Schokoladiger Apfelkuchen mit Schneehaube

Am Wochenende habe ich mit den restlichen Äpfeln, Eiern und einem Rezept aus der Biokiste diesen besonders leckeren Apfelkuchen gebacken.

Hier sind die Zutaten:

Das Rezept habe ich meinen Vorräten entsprechend leicht abgewandelt, zum Beispiel frisch geriebene Walnüsse und Mandeln zugefügt statt Haselnüsse. Beim Mehl habe ich 1/4 des Weizenmehles durch Hanfmehl ersetzt. Schon die Zubereitung war für mich ein optischer Genuss. Schaut mal hier, die

Zubereitung des schokoladigen Teigs,

des Apfelbelages mit dem ersten Backen

und die Zubereitung der Schneehaube mit Schokoladenverzierung:

Angeschnitten und im Detail sah der Kuchen so aus und

schmeckte sehr locker und himmlisch schokoladig. Wir waren begeistert. Und was sagt der kleine Herr Steve dazu?

Nicht schlecht Frauchen, aber wo bleibt mein Essen? Ich habe auch Hunger.“

Uns nachdem Steve gefuttert hatte hat er sich auf die Heizung zum Schlafen abgelegt. Er weiss halt wo es gemütlich ist…

Habt es alle fein und bleibt gesund. Viele Grüsse von Steve und mir,

Jutta

Schokoladiger Birnenkuchen mit einer extra Schokoschicht

Weil uns der Birnenkuchen aus der letzten Biokiste so gut geschmeckt hat, habe ich ihn nochmal zubereitet und sogar noch schokoladiger:

Himmlisch, diese Kombination, ihr werdet sehen…

Und hier sind die Zutaten:

Der Kuchen hat einen hellen Teig mit Schokoladenraspeln. Er enthält diese Zutaten:

  • 2 Eier
  • 100 ml Maiskeimöl
  • 1 gehäufter EL Vanillezucker (erste Charge)
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Natronpulver
  • 1 Prise Salz
  • 100 g (3 gehäufte EL) saure Sahne
  • 100g Zartbitter Raspelschokolade
  • 200 g Mehl (hier: Weizenmehl Typ 405)

 

Als erstes habe ich den Vanillezucker angesetzt. Dafür habe ich das Vanillemark, das sind die Vanillesamen im Inneren der Vanilleschote (Kapselfrucht) gekratzt, in etwas Rohrzucker gegeben und beides gut verrührt und geschüttelt (erste Charge). Die ausgekratze Schote habe ich in mehrere Stücke zerteilt und in ein anderes Gefäss mit Rohrzucker gegeben (zweite Charge).

So weiss ich in etwa wieviel Vanille enthalten ist, wie die Schote aussah und dass sie frisch geöffnet wurde. In einem Fernsehbeitrag habe ich gesehen, was alles nötig ist und wie lange es dauert, bis eine Vanilleschote heranreift und wie lange und wie stark sie von Hand bearbeitet wird. Deshalb haben Vanilleschoten einen entsprechenden Preis und diese hier ist eine Bourbon-Vanilleschoten in Bioqualität. Ich finde es wichtig und gut, Lebensmittel in ihrer ursprünglichen Form zu verarbeiten und zu probieren. So kann ich später andere gekaufte Mischungen mit dem Original vergleichen und bewerten.

 

Der leicht flüssige Teig mit geraspelter Schokolade lässt sich ganz wunderbar in der Backform durch Schwenken verteilen.

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Obendrauf kommt die Spezial-Schokoladenschicht. Die Schokomasse enthält diese Zutaten:

  • 100 g Zucker
  • 300 g saure Sahne
  • 200 g Schmand
  • 2 Eier
  • 1 TL Vanillezucker (erste Charge)
  • 25 g Kakaopulver
  • 25 g Maisstärke

Und so sah das weitere Procedere aus:

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Der Kuchen wurde 60 Minuten bei 175 Grad Celsius (Umluft) gebacken und nach einer halben Stunde mit einem grossen Pizzateller abgedeckt. Danach kam er zum Auskühlen aus dem Backofen und eine Stunde später (abgedeckt) in den Kühlschrank.

Auf Wunsch eines einzelnen Herren wurde der Kuchen noch am selben Abend angeschnitten und der Anschnitt sah schon mal recht appetitlich aus:

Der Kuchen ist wunderbar locker, die Birnen sind fein, mild und fruchtig und die Schokoladenmasse obendrauf – sehr, sehr lecker :)

Servieren kann man den Kuchen zum Beispiel auch mit einem Speisering ausgestochen:

Na wäre das auch etwas für euch?

 

Liebe Grüsse vom schlafenden Steve und mir und habt es fein,

Jutta und Steve

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Vegane schokoladige „No-Bake cake“ mit Obst und Creme

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Am letzten Wochenende war es wieder heiss und ich hatte so Lust auf Kuchen, aber nicht aufs Backen. Kuchen kann man doch auch ohne Backen herstellen…

Auf YouTube fand ich viele Videos über die Zubereitung ohne zu backen und zwei davon haben mir besonders gefallen, weil sie vegan sind, das heisst rein pflanzlich. Ich habe mir aus beiden Videos Anregungen geholt und dann eine neue Kombination daraus zusammengestellt. Und hier seht ihr meine Zubereitung mit Fotos und Diaschau:

Tortenboden

In Anlehnung an das erste Video (Link im Beitrag unten) habe ich am Freitag den Tortenboden aus diesen Zutaten gemacht:

Und hier folgt die Zubereitung Schritt-für-Schritt im Foto-Protokoll…

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Die schokoladige Nuss- und Kernemischung (Studentenfutter enthält Mandeln, Cashewkerne, Haselnusskerne, Walnusskerne und Sultaninen) habe ich in vier Speiseringe gefüllt, etwas angepresst und in den Kühlschrank gestellt.

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Creme

Die Creme habe ich in Anlehnung an das zweite Video (Link im Beitrag unten) aus Cashewkernen, Kokosmilch und Gewürzen hergestellt.

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Die Cashewkerne durften zunächst über Nacht im Kühlschrank wässern und die Tortenböden geschmacklich durchziehen.

Am Samstag habe ich dann die Creme für die Törtchen hergestellt:

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Obst

Zwei Aprikosen habe ich nach dem Waschen geviertelt, in Scheiben geschnitten und auf den schokoladigen Tortenboden gefüllt. Darüber kam je ein gehäufter Esslöffel vorsichtig gewaschene und abgetropfte Blaubeeren.

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Und die Creme kam um Schluss auf das Obst in den Speisering und alles zusammen vorsichtig abgedeckt in den Kühlschrank zum fest werden.

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Schokolieren

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Mir sahen die Törtchen mit der Cashew-Kokoscreme noch zu nackt aus und so habe ich sie am Sonntag mit etwas Zartbitterschokolade verziert. Das empfinde ich auch geschmacklich als ein weiteres Highlight des Törtchens.

Zum Schokolieren lasse ich 25 g 70-prozentige Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen und verteile sie möglichst künstlerisch mit einem Löffel über die Törtchen.

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Nachdem auch noch die Schokolade im Kühlschrank fest geworden ist waren die Törtchen zum Verzehr bereit.

Und wie sahen sie innen aus? Bunt und lecker…

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Meinem Mann und mir hat es bombig geschmeckt. Die Törtchen sind sehr lecker und gehaltvoll.

Man kann sie sicher schneller herstellen, als ich das hier beschrieben habe. Ich habe mir dabei viel Zeit gelassen…

Na, wäre das auch etwas für euch?

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Ich schätze diese Törtchen sehr, weil sie nicht nur lecker sind, sondern auch so viele hochwertige Zutaten enthalten. Die Nüsse und Kerne im Tortenboden enthalten zum Beispiel gesundes Fett und einiges an pflanzlichen Proteinen und keinen Industriezucker.

Habt es fein und esst immer wieder lecker und gesund :)

Viele Grüsse,

Jutta und Steve

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Ja kleiner Steve, sei nicht traurig. Für Dich gibt es auch etwas ganz feines und leckeres zu essen – nur sicher nichts Süsses.

Video Links zu veganen Kuchen ohne Backen:

Vegane Rohkost: Schoko- Bananen- Kuchen: https://youtu.be/8KYRHKS-Yos

Raw Tiramisu (Vegan, Paleo): https://youtu.be/lrb_gSjC0Bs