Obst-Grütze aus Johannisbeeren, Nektarinen und Erdbeeren

Und hier noch eine leckere Fotoanleitung zum Kochen einer erfrischenden Sommer-Obstgrütze mit ein wenig Stärke zum Andicken. Rhabarber hat ja inzwischen keine Saison mehr, ersatzweise kann man einfach mehr Nektarinen nehmen.

Eigentlich wollte ich eine Marmelade aus Rhabarber und Johannisbeeren kochen. Aber wie das bei mir so ist habe ich zunächst alle vorrätigen frischen Obstsorten auf die Arbeitsplatte gelegt und spontan beschlossen, lieber eine Obst-Grütze mit etwas Apfelsaft zu kochen, weil sie fruchtiger schmeckt und deutlich weniger Zucker enthält als eine Marmelade.

Beides verwende ich auch zum Mischen mit Joghurt oder Soyade. Seht selbst, wie lecker (es schmeckt auch so) und bunt das aussah:

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Und noch ein Gesundheitstipp:

Benutzt bitte bei säurehaltigem Obst keine Töpfe, die Aluminium enthalten. Die Obstsäure löst es langsam aus den Topfwänden heraus und es gelangt in die zubereiteten Speisen. Dieser hier ist aus Edelstahl.

Rhabarberkuchen reloaded

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Auf Wunsch eines einzelnen Herren wurde noch ein Rhabarberkuchen gebacken. Diesmal mit einem dünneren Boden.

Und wenn schon anders, dann auch gleich mit diesen Veränderungen:

  • Zimt-Zucker im Boden statt etwas Zucker im Teig
  • Verzicht auf Backpulver im Teig
  • keine Fertigkochpuddingmischung, sondern selbstgemischtes Puddingpulver aus Maisstärke, Vanilleextrakt und etwas Zucker

… mit diesen Zutaten:

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… und dieser Zubereitung:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Dann 45 Minuten bei 170 Grad im Backofen (Umluft) und weitere 15 Minuten im abgeschalteten Backofen weitergaren lassen.

Et voila, so sieht der fertige Rhabarberkuchen aus:

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Nach einigen Stunden im Kühlschrank haben wir ihn getestet:

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Mhm, auch sehr lecker… Guten Appetit und einen schönen Sonntagnachmittag…

Marias Rhabarberkuchen

 

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Et voila, hier ist er wieder, Marias Rhabarberkuchen. Diesmal als ein Geschenk zum Geburtstagsbrunch meines Schwagers.

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Das Rezept stammt von Stefan Wünstels Tante Maria (BNN vom 23.04.2015) aus den 1960er Jahren und ist immer noch aktuell.

Statt Butter habe ich Maiskeimöl verwendet und in den Teig Ingwerpulver gegeben. Das sind die übrigen Zutaten:

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Und hier kommt die Zubereitung als Diashow:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Dem Geburtstagskind hats gut geschmeckt :)

Beim Backen hat mir der Küchenjunge Steve geholfen.

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„Frauchen, kann ich auch einen Kuchen bekommen?“ Ja klar, warum nicht? Wenn man schon mal beim Backen ist kann man ja schnell noch einen zweiten Kuchen backen. Gesagt – getan.

Und so ging das, weil kein Rhabarber und saure Sahne mehr da waren:

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und hier:

 

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„Dankeschön Frauchen, den Kuchen schenke ich Dir und dem Herrchen, hihi. Ich lege mich jetzt erstmal ab.“

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„Dankeschön Steve, das ist ja lieb von Dir. Dann können wir den zweiten Kuchen ja schon mal probieren.“:

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Auch lecker in dieser Kombi. Jetzt ist auch dieser Kuchen aufgegessen. Fein wars und sicher nicht der letzte dieses Jahr….