Gefüllte Paprikaschoten in Tomatensauce

Die beiden Paprikaschoten aus der Biokiste sollten gefüllt werden. Nur womit? Vegetarisch sollte es sein und anders als bisher bei mir. Und so habe ich als Füllung mit hohem Eiweissgehalt Hirse, Eier und geriebenen Emmentaler gewählt.

Und dies sind meine Zutaten:

Die Zubereitung war einfach, hier seht ihr es Schritt-für-Schritt:

Zuerst habe ich die Hirse gegart und dann die Paprikas geputzt und gefüllt:

Und zum Schluss kam die Tomatensauce, bzw. passierte Tomaten, hinzu und dann durfte das Gericht 30 Minuten abgedeckt sanft vor sich hin köcheln.

Mhm hat das geduftet. Und so wurde mit Radieschensprossen dekoriert serviert:

Einfach und lecker war es und dem Mann hat es auch geschmeckt :)

Und was macht Steve?

Naja, so dies und das. Weil es an diesem Tag recht kalt war – so um die 8 oC – lag er abwechseln im „Pflanzenhauben-Strandkorb“ oder in der Sonne. Er ist da recht flexibel :)

Habt es auch fein und einen guten Start in die neue Woche wünschen euch,

Jutta und Steve

Schokoladiger Birnenkuchen mit einer extra Schokoschicht

Weil uns der Birnenkuchen aus der letzten Biokiste so gut geschmeckt hat, habe ich ihn nochmal zubereitet und sogar noch schokoladiger:

Himmlisch, diese Kombination, ihr werdet sehen…

Und hier sind die Zutaten:

Der Kuchen hat einen hellen Teig mit Schokoladenraspeln. Er enthält diese Zutaten:

  • 2 Eier
  • 100 ml Maiskeimöl
  • 1 gehäufter EL Vanillezucker (erste Charge)
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Natronpulver
  • 1 Prise Salz
  • 100 g (3 gehäufte EL) saure Sahne
  • 100g Zartbitter Raspelschokolade
  • 200 g Mehl (hier: Weizenmehl Typ 405)

 

Als erstes habe ich den Vanillezucker angesetzt. Dafür habe ich das Vanillemark, das sind die Vanillesamen im Inneren der Vanilleschote (Kapselfrucht) gekratzt, in etwas Rohrzucker gegeben und beides gut verrührt und geschüttelt (erste Charge). Die ausgekratze Schote habe ich in mehrere Stücke zerteilt und in ein anderes Gefäss mit Rohrzucker gegeben (zweite Charge).

So weiss ich in etwa wieviel Vanille enthalten ist, wie die Schote aussah und dass sie frisch geöffnet wurde. In einem Fernsehbeitrag habe ich gesehen, was alles nötig ist und wie lange es dauert, bis eine Vanilleschote heranreift und wie lange und wie stark sie von Hand bearbeitet wird. Deshalb haben Vanilleschoten einen entsprechenden Preis und diese hier ist eine Bourbon-Vanilleschoten in Bioqualität. Ich finde es wichtig und gut, Lebensmittel in ihrer ursprünglichen Form zu verarbeiten und zu probieren. So kann ich später andere gekaufte Mischungen mit dem Original vergleichen und bewerten.

 

Der leicht flüssige Teig mit geraspelter Schokolade lässt sich ganz wunderbar in der Backform durch Schwenken verteilen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Obendrauf kommt die Spezial-Schokoladenschicht. Die Schokomasse enthält diese Zutaten:

  • 100 g Zucker
  • 300 g saure Sahne
  • 200 g Schmand
  • 2 Eier
  • 1 TL Vanillezucker (erste Charge)
  • 25 g Kakaopulver
  • 25 g Maisstärke

Und so sah das weitere Procedere aus:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Der Kuchen wurde 60 Minuten bei 175 Grad Celsius (Umluft) gebacken und nach einer halben Stunde mit einem grossen Pizzateller abgedeckt. Danach kam er zum Auskühlen aus dem Backofen und eine Stunde später (abgedeckt) in den Kühlschrank.

Auf Wunsch eines einzelnen Herren wurde der Kuchen noch am selben Abend angeschnitten und der Anschnitt sah schon mal recht appetitlich aus:

Der Kuchen ist wunderbar locker, die Birnen sind fein, mild und fruchtig und die Schokoladenmasse obendrauf – sehr, sehr lecker :)

Servieren kann man den Kuchen zum Beispiel auch mit einem Speisering ausgestochen:

Na wäre das auch etwas für euch?

 

Liebe Grüsse vom schlafenden Steve und mir und habt es fein,

Jutta und Steve

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Parmesan Risotto mit zweierlei Auberginen

Besonders interessant finde ich ja auch die Unterschiede zwischen Thai-Auberginen und weissen Auberginen, die ich in dieser Biokiste zum Vergleich mitbestellt habe. Und so habe ich auch ein Gericht mit beiden Auberginensorten und einem Parmesan Risotto gekocht. Mhm, das war ein Gedicht – so fein…

Aber nun mal von Anfang an.

„Weiße Auberginen haben nur wenige Samen und Bitterstoffe und ein feines Pilzaroma. Sie saugen beim Braten nur wenig Fett auf. Neben weißen und den violetten Standardsorten gibt es aber auch noch auch kleine grüne Thai-Auberginen, die als Hauptzutat für thailändisches Hähnchencurry dienen. Die limettengrünen „Long Greens“ sind leicht bitter, „Long Purples“ hingegen sind mild und süßlich. „Round Greens“ können auch roh in Salaten mit asiatischer Note verwendet werden, „Prosperosa“ sind ideal zum Füllen.“
aus: https://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/was-unterscheidet-violette-und-weisse-auberginen

Zum Vergleich habe ich beide Auberginensorten in Scheiben geschnitten und in der Pfanne angebraten.

Das sind meine Zutaten:

Das Parmesan Risotto habe ich nach diesem Rezept gekocht: https://www.essen-und-trinken.de/rezepte/59151-rzpt-risotto-rezept-mit-parmesan

Und so ging es Schritt-für-Schritt:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Das Essen war sehr fein. Ein leichter Geschmack nach Wein, Ingwer und eine leichte Säure war im Risotto zu spüren und dazu die feinen weissen Auberginenscheiben und die leicht bitteren Thai-Auberginenscheiben im Vergleich und dazu dieser herrliche Parmesankäse. Ein Gedicht!

Und was macht der kleine Herr Steve?

Schlafen, na klar…

Habt es fein und esst mal wieder etwas von euch selbst frisch gekochtes. Das ist einfach schön!

Das Eiweiss steckt hier im Käse und ein wenig auch im Reis. Dadurch ist das Gericht ausgewogen und vollwertig.

Liebe Grüsse von Jutta und Steve :)