Eine Obst- und Gemüsekiste Kw 18 Vorher/Nachher

Inzwischen sind alle Zutaten aus der Biokiste verwertet. Bevor ich euch die Zubereitung meines Lieblingsessens aus dieser Biokiste zeige kommt hier schon mal der Überblick über alle Speisen.

Vorher:

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Und diese Mahlzeiten habe ich zubereitet:

Nachher:

Die Erdbeeren haben wir so genascht und auf ein morgentliches Müsli verteilt.

Habt es fein und einen guten Start in die neue Woche :)

Pikanter Chinakohl mit Möhren, Pastinaken, Jasmin-Reis und Feto

Ein Lieblingsgericht aus der Biokiste Kw 14 ist dieses pikante Reisgericht:

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Und hier sind die Zutaten:

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Das Rezept lag der Biokiste bei. Ich habe es mal wieder leicht modifiziert und das sah dann bei mir Schritt-für-Schritt so aus:

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Und so habe ich das Gericht gegessen:

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Mein Mann soll ja kein Soja essen und hat sich Fisch dazu gebraten.

Und was meint Steve? „Ach Frauchen, Du weisst doch, dass ich keine gewürzten Speisen essen soll! Lass es Dir mal schön schmecken…“

Habt es alle fein und esst viel Gemüse :)

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Dreierlei Salat, Sprossen und Süsslupinen-Croutons mit Kernen

Diesmal sollte es einen Salat mit Süsslupinenbratlingen geben. Sie enthalten viel Protein (27 g/100 g Bratling) aus Süsslupinen und einiges aus Weizeneiweiss. Im Grunde genommen erinnern sie mich an ein würziges Brot. Warum also nicht mal Croutons aus ihnen zubereiten? Gedacht – Getan und so sah das Ergebnis aus:

Und das ging so:

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Ich hatte noch einen kleinen Rest Chinakohl und frische Sprossen aus Linsen, Rettich und Bochshornklee. Dazu gab es den Feldsalat, Postelein und Bärlauchpesto aus der Biokiste in einem Essig-Öl-Dressing mit etwas pflanzlicher Brühe. Den Aceto Balsamico und den Rotweinessig habe ich gemischt, um den Zuckergehalt des Balsamicos zu reduzieren.

Apfel und Rettich habe ich nicht verwendet. Aus ihnen habe ich später den Apfel-Rettichsalat mit Preisselbeeren zubereitet.

Und so sah die Zubereitung aus:

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Die Lupinenbratlinge wurden mit Zwiebeln, Sonnenblumen- und Kürbiskernen in einer Pfanne angebraten und zum Schluss auf den Salat gegeben. Sie enthalten 27 g Eiweiss je 100 g und je Bratling.

Dieser Salat ist ein leichtes und vollwertiges Essen, wenn man mal nicht so viele Kalorien zu sich nehmen möchte.

Und was meint Steve dazu?

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Es sagt „Ach Frauchen, bleib mir weg mit diesem Bratling. Ich esse lieber Mäuse.“ Murmelt es schläfrig vor sich hin, dreht sich um und schläft weiter. So ein Steve…

Habt es fein und bleibt bitte gesund,

Jutta und Steve

 

Austernpilze mit Lauch, Zwiebeln, Oregano-Omelett und einem Kartoffel-Pastinaken-Möhrenpüree

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Von den Farben her ist es ein richtiges Frühlingsessen geworden, findet ihr nicht auch? Die Zutatenkombination ist besonders und ungewöhnlich. Dieses Essen wäre für uns auch etwas zu Ostern.

Ich habe dieses Essen mit den Zutaten aus der heimischen Biokiste modifiziert nach dem Rezept für: „Süsskartoffelstampf mit Rührei, gebratenen Austernpilzen und Kresse“ (Köstlich Vegetarisch, 2017, März/April Heft) zubereitet. Dort waren die Farben auf dem Teller eher herbstlich durch ein oranges Pürree und dunkebraune Austernpilze. Und man wurde nicht von einem Gesicht aus dem eigenen Teller angeschaut.

Ich liebe diese Experimente mit ausgetauschten Zutaten. Und hier sind sie:

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„Der Austernpilz (Pleurotus spp.) gehört zur Familie der Seitlingsartigen. Sie ähneln im Aussehen Muscheln und enthalten unter anderem B-Vitamine wie B1, B2 und Folsäure. Der Seitling weist verdauungsfördernde Ballaststoffe auf sowie Kalium und Phosphor. Austernseitlinge können weiß, gelb oder braun sein – das Fleisch ist weiß.“ (Aus: https://www.apotheken-umschau.de/Austernpilze)

Und so habe ich das Essen Schritt für Schritt zubereitet:

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Das Gericht schmeckte sehr pikant gewürzt, zum Beispiel durch den herzhaften Geschmack von angebratenem Lauch und Zwiebeln, die eingedickte gesalzene Gemüsebrühe aus dem Glas und pikant scharf durch Chilipulver – nicht zu vergessen die frischen Oreganoblätter im Rührei.

Entzündungshemmend/antioxidativ wirken zum Beispiel Lauch, Möhren, Kartoffeln, Zwiebeln, Rapskernöl, Chili und Oregano. Und das Selen aus Eiern, Pilzen und Zwiebeln ist immunstärkend.

Na, wäre das auch etwas für euch?

Viele Grüsse und bleibt oder werdet gesund,

Jutta und Steve, der immer mal wieder Besuch hat – die cirka einjährige Babsi…

 

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Saisonales chronologisch geordnet: März

Bevor am Dienstag die neue Biokiste kommt möchte ich euch auf die Rubrik „Saisonales chronologisch“ im Start Menue oben rechts aufmerksam machen.

Da findet ihr bereits für viele Monate Einträge aus den vergangenen Jahren. Ich habe sie erstellt, damit wir gezielt nach Monaten sortiert schauen können, wenn wir etwas Saisonales kochen wollen. Schauen wir doch gleich mal beim Monat März nach:

 

März 2019

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https://essen589.com/2019/03/17/maerz-biokiste-vorher-nachher/

https://essen589.com/2019/03/21/maerz-biokiste-vorher-nachher-teil-2/

https://essen589.com/2019/03/15/eine-biokiste-im-maerz/

 

März 2018

https://essen589.com/2018/03/17/hurra-jetzt-kommt-wieder-eine-oekokiste/

 

März 2017

https://essen589.com/2017/03/27/verschiedene-resteessen-aus-der-oekokiste-im-maerz/

Blumenkohl-Linsen-Curry

Süsslupinen-Borschtsch

Salat aus der Ökokiste mit roter Bete und Feta

Currytopf mit Möhren, Kohlrabi, Erbsen und Basmatireis

Basenreiche Kost aus der Ökokiste im März

Basenreiche Ernährung

 

März 2020

Übermorgen, am Dienstag, kommt eine „Heimische“ Biokiste (Kw 11/2020). Und bis dann die neuen Gerichte hier im Blog erscheinen könnt ihr doch schon mal die Mahlzeiten aus 2019 und 2017 zubereiten. Wie wäre das?

Viele Grüsse von Jutta und Steve mit den Schokoladenpfötchen :)

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Mediterrane Gemüse Frittata

Ein weiteres Lieblingsessen aus der letzten Biokiste ist dieses. Ich kann hier die zuvor angebrochene saure Sahne, den offenen Reibekäse, 2 Tomaten und eine Zucchini etc. verwenden. Und es ist ein schnell zubereitetes Essen.

Schaut mal, hier sind die Zutaten:

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Das Gemüse ist sogar „mediterran“:

Die Küche aus dem Mittelmeerraum gilt nicht zuletzt wegen des mediterranen Gemüses als sehr gesund. Hierzu zählen neben Auberginen, Zucchini, Paprika und Tomaten auch Artischocken, Oliven, Brokkoli, Bohnen und Zwiebeln sowie Knoblauch.

aus: https://www.edeka.de/ernaehrung/expertenwissen/1000-fragen-1000-antworten/was-ist-typisches-mediterranes-gemuese.jsp

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Bei der entzündungshemmenden Ernährung dürfen 2 Eier pro Woche gegessen werden. Und geschlagene Eier sind auch die Grundlage für eine Frittata, in die je nach Geschmack weitere Zutaten gegeben werden können. Sie eignet sich gut zur Reste-Verwertung und wird in der Pfanne zubereitet.

Hier zeige ich euch, wie lecker die Zubereitung aussah:

Die Frittata war sehr pikant und lecker. Eigentlich sollte ich so etwas jede Woche machen, was meint ihr?

Und Du Steve, magst Du auch Ei? Oh, „Psst, er schläft“…

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„Ach nee, Du hast ja richtige Schokoladenpfötchen – wie süss“. Habt es alle fein und liebe Grüsse von

Jutta und Steve

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Biokiste Kw 08 Vorher/Nachher

Inzwischen haben wir das Obst und Gemüse aus der Biokiste gegessen und hier sind die Vorher/Nachher Fotos. In den nächsten Tagen zeige ich euch die Zubereitung neuer Lieblingsspeisen aus diesem Kochprojekt die noch fehlen. Und los geht´s…

Vorher:

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Nachher:

Könnt ihr erkennen, was das alles ist?

Liebe Grüsse von Steve und mir und habt es fein.

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Ofengemüse mit Sesam-knackigen Streifen vom Lupinenbratling

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Einen Teil des Gemüses aus der Biokiste habe ich im Backofen gegart und die Lupinenbratlinge in Streifen in der Pfanne. Die saure Sahne wurde ungeöffnet wieder zurück in den Kühlschrank gestellt.

Und so sah es im Einzelnen aus:

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Und so wurde es serviert:

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Der Geschmack war herrlich, feiner aromatischer Fenchel mit süsslichen Möhren und knoblauchwürzigem Pesto mit Sesam-knackigen Lupinenbratlingstreifen und cremig weichen Zucchinischeiben, gewürzt mit Curry süss, Chilli mild, Kurkuma.

Entzündungshemmend wirken hier Möhre (Carotinoide), Rapskernöl (Omega-3-Fettsäuren) und die Gewürze Chilli (Capsaicin), Curry und Kurkuma (Curcumin).

Meine Eiweissquelle ist bei dieser Mahlzeit der Lupinenbratling mit 23 g Eiweiss je 100 g.

Und was sagt Steve dazu?

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„Hast Du auch was mit Hühnchen oder Thunfisch?“

Ja so sind sie unsere Katzen. Ob das jemals was wird mit veganer Katzenernährung? Das dauert wohl noch…

Habt es fein und geniesst den Rest der Woche.

Liebe Grüsse von Jutta und Steve

Meine erste Biokiste (Kw 3) des Jahres 2020: Vorher/Nachher

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Mit dem Obst und Gemüse aus der Biokiste und den weiteren Bio-Lebensmitteln (Eier, Mie-Nudeln, Curry und Milch) entstanden diese Mahlzeiten:

 

Und hier nochmal im Einzelnen Vorher / Nachher…

Pesto und frische Salate

Als Erstes haben Steve und ich die Blätter des Kohlrabi zu Pesto verarbeitet und die Blattsalate, Postelein und Feldsalat zubereitet:

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Grüne Salate (Feldsalat und Postelein) mit Champignon, Mozarella, Kürbiskernen und Kohlrabiblatt-Kürbiskern-Pestound auch weitere Salate …

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… mit Kürbis- und Sonnenblumenkernen und einem Rest Chinakohl.

 

Mie-Nudeln mit Ei, Huhn und Garnelen und Möhren, Pastinake, Chinakohl, Kohlrabi, Algen und Sesam in süss-saurer Sojasauce

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Orangen-Mandarinen-Marmelade mit Ingwer und Zimt

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Mariniertes Ofengemüse (Süsskartoffeln, Karotten, Pastinaken und Kohlrabi) mit Ziegenkäse

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Wirsinggemüse mit Käse, Ei und Sesamkruste

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Zaziki mit dem restlichen Ofengemüse und Wirsinggemüse

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Apfel-Rettich-Salat mit Preiselbeeren

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Schoko-Bananen-Kuchen

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Schokoladiger Schokopudding

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Die Zubereitung des Schokoladen-Puddings möchte ich euch in den nächtsten Tagen Schritt-für-Schritt zeigen. Er übertrifft von der Konsistenz und dem Geschmack alle bisher gekauften Schokopuddings und ist recht einfach selbst zu machen…

Das Wochenende und der Februar nahen, es wird auch vorübergehend wieder wärmer und hier scheint die Sonne.

Habt es fein und viele Grüsse von

Jutta und Steve, der schon mal die Sonne getestet hat:

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Und Zeit zum Putzen war auch :)

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Noch mehr Speisen aus der Biokiste (Kw 3 – 2020)

Und weiter geht es mit dem, was Steve und ich in den letzten Tagen aus der Biokiste zubereitet haben.

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„Na Steve, was bereiten wir denn zusammen zu?“  „Auf jeden Fall alles mit Hühnchen oder Thunfisch“ meint Steve. „Ach das geht doch nicht, kleiner Steve.“ Schaut mal, wie enttäuscht er dann guckte.

Vorgestern, am Tag 11 haben wir einen Apfel-Rettich-Salat mit Preiselbeeren zubereitet. Hier sind die Zutaten:

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und das Ergebnis am ersten Tag:

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Und hier seht ihr die Zubereitung:

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(nach einem Rezept aus der Biokiste)

Ich muss unbedingt mal fragen, von wem die vielen beigelegten Rezepte sind. Sie sind eine grosse Hilfe und Anregung. Genauso wie die leckeren Rezepte im kostenlosen Heft Schrot und Korn.

„Der Rettich ist ganz schön scharf“ fand ich, mein Mann empfand das aber nicht so. Den restlichen Salat haben wir am nächsten Tag mit einer kleinen Pizza vom Blech und einer selbstgebackenen Brötchen-Pizza gegessen:

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Die Brötchen hatte ich am Vortag gebacken. Da gab es sie zum Frühstück:

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Nach einem langen Spaziergang folgte ein grosses Stück Kuchen, den Steve uns ganz überraschend am Sonntagmorgen gebacken hat.

Tag 12: Schoko-Bananen-Kuchen

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Dieser Kuchen ist wieder in einer grossen Auflaufform gebacken, die auch gleich in unseren Kühlschrank passt. Und das sind schon mal die Zutaten, die zur Auswahl standen. Ich habe nicht alle genommen, wohl aber das Weizenmehl im Messbecker, zu dem ich 2 EL Speisestärke gegeben habe:

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Und hier seht ihr Ausschnitte aus der Zubereitung:

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Und so sieht der Schoko-Bananen-Kuchen dann angeschnitten aus. Erkennt ihr die Schokostreusel im Teig?

In den nächsten Tagen bereite ich einen schönen Schokopudding zu und zeige euch danach die fotografische Zusammenstellung „Vorher / Nachher“ aus der gesamten Biokiste im Januar.

Habt es fein und eine gute Woche wünschen euch,

Jutta und Steve

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Steve hat die Sonnensaison draussen eröffnet…