Das war schon wieder die Biokiste Kw 28

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Vor einer Woche wurde diese Biokiste geliefert und nun ist schon fast alles verarbeitet und gegessen. Fast, denn ein paar Äpfel und einige Kartoffeln sind noch da.

Und dies haben wir in der Zwischenzeit daraus zubereitet:

 

Die Zubereitung der Hauptspeisen zeige ich euch in den nächsten Tagen im Detail. Vorab schon einmal die Zutaten und die Vorher/Nachher Fotos:

Gekaperte weisse Auberginen mit Zucchini und Tomaten und Feta

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Ach das war wieder herrlich würzig. Dabei sind die weissen Auberginen so fein und cremig im Geschmack.

Natürlich gab es auch täglich ein Früchtemüsli von meinem Mann und machmal auch etwas davon für mich:

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Das sah fertig gemischt so aus mit den frischen Aprikosen:

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Es gab auch einen üppigen Aprikosenkuchen, mal wieder (sehr) modifiziert nach Marias leckerem Rhabarberkuchenrezept:

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Und so sah er aus:

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Und auch ein Obstsalat war flott gemacht:

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Einmal so …

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und wer wollte konnte ihn mit einer Joghurtsauce und etwas Haferflocken und Dinkelcrunch ergänzen:

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Und last not least wurde noch ein Kartoffel-Gemüsegratin aus Kartoffeln, Ei, Sahne, etwas Schafskäse und Zucchinis, Oregano und weissen Auberginen gezaubert:

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Und so sah es mit Tomate-Pesto-Ruccola garniert aus:

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Auch dies war wieder sehr pikant durch den Schafskäse und die restlichen Kapern :)

Und was hat der kleine Kater so getrieben? Man weiss es nicht genau, denn er war nicht immer zuhause, aber manchmal eben schon. Schaut mal hier:

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und hier…

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Habt es alle fein und kocht mal wieder schön mit frischem leckeren Obst und Gemüse.

Viele Grüsse,

Jutta und Steve

Eine Biokiste Kw 27 Vorher/Nachher

Inzwischen sind die Zutaten aus der Biokiste verwertet und hier kommt der Überblick über alle Speisen:

 

Diese Mahlzeiten habe ich zubereitet, Vorher/Nachher:

Ratatouille mit echtem Basmatireis im Sonnenofen

 

Tomate Mozzarella mit Zucchini (Kalte Küche)

 

Ratatouille mit Nudeln aus Kichererbsen aus dem Sonnenofen…

… serviert mit frischem Oregano und Blüten oder mit selbstgemachtem Pesto:

 

Vom Frühstück mit geriebenem Apfel und frischen Erdbeeren habe ich auch etwas zum Verkosten bekommen.

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Das war lecker!

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Und Steve?

„Von allem etwas“ könnte man sagen…

 

Habt es fein und kocht euch etwas Schönes.

Liebe Grüsse,

Jutta und Steve

Schokoladiger Mandelkirschkuchen aus dem Solarofen

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Mich interessierte ja noch, ob ich auch Kuchen und Brot in meinem Sonnenofen backen kann. Der einfache Solarofen erreicht so um die 100 Grad Celsius Temperatur (Wasser habe ich jedenfalls darin schon kochen und brodeln sehen). Das ist deutlich weniger als wir sonst im Backofen verwenden.

Heute sollte es ein Kuchen sein mit Kirschen, Mandeln und Schokolade. Und hier sind meine Zutaten:

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Zuerst habe ich den Solarofen aufgestellt und einen leeren schwarzen Topf zum Vorwärmen hineingestellt.

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Und dann ging es los mit dem Teig ansetzen.

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Ja und wer kommt denn da?

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Und marschiert gleich durch in den Garten und legt sich dort ab…

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Schau mal Steve hier kommt auch der Kuchenteig. Den stelle ich jetzt in den Solarofen.

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Bist Du soooo müde? Dann mache ich mal weiter…

Kurz nach 11 Uhr ging es los mit der Wärmebehandlung. Den zweiten Topf mit dem Kuchenteig habe ich auf den unteren in der Sonne vorgewärmten Topf gestellt und aussen ein Thermometer mit langem Messfühler an die Wand des Kuchentopfes gelehnt. Ich bin schon gespannt, welche Temperatur der Topf erreicht. In den Kuchenteig wollte ich es nicht stecken. Dabei ginge es, denn der Topf bleibt offen, damit Feuchtigkeit wie beim Backen im Elektroofen entweichen kann.

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Steve schläft und die Sonne scheint… Schaut mal, der Topf hat schon um die 110 Grad aussen…

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Bei diesen Temperaturen kann nichts anbrennen und so bin ich eine Runde Walken gegangen. Es war noch früh genug und angenehm frisch draussen.

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Wieder daheim galt mein erster Blick dem kleinen Steve – er schlief…

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und mein zweiter Blick dem Kuchen:

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Die Temperatur war jetzt bei 100 Grad und so habe ich den Sonnenofen weiter in Richtung gen Süden gewanderte Sonne gedreht. Der Kuchen war noch nicht fertig und brauchte noch etwas Temperatur…

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Zwei Stunden nach dem Beginn ergab die Holzstabprobe, dass der Kuchen gar ist.

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Und so sah er auch aus – zum Anbeissen :)

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Nach dem Auskühlen des Kuchens habe ich ihn gleich probiert…

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Ja und wo sind die Kirschen? Auf den Boden gesunken…

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Der Kuchen schmeckte prima – sehr schokoladig durch Kakao und Zartbitter-Raspelschokolade, fruchtig durch die Kirschen und knackig durch die gehobelten Mandeln obendrauf.

Diesen Kuchen backe ich gern wieder, sehr zur Freude meines Mannes, dem der Kuchen auch so gut geschmeckt hat und der sich mit mir über das gelungene Solarofen-Experiment gefreut hat.

Habt es fein und eine noch eine schöne Woche,

Jutta und der schlafende Steve

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