Bunte Salatplatte mit verschiedenen Extras

Ein weiteres Lieblingsessen aus der Biokiste Kw 14 war diese buntgemischte Salatplatte:

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Sie ist schnell gemacht und besteht aus diesen Zutaten:

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Zutaten: Chinakohl und Blattsalat, Artischocken und gekochte Kichererbsen in Tomatensauce, Bärlauchpesto, Mozzarella und Parmesankäsestücke, Kürbiskerne und Sonnenblumenkerne. Den Feta habe ich dann doch weggelassen.

Und so wurde die Salatplatte zubereitet:

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Das wäre auch was für uns zu Ostern….

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Und wo sind die Proteinquellen in diesem Salat? Sie sind …

  • im Mozzarella
  • in den Parmesankäsestücken
  • in gekochten Kichererbsen
  • im Bärlauchpesto (Cashewkerne:)
  • in Kürbiskernen
  • in Sonnenblumenkernen

Na, wäre das auch etwas für euch?

Kw 14: Hurra, eine Obst und Gemüse-Biokiste ist da!

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Um selbst weniger einkaufen gehen zu müssen bestelle ich jetzt alle 2 Wochen eine Biokiste. Hier ist das „Inhaltsverzeichnis“ der heutigen Lieferung:

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Bruderhahn – Eier habe ich übrigens als zusätzliche Eiweissquelle mitbestellt. Hier werden die männlichen Küken nicht qualvoll „geschreddert“. Sie wachsen mit ihren weiblichen Geschwistern auf, werden aber später leider auch geschlachtet.

Und hier sind Obst und Gemüse besser zu sehen:

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Heute habe ich schon Bärlauchpesto einmal anders und eine pikante Gemüsepfanne zubereitet.

Lasst euch überraschen!

Und was macht der Küchenjunge Steve? Er hatte eine Verletzung am Kinn, bekam Antibiotika und Hausarrest und schläft sich richtig gesund….

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Habt ihr auch alle genug zu essen? Und bleibt bitte gesund.

Dreierlei Salat, Sprossen und Süsslupinen-Croutons mit Kernen

Diesmal sollte es einen Salat mit Süsslupinenbratlingen geben. Sie enthalten viel Protein (27 g/100 g Bratling) aus Süsslupinen und einiges aus Weizeneiweiss. Im Grunde genommen erinnern sie mich an ein würziges Brot. Warum also nicht mal Croutons aus ihnen zubereiten? Gedacht – Getan und so sah das Ergebnis aus:

Und das ging so:

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Ich hatte noch einen kleinen Rest Chinakohl und frische Sprossen aus Linsen, Rettich und Bochshornklee. Dazu gab es den Feldsalat, Postelein und Bärlauchpesto aus der Biokiste in einem Essig-Öl-Dressing mit etwas pflanzlicher Brühe. Den Aceto Balsamico und den Rotweinessig habe ich gemischt, um den Zuckergehalt des Balsamicos zu reduzieren.

Apfel und Rettich habe ich nicht verwendet. Aus ihnen habe ich später den Apfel-Rettichsalat mit Preisselbeeren zubereitet.

Und so sah die Zubereitung aus:

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Die Lupinenbratlinge wurden mit Zwiebeln, Sonnenblumen- und Kürbiskernen in einer Pfanne angebraten und zum Schluss auf den Salat gegeben. Sie enthalten 27 g Eiweiss je 100 g und je Bratling.

Dieser Salat ist ein leichtes und vollwertiges Essen, wenn man mal nicht so viele Kalorien zu sich nehmen möchte.

Und was meint Steve dazu?

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Es sagt „Ach Frauchen, bleib mir weg mit diesem Bratling. Ich esse lieber Mäuse.“ Murmelt es schläfrig vor sich hin, dreht sich um und schläft weiter. So ein Steve…

Habt es fein und bleibt bitte gesund,

Jutta und Steve

 

Pflanzenpower im April

Na, wie ist denn so die Lage im Garten?

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Der Küchenjunge Steve schläft in seinem geschützten Pflanzenhaube-Fellchenstuhl und wir machen jetzt mal eine Bestandsaufnahme bei den essbaren Gewächsen:

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Hier sehen wir die verschiedenen Stämme der Grünkohlpalme. Sie ist jetzt mindestens zwei Jahre alt und fängt an zu blühen. Auf dem Holztisch dahinter steht meine Mangopflanze…

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Und was gibt es noch Essbares in diesem Garten?

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Ah ja, Sauerampfer, Stachelbeeren und Rhabarber…

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Zwischendurch Löwenzahnblätter und auch eine Schale mit frischem Wasser und zwei Steinen als Landeplatz für die Erdhummeln, die hier wohnen und täglich hier trinken.

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Letztes Jahr sind leider einige Insekten beim Trinken ertrunken, das soll dieses Jahr nicht mehr passieren. Darum die Steine als sichere Landefläche.

Kräuter gibt es auch, einen riesigen Rosmarinbusch, Salbei, Lavendel(blüten)…

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Rosmarinbusch und Salbei in der Mitte bis oben rechts im Foto…

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Und Walderdbeeren… sie wachsen hier eigentlich überall.

Seht ihr zum Beispiel die kleine weisse Blüte am Fusse der Grünkohlpalme im Foto unten?

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Vielleicht kann ich damit einmal Walderdbeereis machen :)

Ja und dann gab es da noch diese gekauften Bärlauchpflanzen, die leider in einer schattigen und regengeschützten Ecke vertrocknet sind. Schade drum.

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Heute habe ich Bärlauchblätter im ReweMarkt um die Ecke gesehen. Auch mit der Biokiste wird er zur Zeit geliefert. Selbst pflücken darf man ihn nur, wenn es erlaubt ist (es gibt auch Naturschutzgebiete für Bärlauch) und höchstens eine Handvoll Blätter, bzw. einen Handstrauss. Die Basis der Pflanze muss man stehen lassen und man soll pro Pflanze max 1-2 Blättchen abschneiden.

Vorsicht vor Verwechslung mit den Maiglöckchen und vor den Eiern des Fuchsbandwurmes an Blättern. Gezüchteter Bärlauch soll sicher sein…

Mehr dazu hier…

Liebe Grüsse und habt es fein…

 

Fotonachschlag vom 05.04.2019

Rhabarber:

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Grünkohlblüte:

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Mandelbäumchen etc Anzucht

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Rosmarin und Salbeiecke:

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Schnelle Küche: Salat mit Bärlauch, Mozzarella und warmem Gemüse

 

Dieser warm-kalt gemischte Bio-Salat ist vegetarisch (Mozzarella). Ihr könnt auch stattdessen Tofu, Feto, Tempeh, Lupinen-Geschnetzeltes oder eine andere pflanzliche Eiweißquelle zufügen, damit der Salat von seiner Nährstoffbilanz eine vollwertige Mahlzeit darstellt. Dann ist er vegan.

Und diese Zutaten habe ich verwendet:

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Bio-/Ökokisten- und andere Zutaten aus der Pfanne (vom Vortag erwärmt): Kohlrabi, Sellerie, rote Möhren, Lauch, Champignons, Pellkartoffeln, Topinambur, rote Zwiebel, Knoblauch, ungeschälter Sesam und Lupinen-Geschnetzeltes, Olivenöl, Salz und Paprikapulver

Salatsauce: Leinöl, Weissweinessig, Senf, Salz und Kräuter

Frische Zutaten aus der Ökokiste: Salatmischung, Posteleinsalat, Chicorée, Bärlauch

Eiweißquellen: Bio-Mozzarella, restliche Lupinenschnitze, Champignons und gerösteter Sesam

 

Zubereitung:

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Zweierlei Lasagne mit Spinat und Bärlauch – Die „Schritt für Schritt“ Fotos

Hier kommt von beiden Lasagnen die entsprechende Fototafel mit dem „Making of“:

Mit der Ökokiste im Mai hatte ich Spinat, Bärlauch und Seidentofu für ein Experiment bestellt. Ich wollte eine vegane Lasagne zaubern, die genauso gut schmeckt, wie ihr vegetarisches Vorbild und beide sollten auch eine Eiweißquelle (Seidentofu versus Sauerrahm + Feta) enthalten.

Vegetarische Lasagne mit Spinat und Bärlauch im Detail:

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Die vegetarische Lasagne schmeckt sehr cremig und ausgewogen. Das liegt vermutlich am höheren Fettanteil. Der hier verwendete Sauerrahm enthält 10 % Fett und die vegetarische Lasagne enthält 400 g Sauerrahm und 22 g Fett aus dem Feta (100 g).

Die vegetarische Lasagne enthält ca. 62,0 g Fett und 28,8 g Eiweiß bei 732 kcal (500 g Sauerrahm/Feta).

 

Vegane Lasagne mit Spinat und Bärlauch im Detail:

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Die vegane Lasagne enthält statt Sauerrahm Seidentofu und der hat sehr wenig Fett. Hier schmecke ich die grünen Anteile (Bärlauch/Spinat) sehr deutlich und auch irgendwie edel in der Kombination mit dem Muskat.

Die vegane Lasagne enthält ca. 8,8 g Fett und 20,4 g Eiweiß bei nur 188 kcal (400 g Seidentofu).

 

Lasagne mit Spinat und Bärlauch – einmal vegetarisch und einmal vegan

 

Mit der Ökokiste im Mai hatte ich Spinat und Seidentofu für ein Experiment bestellt. Ich wollte eine vegane Lasagne zaubern, die genauso gut schmeckt, wie ihr vegetarisches Vorbild und beide sollten auch eine Eiweissquelle (Seidentofu versus Sauerrahm) enthalten. Das Ergebnis kann ich euch so beschreiben:

mehr…

Die vegetarische Lasagne schmeckt sehr cremig und ausgewogen. Das liegt vermutlich am höheren Fettanteil. Der hier verwendete Sauerrahm enthält 10 % Fett und die vegetarische Lasagne enthält 400 g Sauerrahm.

Die vegane Lasagne enthält statt Sauerrahm Seidentofu und der hat sehr wenig Fett. Hier schmecke ich die grünen Anteile (Bärlauch/Spinat) sehr deutlich und auch irgendwie edel in der Kombination mit dem Muskat.

Die Fototafeln mit dem „The Making of“ folgen morgen in einem Extra-Beitrag.

 

Aus der Ökokiste: Spargelsalat mit Bärlauch, Kresse, Tomaten und mehr

Diesen Salat habe ich bei meiner Schwiegermutter vor vielen Jahren zum ersten Mal gegessen und seit dem jedes Jahr wieder, weil er für meinen Geschmack so ausgewogen und lecker ist.

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Hier habe ich die Spargel aus der Ökokiste gewaschen, geschält und gedämpft. So schmecken sie etwas intensiver, weil sie ihre Inhaltsstoffe nicht an das Kochwasser abgeben. Durch die hartgekochten Eier und einige Sonnenblumen- und Kürbiskerne nehmen wir auch Eiweiß mit dieser Mahlzeit auf.

Wer ihn vegan essen möchte, kann die Eier z.B. durch Tofuwürfel und Avocado ersetzen. Zum Schluß habe ich noch etwas Parmesankäse über den Salat auf dem Teller gehobelt, den könnte man durch veganen Parmesan ersetzen oder einfach einige Pinienkerne kleingehackt, weil sie ebenfalls so würzig lecker schmecken. Viel Spaß beim Selbermachen…