel (Feto = fermentierter Tofu) mit Sesam und Salat sind schon lecker, aber hier habe ich das für meinen Geschmack noch steigern können. Es ist die Kombination von zusammen mit ungeschältem Sesam angebratenen Fetowürfeln und (selbstgebackenen) Körnerbrotwürfeln die mich so erfreut hat.

Das eiweissreiche Körnerbrot entstand aus einem Hefeteig mit 500 g Mehl, 100 g Sonnenblumenkernen, 500 g gedämpften und ausgewalzten Sojaflocken (41 % Eiweiss) und 50 g Leinsamen. Davon habe ich nicht nur ein Brot, sondern auch Fladen gebacken.

Und hier seht ihr alle Zutaten auf einen Blick:

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Dieser Brotfladen war eingefroren und über Nacht im Kühlschrank aufgetaut. Und so erfolgte die schnelle Zubereitung:

Der Salat war sehr würzig, knackig und durch Feto und das Körner-Sojabrot auch sehr eiweissreich und vollwertig.

Und zum Nachtisch gab es dann noch ein Stück vom selbstgebackenen Apfelkuchen. Und wie ich ihn zubereitet habe, das zeige ich euch beim nächsten Mal :)

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Steve hatte Pause weil der Salat schnell und einfach zubereitet war und konnte sich mal wieder in seinem Pflanzenhaube-Strandkorb entspannen und von dem Stress mit Billy, dem nächtlichen Eindringling und Babsie, der Gartenstalkerin erholen – Dank neuer Chip-Katzenklappe und Anti-Babsi-Wasserspritzpistole in den Händen der grossen Katzen…

Habt es fein und esst gesund und lecker – jedenfalls immer mal wieder – so wie ich.

Viele Grüsse,

Jutta und Steve

Bunte Salatplatte mit verschiedenen Extras

Ein weiteres Lieblingsessen aus der Biokiste Kw 14 war diese buntgemischte Salatplatte:

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Sie ist schnell gemacht und besteht aus diesen Zutaten:

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Zutaten: Chinakohl und Blattsalat, Artischocken und gekochte Kichererbsen in Tomatensauce, Bärlauchpesto, Mozzarella und Parmesankäsestücke, Kürbiskerne und Sonnenblumenkerne. Den Feta habe ich dann doch weggelassen.

Und so wurde die Salatplatte zubereitet:

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Das wäre auch was für uns zu Ostern….

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Und wo sind die Proteinquellen in diesem Salat? Sie sind …

  • im Mozzarella
  • in den Parmesankäsestücken
  • in gekochten Kichererbsen
  • im Bärlauchpesto (Cashewkerne:)
  • in Kürbiskernen
  • in Sonnenblumenkernen

Na, wäre das auch etwas für euch?

Pikanter Chinakohl mit Möhren, Pastinaken, Jasmin-Reis und Feto

Ein Lieblingsgericht aus der Biokiste Kw 14 ist dieses pikante Reisgericht:

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Und hier sind die Zutaten:

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Das Rezept lag der Biokiste bei. Ich habe es mal wieder leicht modifiziert und das sah dann bei mir Schritt-für-Schritt so aus:

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Und so habe ich das Gericht gegessen:

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Mein Mann soll ja kein Soja essen und hat sich Fisch dazu gebraten.

Und was meint Steve? „Ach Frauchen, Du weisst doch, dass ich keine gewürzten Speisen essen soll! Lass es Dir mal schön schmecken…“

Habt es alle fein und esst viel Gemüse :)

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Dreierlei Salat, Sprossen und Süsslupinen-Croutons mit Kernen

Diesmal sollte es einen Salat mit Süsslupinenbratlingen geben. Sie enthalten viel Protein (27 g/100 g Bratling) aus Süsslupinen und einiges aus Weizeneiweiss. Im Grunde genommen erinnern sie mich an ein würziges Brot. Warum also nicht mal Croutons aus ihnen zubereiten? Gedacht – Getan und so sah das Ergebnis aus:

Und das ging so:

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Ich hatte noch einen kleinen Rest Chinakohl und frische Sprossen aus Linsen, Rettich und Bochshornklee. Dazu gab es den Feldsalat, Postelein und Bärlauchpesto aus der Biokiste in einem Essig-Öl-Dressing mit etwas pflanzlicher Brühe. Den Aceto Balsamico und den Rotweinessig habe ich gemischt, um den Zuckergehalt des Balsamicos zu reduzieren.

Apfel und Rettich habe ich nicht verwendet. Aus ihnen habe ich später den Apfel-Rettichsalat mit Preisselbeeren zubereitet.

Und so sah die Zubereitung aus:

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Die Lupinenbratlinge wurden mit Zwiebeln, Sonnenblumen- und Kürbiskernen in einer Pfanne angebraten und zum Schluss auf den Salat gegeben. Sie enthalten 27 g Eiweiss je 100 g und je Bratling.

Dieser Salat ist ein leichtes und vollwertiges Essen, wenn man mal nicht so viele Kalorien zu sich nehmen möchte.

Und was meint Steve dazu?

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Es sagt „Ach Frauchen, bleib mir weg mit diesem Bratling. Ich esse lieber Mäuse.“ Murmelt es schläfrig vor sich hin, dreht sich um und schläft weiter. So ein Steve…

Habt es fein und bleibt bitte gesund,

Jutta und Steve

 

Kokos-Dattel-Möhren-Curry mit Linsen, Risottoreis und Sesam-Räuchertofu

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Eines meiner neuen Lieblingsessen aus der aktuellen Biokiste ist dieses würzige Curry nach einem Rezept von Edeka für „Linsencurry mit Tofu„.

Hier sind meine Zutaten, die ihr gern durch eure Vorräte ersetzen könnt:

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Und so sah das Procedere aus:

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Entzündungshemmend sind zum Beispiel: Möhren, Rapskernöl, Ingwer, Zwiebel, Knoblauch, Cayennepfeffer, Curry, Kurkuma, Zimt.

Den Eiweissbedarf decke ich mit den Linsen und dem Räuchertofu.

 

Geschmack: Der Räuchertofu schmeckt sesam-knackig und fast ein bisschen nach Würstchen. Dazu die Süsse von Dattel, Möhren, Zimt und Curry… mhm, so lecker. Weiter geht es mit einer fruchtigen Schärfe von Ingwer, Cayennepfeffer und Kurkuma. Und so lecker der Kokosnussgeschmack… Es schmeckt so exotisch, orientalisch. Sprossen, Linsen und Reis schmecken knackig.

Diese Geschmacksvielfalt ist einfach wunderbar! Und es ist alles so cremig wie ein Risotto. Ganz mein Geschmack :)

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Vielleicht ist das auch etwas für euch. Und dem Coronavirus Sars-Cov-2 macht es bestimmt das Überleben im Mund schwer!

Viele Grüsse und bleibt bitte gesund.

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Gefüllter Wirsing mit Curryreis und Kurkuma-Tofu

Eines meiner Lieblingsessen aus der Februar-Biokiste war der gefüllte Kohlrabi mit Curryreis und Kurkuma-Tofu. Es ist vegan und sehr pikant.

Die Zutaten seht ihr auf dem nächsten Foto.

Vorher:

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Nachher:

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Und die Zubereitung ging so vor sich:

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Ach war das lecker und pikant. Das mache ich bald wieder.

Entzündungshemmende Lebensmittel sind hier laut den E-Docs das Rapskernöl, Kurkuma, Curry, Chili, Kohlrabi, Zwiebel und Möhren.

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Liebe Grüsse,

Jutta und Steve

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Ofengemüse mit Sesam-knackigen Streifen vom Lupinenbratling

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Einen Teil des Gemüses aus der Biokiste habe ich im Backofen gegart und die Lupinenbratlinge in Streifen in der Pfanne. Die saure Sahne wurde ungeöffnet wieder zurück in den Kühlschrank gestellt.

Und so sah es im Einzelnen aus:

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Und so wurde es serviert:

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Der Geschmack war herrlich, feiner aromatischer Fenchel mit süsslichen Möhren und knoblauchwürzigem Pesto mit Sesam-knackigen Lupinenbratlingstreifen und cremig weichen Zucchinischeiben, gewürzt mit Curry süss, Chilli mild, Kurkuma.

Entzündungshemmend wirken hier Möhre (Carotinoide), Rapskernöl (Omega-3-Fettsäuren) und die Gewürze Chilli (Capsaicin), Curry und Kurkuma (Curcumin).

Meine Eiweissquelle ist bei dieser Mahlzeit der Lupinenbratling mit 23 g Eiweiss je 100 g.

Und was sagt Steve dazu?

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„Hast Du auch was mit Hühnchen oder Thunfisch?“

Ja so sind sie unsere Katzen. Ob das jemals was wird mit veganer Katzenernährung? Das dauert wohl noch…

Habt es fein und geniesst den Rest der Woche.

Liebe Grüsse von Jutta und Steve

Lieblingslebkuchen „Elisen-Style“

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Weiter geht es mit einer meiner Lieblings-Weihnachtskekssorten, den Elisenlebkuchen, hier mit Süsslupinensamen. Ich backe sie gerne selbst und nicht zum ersten Mal, denn sie schmecken sehr fein und enthalten stückige und gute Zutaten und nicht nur Mehle und Aromen…

Die Süsslupinen verwende ich, weil sie sehr viel Eiweiss bei wenig Fett und Kalorien haben.

Schaut mal hier sind schon mal die Zutaten:

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Nehmt bitte die Zutaten eurer Wahl, mir sind Markennamen nicht wichtig und ich kaufe hier und da, wo ich eben gerade (CO2-sparend) vorbeikomme und mich nichts stört. Besonders schön finde ich ja Bioprodukte, aber wie ihr seht, kaufe ich auch andere. Mein Motto ist ja auch „Von allem etwas“. Macht euch keinen Stress, aber schaut ruhig, dass ihr abwechslungsreich esst und einkauft.

 

Zutaten:

Genommen habe ich …

200 g Mandeln fein gemahlen

3-4 Eier (Grösse S-M)

100 g Puderzucker

1 TL Zimt

1 TL Lebkuchengewürz

1 TL Natron

Schale einer Biozitrone

100 g Zitronat (frisch grob gerieben)

100 g Orangeat (frisch grob gerieben)

200 g Haselnusskerne (frisch grob gerieben)

100 g Lupinensamen (über Nacht eingeweicht, gewaschen und dann frisch grob gerieben); Ihr könnt auch getrocknete Süsslupinenflocken oder -granulat nehmen (auch über Nacht in etwas abgekochtem Wasser einweichen).

kleine Backoblaten (4-6 cm)

 

Zubereitung:

Der Nussteig wurde zwischen zwei Teelöffeln geformt und auf kleine Oblaten gesetzt. Gebacken habe ich die Lebkuchen 15 Minuten bei 180 Grad Umluft und zum Schluss wurden sie in eine in der Restwärme des Backofens geschmolzene Edel-Zartbitter-Schokolade halbseitig eingetunkt.

Und was macht Steve? Er döst und es stört ihn auch nicht, als die Mamarazzi ihm die Lebkuchen für ein Foto hinstellt. Steve ist eben entspannt und tolerant und das macht ihn so liebenswert.

Habt es alle fein und liebe Grüsse von

Jutta und Steve

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Gefüllte Paprikas in Tomatensosse mit Lupinensprossen

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Mögt ihr auch so gern gefüllte Paprikaschoten? Probiert doch mal diese Variante. Sie sind mit Lupinensprossen und Grünkernschrot gefüllt. Ich stehe ja auf Süsslupinen, weil sie so viel pflanzliches Eiweiss enthalten (ca. 40 Prozent) und wenig Fett (unter 10 Prozent). Würzig wie Fleisch und dann der Duft der Paprikaschoten in Tomatensauce…

 

Zutaten:

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Zubereitung:

Je 100 g weisse und 100 g blaue Süsslupinensamen sind zwei Tage im Sprossenglas gekeimt und wurden nach dem Waschen und abtropfen lassen in Knoblauch mit frischen Rosmarinnadeln vorsichtig angebraten (Vorsicht, Wasser verdampft explosionsartig, wenn es ins heisse Fett tropft).

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Anbraten der Lupinensprossen mit Knoblauch, 1 TL Gemüsebrühepulver, etwas Wasser zufügen und die Lupinen mit einem Handgerät pürieren. Dann 50 g Grünkernschrot zufügen und 20 Minuten köcheln lassen.

1 TL Paprikapulver edelsüss, 2 EL Lupinenmehl und 1 EL Ajvar zufügen. Die festgewordene Masse (ggf. mit 1 EL Maisstärke binden) in die gewaschenen und entkernten Paprikaschoten füllen und diese in den Tomaten aus der Dose, etwas Brühepulver und den frischen Tomaten ca. 25 Minuten garen lassen. Zur Abrundung des Gerichtes habe ich Instant-Thai-Gemüsenudeln hinzugegeben, den Herd abgeschaltet und weitere 5 Minuten ziehen lassen. Fertig sind die Paprikaschoten. Serviert sahen sie dann so aus:

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Geschmack:

Die Paprikaschoten schmecken wunderbar würzig, tomatig, fruchtig und mit der Lupinenfüllung auch etwas nach Linsen. Die Gemüsenudeln passen geschmacklich sehr gut dazu. Von der Konsistenz her kann ich mir die Süsslupinen-Grünkernschrot-Mischung in Tomatensauce auch sehr gut als Bolognese zu Spaghetti vorstellen. Es schmeckt nicht nach Fleisch, aber das fehlt mir hier auch nicht. Für mich eine runde und würzige Mischung :)

Na wäre das etwas für euch?

Liebe Schnurrgrüsse von Steve und mir. Er hatte anderweitig mit Heli und Copper verfolgungstechnisch und mit heftigem Gefauche zu tun und klingelte dann via Bewegungsmelder, als er wieder heim kam. Jetzt wo es kühler ist, sind die Türen ja meist geschlossen.

Habt es fein und geniesst das sonnige Herbstwetter,

Jutta und Steve

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Ja ist denn heute Weltbrottag?

Gelesen habe ich es bei „Liebe und Kochen“ , dass heute Weltbrottag ist. Und dann habe ich mal kurz dazu recherchiert mit folgendem Ergebnis:

„Jedes Jahr ist am 16. Oktober der so genannte Weltbrottag oder Welthungertag. Dieser Tag soll daran erinnern, dass rund eine Milliarde Menschen nicht genug zu essen haben und Tausende jährlich den Hungertod erleiden und seit dem Jahr 2006 ruft der Weltverband der Bäcker und Konditoren mit Sitz in Madrid den 16. Oktober zum Welttag des Brotes aus, denn am 16. Oktober 1945 wurde die Welternährungsorganisation der vereinten Nationen gegründet.“

Jedenfalls nehme ich den Welttag des Brotes 2019 zum Anlass euch von meinem neuesten Brotexperiment zu berichten, bei dem ich leckeres Brot backe und Zutaten verwende, die bereits angebrochen sind und verwertet werden sollen, bevor ihre Qualität nachlässt. Auf diese Weise werfe ich kaum verdorbene Lebenmittel weg und das ist auch gut und wichtig.

Schaut mal, diese angebrochenen Lebensmittel habe ich diesmal zum Brot backen verwendet:

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Rezept

Hefeteig

300 g Dinkelmehl Typ 630

100 g Weizenmehl Typ 550

1 Beutel Trockenhefe für 500 g Mehl

Ca. 100 ml lauwarmes Wasser in eine Mehlmulde geben und mit der Trockenhefe verrühren und den Vorteig abgedeckt 10-20 Minuten an einem warmen Ort „gehen“ lassen. Die Hefe liebt übrigens ca. 27 Grad Celsius…

Weitere Zutaten (Nüsse und Kerne und mehr)

200 g geschälte Sonnenblumenkerne

100 g Süsslupinenflocken

100 g Leinsamenmehl

2-3 EL ungeschälte Sesamen

1EL Chiasamen

1 gehäuften TL pflanzliche Brühe Extrakt

400 ml lauwarmes Wasser

Ich lasse Hefeteig oft so lange „gehen“, wie es sich gerade zeitlich bei mir ergibt. Hier waren es weitere 40 Minuten bei ca. 25 Grad. Der Teig ist toll aufgegangen (Ihr könnt den Teig aber auch über Nacht im ausgeschalteten Backofen gehen lassen). Dann habe ich den Teig in eine Auflaufform gegeben und im Backofen bei 175 Grad Celsius Ober und Unterhitze 40 Minuten gebacken und dann im abgeschalteten Backofen in der Nachwärme weitere 20 Minuten backen lassen.

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So sieht das Brot dann am nächsten Tag angeschnitten aus:

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Es ist sehr locker und fluffig und im Kühlschrank in einer Plastiktüte gut haltbar. Eine Hälfte habe ich tiefgefroren und es schmeckt auch nach dem Auftauen frisch und gut.

Gegessen habe ich es zum Beispiel mit Paprika-Chili Aufstrich, mit Pflaumenmus oder mit Quark und Käse.

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Besonders gut gefällt mir an diesem Brot, dass es neben knackigen und eiweissreichen Sonnenblumenkernen auch andere pflanzliche Eiweissbomben wie Süsslupinenflocken und Leinsamenmehl in relevanter Menge enthält. So kann ich zusammen mit Quark und Käse gut meinen täglichen Eiweissbedarf decken.

Na, wäre das auch etwas für euch? Habt es fein und einen guten Welttag des Brotes,

Jutta mit Steve, dem kleinen Küchenjungen

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Links:

https://liebeundkochen.wordpress.com/2019/10/16/sonnenblumen-dinkelbrot-mit-salz-und-pfeffer/

https://www.kuriose-feiertage.de/world-bread-day/