Schokoladiges Bananeneis – superlecker

Vor einiger Zeit habe ich zwei sehr reife Bananen in kleine Stücke zerteilt und eingefroren, um damit Eis zuzubereiten.

Und auf einmal wusste ich auch mit welchen weiteren vier Zutaten. Es lag wohl an der Zubereitungsweise des zuletzt zubereiteten Schoko-Bananen-Kuchens und dem Schokoladigen Schokopudding.

Zutaten:

Gefrorene kleine Bananenstückchen, Vanillezucker, Kakaopulver, Zartbitter-Schokostreusel, Sahne

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Zubereitung:

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Ihr seht schon, ich habe dafür nichts abgewogen, sondern Pi-mal-Daumen nach persönlichem Geschmack zusammengegeben…

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Irgendwie wurde es dann auch zunächst etwas zu flüssig. Darum habe ich die Eiscreme in meine schnell gefrierende Minieisrührmaschine mit vorgekühltem Akku gegeben. Nach nur 6 Minuten hatte ich diese Eiscreme:

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Das war so ziemlich die leckerste schnell zubereitete Bananen-Schokoeiscreme, die ich je gegessen habe. Vielleicht lag es an den sehr reifen Bananen, den Schokoladenstreuseln oder am Kakao, dem Vanillezucker oder der Sahne oder einfach an dieser Kombination, die so sehr meinen Geschmack getroffen hat. Vielleicht ist das auch etwas für euch?

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Geschmack:

Diese Mischung erinnert mich geschmacklich ein bisschen an Malagaeis mit Rumrosinen- und an ein Straciatellaeis wegen der Schokoladenstreusel.

Hier seht Ihr zwei Bananen-Schoko-Eiskugeln mit einer Schokopudding-„Kugel“.

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Vorsicht, Suchtgefahr!

Habt es fein und macht eure Süssigkeiten immer mal wieder selbst. Dann wisst ihr wenigstens, was drinnen ist und was nicht!

Liebe Grüsse von Steve und mir,

Jutta

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Schoko-Bananen-Kuchen

Die Bananen aus der Januar-Biokiste hatte ich zum überwiegenden Teil falsch gelagert – im Kühlschrank. Sie wurden ganz braun, während die Banane aus dem Obstkorb in der Küche aussen deutlich gelber blieb:

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Für einen Kuchen oder ein Eis macht das jedoch gar nichts, im Gegenteil, die Bananen entwickeln mehr Geschmack und werden süsser. Oben sind schon mal alle Zutaten, die ich zur Verfügung hatte.

Den Bananenkuchen habe dann so zubereitet:

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Zu Banane passt Schokolade ganz wunderbar. Das ist fast schon ein Klassiker. Hier teste und vergleiche ich zwei Zartbitterschokoladen mit sehr wenig Zuckergehalt:

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Und angeschnitten sieht der Bananen-Schokokuchen so aus:

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Viel Freude beim Zubereiten und dann „Guten Appetit“!

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Schokoladiger Schokopudding – die Nährwertberechnung

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Und wieviele Kalorien hat der Pudding und enthält er wirklich viel Fett?

Zutaten                                          kcal                       Fett                     Eiweiss                      KOH

500 ml Milch                                 330                         18,0                      17                              24

50 g Zucker                                   198                           0                            0                               55

1 geh. TL Vanillezucker                38,8                         0                           0                                9,7

50 g Schokoladenstreusel          220,5                       7,5                         2,5                            34,0

25 g Kakao                                     96,8                         5,3                        5,5                              3

30 g Speisestärke                        106,5                       <0,5                    <0,5                             25,8

2 Eier                                             166                          12                        14                                  2

SUMME:                                     1156,6                      42,8                     39                             153,5

Bei 4 Portionen: je Portion 289 kcal (10,7 g Fett / 10 g Eiweiss / 38,4 g Kohlenhydrate)

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Mein Fazit

Geht doch – gar nicht so schlecht für einen Pudding, der echt schokoladig schmeckt und immerhin 10 g Eiweiss pro Schälchen enthält. Der Fettanteil ist natürlich hoch und er enthält auch viel Zucker. Also bitte nicht jeden Tag essen :)

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Hier seht ihr ihn zusammen mit einem selbstgemachten Eis – auch sehr lecker….

Schokoladiger Schokopudding – ein Hochgenuss

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Aus diesen Zutaten entstand der Schokoladenpudding.

 

Zutaten

500 ml Milch

50 g Zucker

1 gehäuften Teelöffel Vanillezucker

50 g Zartbitter-Schokoladenstreusel

25 g Kakao – schwach entölt

30 g Speisestärke

2 Eier

 

 

Zubereitung

Milch, Zucker, Vanillezucker, Zartbitter-Schokoladenstreusel und Kakao in ca. 4/5 Volumen der Milch lösen und erwärmen.

Speisestärke und Eigelb (vorher vom Eiweiss trennen) werden in kalte Milch (1/5 Volumen) eingerührt und in die vorsichtig kochende Milch mit einem Schneebesen einrühren.

Kurz vorsichtig aufkochen lassen unter wiederholtem Rühren. Vom Herd nehmen, in eine Schale umfüllen.

Wer mag kann vor dem Servieren geschlagene feste Schlagsahne unter die Puddingmasse heben. Darauf habe ich verzichtet, weil der Pudding bereits viel Fett enthält.

 

Zubereitung Schritt-für-Schritt/Bild-für-Bild

Milch, Zucker, Vanillezucker, Zartbitter-Schokoladenstreusel und Kakao in ca. 4/5 Volumen der Milch lösen und erwärmen.

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Speisestärke und Eigelb (vorher vom Eiweiss trennen) werden in kalte Milch (1/5 Volumen) eingerührt und in die vorsichtig kochende Milch mit einem Schneebesen einrühren.

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Kurz vorsichtig aufkochen lassen unter wiederholtem Rühren. Vom Herd nehmen, in eine Schale umfüllen und abgedeckt kalt werden lassen.

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Probiert es mal selbst. Der Pudding ist ein Hochgenuss. Mein Mann hat nach dem Verkosten gesagt: „So einen leckeren Schokoladenpudding habe ich noch nie gegessen“.

Und das Schöne daran ist auch, dass man selbst bestimmen kann, was hineinkommt. Ausserdem ist er schnell gekocht.

 

Und wieviele Kalorien hat der Pudding und enthält er wirklich viel Fett?

Zutaten                                          kcal                       Fett                     Eiweiss                      KOH

500 ml Milch

50 g Zucker

1 geh. TL Vanillezucker

50 g Schokoladenstreusel

25 g Kakao

30 g Speisestärke

SUMME:

Was meint Ihr? Ich rechne inzwischen mal nach…

Noch mehr Speisen aus der Biokiste (Kw 3 – 2020)

Und weiter geht es mit dem, was Steve und ich in den letzten Tagen aus der Biokiste zubereitet haben.

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„Na Steve, was bereiten wir denn zusammen zu?“  „Auf jeden Fall alles mit Hühnchen oder Thunfisch“ meint Steve. „Ach das geht doch nicht, kleiner Steve.“ Schaut mal, wie enttäuscht er dann guckte.

Vorgestern, am Tag 11 haben wir einen Apfel-Rettich-Salat mit Preiselbeeren zubereitet. Hier sind die Zutaten:

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und das Ergebnis am ersten Tag:

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Und hier seht ihr die Zubereitung:

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(nach einem Rezept aus der Biokiste)

Ich muss unbedingt mal fragen, von wem die vielen beigelegten Rezepte sind. Sie sind eine grosse Hilfe und Anregung. Genauso wie die leckeren Rezepte im kostenlosen Heft Schrot und Korn.

„Der Rettich ist ganz schön scharf“ fand ich, mein Mann empfand das aber nicht so. Den restlichen Salat haben wir am nächsten Tag mit einer kleinen Pizza vom Blech und einer selbstgebackenen Brötchen-Pizza gegessen:

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Die Brötchen hatte ich am Vortag gebacken. Da gab es sie zum Frühstück:

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Nach einem langen Spaziergang folgte ein grosses Stück Kuchen, den Steve uns ganz überraschend am Sonntagmorgen gebacken hat.

Tag 12: Schoko-Bananen-Kuchen

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Dieser Kuchen ist wieder in einer grossen Auflaufform gebacken, die auch gleich in unseren Kühlschrank passt. Und das sind schon mal die Zutaten, die zur Auswahl standen. Ich habe nicht alle genommen, wohl aber das Weizenmehl im Messbecker, zu dem ich 2 EL Speisestärke gegeben habe:

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Und hier seht ihr Ausschnitte aus der Zubereitung:

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Und so sieht der Schoko-Bananen-Kuchen dann angeschnitten aus. Erkennt ihr die Schokostreusel im Teig?

In den nächsten Tagen bereite ich einen schönen Schokopudding zu und zeige euch danach die fotografische Zusammenstellung „Vorher / Nachher“ aus der gesamten Biokiste im Januar.

Habt es fein und eine gute Woche wünschen euch,

Jutta und Steve

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Steve hat die Sonnensaison draussen eröffnet…

Rum-Nusskuchen im Schokoladenkleid – rein pflanzlich

Auf die Idee ein wunderbares Nusskuchenrezept rein pflanzlich zu gestalten hat mich Kristina gebracht. Sie backt einen sehr sehr leckeren Rum-Nusskuchen im Schokoladenkleid, u.a. mit Eiern und Butter. Wie also würde ich den Kuchen rein pflanzlich umsetzen und vielleicht nach meinem Geschmack etwas variieren?

Und hier ist das quasi vegane Ergebnis und das Rezept:
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Rum-Nusskuchen im Schokoladenkleid – rein pflanzlich

Zutaten:
Für den Teig:
je 100 g Haselnüsse, bzw. Mandeln gemahlen
je 100 g Haselnüsse, bzw. Mandeln fein gehackt
100 ml pflanzliches Öl (z.B. Maiskeimöl)
100 g Zucker (z.B. 50 g Roh- und 50 g Rohrzucker)
50 g Korinthen
3 reife Bananen
100 g Mehl
1 TL, gestr. Backpulver
100 ml
Rum mit eingelegter halber Vanilleschote
Für die Glasur:
100 g Schokolade, Zartbitter (z.B. 75-85 % Kakao)
10 g Kokosfett

Zubereitung:
  • Bananen mit Gabel zerdrücken. Korinthen, Zucker, Mehl und Backpulver, Öl, und Nusskernemehl, hinzufügen und mischen.
  • Zuletzt die frisch grob geriebenen Nüsse und Mandeln hinzufügen und unterheben.
  • Teig in eine Kastenform (30 cm Länge) mit Backpapier am Boden doppelt ausgelegt füllen.
  • Bei 160 Grad ca. 50 min backen (Umluft). Nach 30 Minuten mit einem Teller abdecken.

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  • Den Kuchen noch heiss mehrmals mit einem Holzstäbchen einstechen und mit dem Rum tränken.
  • Für den Guss die in Stücke gebrochene Schokolade mit dem Kokosfett in eine Schale geben und im ausgeschalteten Umluftbackofen schmelzen lassen. Die Glasur soll nicht wärmer als 45 Grad Celsius werden. Den Kuchen damit glasieren und trocknen lassen.
  • Mindestens einen Tag ruhen lassen.

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Ich habe den Kuchen vorsichtig abgedeckt über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. Und so wurde er am nächsten Tag „serviert“:

 

Geschmack:

Der Kuchen ist durch die Schokolade aussen schon beim ersten Bissen sehr lecker und nussig geschmacksintensiv. Locker, bananig, nussig, durch die Mandeln teils abgemildert, herzhaft und mit Korinthen dazwischen, teils schokoladig und innen teils nach Rumkugel schmeckend – sehr lecker. Eine 1 cm Scheibe davon hat mir nicht gereicht… :)

Dankeschön Kristina, für diese leckere Anregung.

Spontan fällt mir noch ein, dass ich als Variation das nächste Mal kleine Zartbitter-Scholodadenstückchen einfügen könnte oder wie Kristina, die Nüsse grob hacken und dann anrösten…

 

Und hier ist das Originalrezept von Kristina:

Rum-Nusskuchen im Schokoladenkleid

Zutaten:
Für den Teig:
150 g Haselnüsse, gemahlen
100 g Haselnüsse, fein gehackt
275 g Butter, weich
175 g Zucker
1 Pkt. Vanillezucker
4 Ei(er)
200 g Mehl
1 TL, gestr. Backpulver
7 EL
Rum, zum Tränken
4 EL Konfitüre, (Aprikosenkonfitüre) zum Aprikotieren
3 EL Wasser
Für die Glasur:
100 g Schokolade, Zartbitter
10 g Kokosfett
Zubereitung:
  • Gehackte und geröstete Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett anrösten.
  • Weiche Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, nach und nach die Eier zugeben und gut verrühren. Mit Backpulver gemischtes und gesiebtes Mehl unterheben, zuletzt die Nüsse.
  • Teig in eine gefettete Kastenform (30 cm Länge) füllen.
  • Bei 180 Grad ca. 50 min backen (Stäbchenprobe).
  • Den Kuchen noch heiß mehrmals mit einer Stricknadel oder einem Holzstäbchen einstechen und mit dem Rum tränken.
    Zum Aprikotieren die Marmelade durch ein Sieb streichen, mit dem Wasser einmal aufkochen lassen und den Kuchen damit bestreichen. Trocknen lassen.
    Für den Guss die in Stücke gebrochene Schokolade mit dem Kokosfett schmelzen, Kuchen damit glasieren und trocknen lassen.
  • Kuchen schmeckt besonders gut, wenn er 2 oder 3 Tage durchziehen darf!

Der verrückte Beeren-Schokokuchen

Neulich wollte ich einen Low Carb Schokokuchen mit Tiefkühlbeerenmischung backen. Es sollte ein Kuchem mit möglichst wenig Mehl und Zucker und mit einem möglichst niedrigen glykämischen Index werden, was ja bei Süsswaren nicht ganz so einfach ist. Es gibt aber verschiedene Zucker, die so verstoffwechselt werden, dass die Insulinpumpe nicht gleich massiv anspringt.

Das sind z.B. Birkenzucker (Xylit), Fruchtzucker (Fruktose), Kokosblütenzucker und Milchzucker. Hier habe ich Kokosblütenzucker (und glykämisch gesehen günstiges Kokosmehl) zu 50 Prozent eingesetzt .

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Dafür habe ich ein altes Rezept für eine Schokoladentorte mit wenig Mehl als Inspirations-Grundlage genommen und wie folgt abgewandelt:

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Meine Zutaten und Zubereitung:

100 g Kokosöl

50 g Rohrohrzucker

50 g Kokosblütenzucker

5 Bioeier

mischen und

dann ging es so weiter:

150 g ganze Mandeln (frisch mechanisch zerkleinert)

125 g Zartbitterschokolade (frisch mechanisch zerkleinert)

60 g Weizenmehl 550

60 g Kokosblütenmehl

1 Messerspitze Backpulver

250 g Tiefkühlbeerenmischung (Heidelbeeren, Himbeeren, Cranberries)

gut vermischen und

zum Schluss Eischnee aus den vorher abgetrennten 5 Hühnereieiweiss schlagen und vorsichtig unter den Teig heben.

Backform einfetten, Teig einfüllen und 50 Minuten bei 155 Grad Celsius Umluft backen.

Aber dann habe ich einen entscheidenden Fehler gemacht, schaut mal selbst:

Ich hätte warten sollen, bis der Kuchen abgekühlt und das Kokosöl wieder fest ist, bevor ich den Rand löse und den Kuchen stürze.

Entsprechend zerstört sah der Kuchen dann leider auf dem Kuchenteller aus. Das tat seinem Geschmack jedoch keinen Abbruch. Mein Testesser hat immer wieder zugelangt und das ist doch ein gutes Zeichen.

Der Kuchen schmeckt lecker schokoladig und beerig gut. Und wenn man nicht gleich mehrere Stücke isst, dann wird auch die Bauchspeicheldrüse (Insulinpumpe) geschont.

Das Thema Low Carb hatte mich schon letztes Jahr interessiert. Da hat Jenny Experimente mit Kichererbsen und Mandelmehl gemacht und mich zu folgender Variante angeregt: Low Carb: Dattelgesüßte kichernde Zimt-Mandelkekse

https://essen589.com/2017/10/28/low-carb-dattelgesuesste-kichernde-zimt-mandelkekse/

Super schokoladige Schoko-Mandel-Muffins

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Diesmal zeige ich euch, wie ich besonders schokoladige und lockere Schoko-Mandel-Muffins gemacht habe. Ja, es musste mal wieder etwas Süßes her…

Stephfanny hat in ihrem Blog „Mein glutenfreier Backofen“ ein leckeres Rezept für einen Schokokuchen gezeigt, das mich inspiriert hat. Das Besondere am Schokokuchen ist nicht nur, dass der Kuchen glutenfrei ist – er ist auch mit veganem Eischnee aus Kidneybohnenabtropfwasser gemacht und das wollte ich auch mal ausprobieren.

Link zu Stephfannys Blog: https://meinglutenfreierbackofen.blog/2018/02/02/veganer-schokokuchen/

 

Gezögert hatte ich noch etwas, weil ich im Internet  gelesen hatte, dass Aquafaba (Bohnenwasser) ungesund sein kann. Darum habe ich das noch recherchiert und dabei folgendes erfahren:

„Bei Aquafaba darf man nicht vergessen, dass Hülsenfrüchte die Stoffe Phasin und Saponin enthalten, die giftig sind. Beim Kochen gehen diese Stoffe ins Kochwasser über – deswegen wird beim Hülsenfrüchte kochen das Kochwasser mind. einmal gewechselt. Kichererbsen bzw. Hülsenfrüchte aus der Dose sind bereits vorgekocht und im industriellen Herstellungsprozess wird das Wasser natürlich gewechselt.“

Aus: http://www.koch-mit-mir.at/aquafaba/

Und auch:

„In rohen Hülsenfrüchten ist giftiges Phasin vorhanden und das kann durch Einweichen bzw. Kochen gelöst werden. Wird das Kochwasser länger als 15 min gekocht, verändert sich das Phasin, weil es aus Protein und Kohlenhydratketten besteht und das Protein bei Hitze denaturiert. Also einfach lange genug kochen. „

Aus: https://www.klamm.de/schlaufuchs/ist-aquafaba-gesundheitlich-unbedenklich-3088.html

Und hier ist die Fotostrecke mit meiner Zubereitung:

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In jede Muffinsvertiefung habe ich ein Stück Mandelschokolade gelegt um richtig intensiv Schokolade in der Mitte des Muffins zu schmecken und das wurde für meinen Geschmack extrem lecker. Nicht vergessen, soll der Muffin vegan sein bitte vegane Schokolade verwenden.

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Und so habe ich den Muffin serviert, es gab natürlich mehrere …

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Schokoladige Schokokekse oder Chocolate Brownie Cookies

Seid ihr schon im Weihnachtsstress? Etwas dunkle Schokolade (Zartbitter mit > 70 % Kakaoanteil) wirkt stressmindernd, sie hebt die Stimmung und senkt den Blutdruck. Und damit hat Nina sehr leckere und ganz einfache Cocolate Chip Cookies gebacken und mich damit inspiriert.

Hier geht es zu Ninas Rezept: https://toertchenmadeinberlin.com/2017/11/16/chocolate-chip-cookies/

Wie ich die Kekse zubereitet und etwas nach meinen Vorräten und Vorlieben modifiziert habe, zeige ich euch in der Fotodokumentation. Dazu bitte auf das Beitragsbild oder den Bildtitel clicken…

Ich brauchte dringend Keks-Nachschub und hatte Lust auf Schokolade. Das Rezept von Nina habe ich, quasi veganisiert. Vegan ist es nur, wenn man ausschliesslich vegane Zutaten verwendet, d.h. wenn alle Zutaten nie mit Tierprodukten in Kontakt kommen (vegetarische Lebensmittel, wie Milch, Butter etc., oder Tierhaaren, Tiermembranen oder was noch so in der Lebensmittelindustrie an tierischen Materialien zum Einsatz kommt). Meine hier gezeigten Zutaten sind nicht alle als vegan deklariert.

Dann habe ich noch etwas verändert. Aber schaut selbst: …

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Zutaten:

300 g Weizenmehl Typ 405 (Glutenfreie Alternative: glutenfreies Mehl und Stärke mischen, siehe: https://www.springlane.de/magazin/glutenfrei-backen-laesst-sich-weizenmehl-einfach-ersetzen/)

50 g gepopptes Amaranth

1/2 Tl Natron
80 ml Rapsöl
100 g Vanille-Rohrzucker (mit einer Vanilleschote in einem Glas gemischt und aromatisiert)

1 TL Kakao
2 EL Lupinenmehl, 1 EL Maisstärke und 100 ml Wasser  (statt 2 Eier)
200 g Schokoladenkuvertüre Zartbitter (Kakao 55 % und 45 % Zucker)

1/2 TL Salz

 

Zubereitung siehe Fototafel

 

Backen 10-15 Minuten bei 160-175 Grad Celsius