Zwei Kuchen in einer Form mit schokoladigen Birnen und nussigen Äpfeln

Steve brachte mich auf die Idee…

„Wenn Du Dich nicht entscheiden kannst, Frauchen, ob Du einen Apfelkuchen oder einen mit Birnen backen willst, warum backst Du dann nicht zwei in einem?“

„Mein kluger Steve, was täte ich nur ohne Dich?“

Gesagt, getan… und das sind unsere Zutaten:

Gebacken habe ich wieder in unserer grossen flachen Auflaufform mit einem Mürbeteig als Boden und mit einer Käsekuchenhaube.

Der Rest war unterschiedlich und das zeige ich euch hier:

Mit dem Mürbeteig (Dinkelmehl Typ 630, Maiskeimöl, Rohrzucker, Ei, Salz und Natron) ging es los:

Und dann folgte der Mandel-Schokolade- und Birnenbelag mit geraspelten Mandeln und Mandelschokolade:

Als nächstes kam der Nuss-Apfel-Rosinenbelag mit geraspelten Mandeln und Walnüssen, Äpfeln und Rosinen:

Und obendrauf kam der Käsekuchenbelag mit Schmand, Eiern, Maisstärke, Vanillezucker und etwas Apfel-Birnensaft:

Auf die Hälfte mit den Äpfeln habe ich nach dem Backen Zimtzucker zur geschmacklichen Abrundung gestreut. Und natürlich haben wir den Kuchen sofort nach einer kurzen Abkühlpause im Kühlschrank „verkostet“:

„Ja, sieht gut aus“ meinte Steve „und wo ist mein Thunfisch?“

Na klar gab es Thunfisch für unseren Kuchenberater Steve und danach ging es ab in seine Pflanzenhaube zum Erholungspäuschen. Katzen wissen eben was gesund ist.

Habt es fein und viele Grüsse,

Jutta und Steve

PS: Unser Favorit ist der Birnen-Mandel-Schokoladen-Käsekuchen :)

Birnenkuchen im Anschnitt

und so sehen beide Varianten im Anschnitt von Nahem aus:

Birnenkuchen rechts und Apfelkuchen links

Gebratene Thai-Aubergine und Sesam-Räuchertofu mit Basmatireis

Seit neuestem baut die Bio-Gärtnerei in meiner Nähe auch Thai-Auberginen an und so habe ich sie bestellt, um sie kennenzulernen und zu verkosten. Im Internet fand ich ein Rezept, das mir gefällt (Link unten) und so habe ich es nach meinem Geschmack abgewandelt und um eine Eiweisskomponente ergänzt.

Und hier sind meine Zutaten:

Das ganze ging recht schnell und das Essen war in ca. 30 Minuten fertig.

Und so sah die Zubereitung bei mir aus:

Ich habe die Blätter meines aus Zweigen der Biokiste Kw 32 selbst gezogenen Thaibasilikums verwendet. Sie haben im Wasser stehend von allein Wurzel gebildet. Es schmeckt herrlich nach Anis und das Gericht auberginig zart und sesamknusprig. Ich habe es mit ein wenig Sojasauce gewürzt.

Na wäre das auch etwas für euch?

Habt es fein, eine gute Woche und viele Grüsse

Jutta und Steve

Link zum Ausgangsrezept: https://www.youtube.com/watch?time_continue=53&v=rCgLwkY3KXI&feature=emb_logo

Schoko-Bananen-Nuss-Sahnetörtchen

Mir hat das Konzept der No-Bake Cakes mit Nüssen und Kernen so gut gefallen, dass ich ein Wochenende später eine zweite, schnellere Variante ausprobiert habe. Das ganze dauerte keine Stunde…

Und so sahen sie aus, die Schoko-Bananen-Nuss-Sahnetörtchen:

Zwei Schoko-Bananen-Nuss-Sahnetörtchen bereit zum Verzehr…

Auch diese Sahnetörtchen waren sehr gehaltvoll und mit einer vermutlich ebenso hohen Kaloriendichte, wie die veganen No-Bake Cakes zuvor…

Hier sind meine Zutaten:

Den Tortenboden habe ich diesmal zunächst aus Walnüssen, Mandel-Schokolade, Rosinen und ganzen Mandeln gemacht und zur methodischen Abwechslung von Hand geraspelt, statt elektrisch zerkleinert. Schaut mal hier:

Um den Tortenboden zu verfestigen habe ich ebenfalls Kokosöl hinzugefügt, dass ich im Wasserbad geschmolzen habe.

In der Zwischenzeit konnte ich die Cashewkerne für die Sahnecreme mit Chiasamen in meiner mechanischen Reibe zerkleinern:

Die Creme habe ich in den Kühlschrank gestellt und das geschmolzene Kokosöl mit der Teigmischung zusammengerührt:

Und dann konnten die Törtchen auch schon zusammengestellt und aufgeschichtet werden:

Zuerst etwas Törtchenboden mit Kokosöl, dann eine dünne Schicht Banane, wieder etwas Nuss-Mandel-Rosinen-Schokostreusel und dann die Sahne-Cashewcreme mit Chiasamen darüber. Obendrauf wieder ein Stück Banane und etwas Nussmischung.

Ich habe diesmal alle Zutaten quasi in einem Rutsch verarbeitet und übereinander geschichtet und dann zusammen nur für 1,5 Stunden in den Kühlschrank gestellt.

Die fertigen Törtchen sahen schon gut aus:

Mir fehlte jedoch – besonders im Kontrast zur Banane – noch ein wenig Zartbitterschokolade obendrauf und so habe ich die 5 anderen noch schokoliert :)

Die Törtchen haben herrlich cremig und bananig-schokoladig geschmeckt. Auch sie waren noch sehr mächtig und in Zukunft möchte ich sie etwas leichter und weniger Kaloriendicht gestalten.

Inzwischen ist es kälter geworden und als nächstes backe ich einen Zwetschgenkuchen. Darauf freue ich mich schon sehr.

Habt es fein und einen angenehmen Sonntag und viele Grüsse von Steve und mir,

Jutta