Neues aus der Sonnenküche

Gestern war wieder so ein schöner sonniger Tag und da habe ich Spargel mit Lachs in meiner Sonnenküche zubereitet. Am Vortag hatte ich schon frischen grünen Spargel und Erdbeeren an einem Pfälzer Verkaufsstand gekauft und gestern morgen habe ich gleich Tiefkühllachs bei Zimmertemperatur 3 Stunden tauen lassen.

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Und hier seht ihr den zusammenklappbaren mobilen Solarofen:

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Zu Beginn wollte ich wissen wie schnell sich Wasser unter Sonneneinwirkung erwärmt. Das ist nicht immer gleich und es hängt wohl von der eingestrahlten (wetterbedingt) und der absorbierten Wärmeenergie (Kochgeschirr und Isolation des Ofens), der Wassermenge im Topf und der Qualität und Effektivität des Solarofens (z.B. dem Grad der Lichtkonzentration bei Parabolspiegelöfen) ab.


Diese Wasserprobe erwärmte sich von 24 Grad in 40 Minuten auf 90 Grad Celsius. Das war beim Spargelwasser ähnlich. Ich hatte es zusammen mit der Messprobe in den Solarofen gestellt und während der Messreihe alles vorbereitet und den Spargel geschält (nur das untere Ende).

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Also, dann mal los und mit Schutzhandschuhe den Solarofen öffnen und den Spargel in den Topf mit dem vorgewärmten Wasser schichten (Endstücke in wenig heisses Wasser geben) und Spitzen obendrauf. Alles verschliessen, Haube drauf und garen lassen…

In der Zwischenzeit habe ich den Lachs vorbereitet:

Etwas Olivenöl auf den Boden des zweiten Kochtopfes geben, eine Seite des Lachses darüber, mit etwas Chili und schwarzem Pfeffer gewürzt, geschnittene Lauchzwiebel dazugeben und das gleiche mit der zweiten Lachsseite. Zum Schluss etwas Olivenöl über alles geben und ca. 15 Minuten nach dem Spargeltopf den zweiten Topf mit Lachs über den unteren Topf im Solarofen stellen:

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Nach 40 (+15) Minuten habe ich eine Garprobe gemacht. Der Spargel war innen weich und die dünnen Lachsseiten sahen von aussen gar aus. So habe ich serviert und nach dem Fotografieren den Lachs innen auf Garheit geprüft. Ja, er war gar.

Der Spargel war herb und knackig, die Erdbeeren schön fruchtig und der Lachs sehr pikant gewürzt. Obwohl der Lachs im Olivenöl lag schmeckte er wie gekocht und das ist er wohl auch bei relativ niedrigen Temperaturen in meinem Solarofenmodell.

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Zum Lachs gab es selbst gebackene Brötchen aus dem elektrischen Backofen. Brot backen soll aber auch im Solarofen gehen. Das wäre doch eine Idee für ein nächstes Mal…

Mir fehlten schon etwas die Röstaromen bei heisseren Temperaturen aus der Pfanne. Dafür bräuchte ich wohl einen viel grösseren Parabolspiegel, der Platz braucht und auch mehr Geld…

Aber in einer Situation ohne Strom wäre ich immer froh über solch eine leckere warme Mahlzeit. Ansonsten eignet sich mein Solarofen bestimmt gut für Gemüseeintöpfe. Ich habe da auch schon Ideen…

Und war machte der kleine Kater Steve? Hatte er denn den Lachs nicht gerochen? Nein, hatte er nicht:


Habt es alle fein, wir wünschen euch ein schönes Pfingstwochenende und bleibt bitte weiterhin achtsam und geht gut mit euch um,

Jutta und Steve

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Kochen mit der Kraft der Sonne

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Heute schien so schön die Sonne und da habe ich ein Experiment gewagt. Kochen mit der Kraft der Sonne mit einem ganz einfachen Solarofen, den ich mir vor einer Weile gekauft habe. Das Experiment bestand für mich darin, dass ich nicht weiss, welche Temperaturen im Kochtopf entstehen, wie ich vorgehen muss und wie lange ich die Zutaten zusammen garen muss.

Und hier ist er, der Solarofen mit 2 Kochtöpfen:

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Und so bin ich dann vorgegangen:

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Man nehme ein paar Kartoffeln, schäle sie und gebe sie halbiert in etwas Wasser. Das ganze habe ich vorgegart und nach 15 Minuten geschälten Spargel mit etwas Salz und Zucker hinzugegeben:

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Und dann hiess es abwarten und nach 50 Minuten prüfen, ob alles gar ist.

Die ungefähre Zeitangabe hatte ich in diesem Blog gefunden:

http://blog.sun-oven.de/2008/05/19/es-ist-spargelzeit-spargel-im-sonnenofen/

http://blog.sun-oven.de/2008/06/29/rosmarinkartoffeln-im-sun-oven-als-beilage-zum-grillen/

Nach 50 Minuten war es Zeit die Sauce Hollandaise zu erwärmen und das habe ich dann so gemacht:

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Blick in den Topf nach 50 Minuten. Bevor ich die Sauce Hollandaise in einem zweiten Topf erwärmt habe hatte ich interessehalber getestet wie warm Wasser im schwarzen Topf in der Sonne wird – nicht warm kann ich euch sagen.

Der Parabolspiegel und die Plexiglasbox sind also essentiell nötig, um die Wärme im Topf zu konzentrieren und zu halten.

Nach weiteren 20 Minuten war es dann soweit – alles war zusammen fertig und bereit zum Verzehr.

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Und so habe ich es im Garten serviert, dekoriert mit zwei Sorten selbstgezogenen Rucolablättchen und Schnittlauchblüten:

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Es ist ein schönes Gefühl solch ein leckeres Essen auch ohne Strom zubereiten zu können.

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Habt einen schönen Feiertag und viele Grüsse,

Jutta und Steve,

der bei dem schönen Wetter lieber unterwegs ist als zuhause…

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Eine Biokiste Kw 20 Vorher/Nachher

So sah das Gemüse aus der Biokiste bei seiner Ankunft aus und das habe ich daraus im Laufe der folgenden Tage spontan nach Lust und Laune zubereitet:

 

Tag 1: Scharfe Spaghetti mit Mangold und sahnigem Käse

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Tag 2: Kohlrabi-Carpacchio mit gerösteten Brotwürfeln, Möhren, Mozzarella und grobem Kohlrabiblattpesto

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Tag 3: Karamellisierte gepfefferte Chiccorees mit Champignons, Tomaten und gehobeltem Parmesankäse

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Tag 4: Pikante Curry-Chinakohlsuppe mit Mie-Nudeln, Champignons, Möhren, Ingwer, Mozzarella und Parmesankäse

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Tag 5: Tomatige Oregano-Tortilla mit zarten Kohlrabischeibchen

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Na, was sagt ihr dazu?

 

Heute Abend haben wir die restliche Suppe mit zarten Kohlrabischeiben ergänzt gelöffelt …

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und wer lag da so neben uns auf der Bank und schnupperte?

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Ja, das war der kleine Herr Steve und ihr könnt es euch sicher schon denken, er wollte nichts probieren, sondern lieber weiterschlafen.

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Habt es fein und einen schönen Sonntag. Bleibt bitte achtsam und bewahrt Abstand und Geduld – wir sind das Coronavirus leider noch nicht los…

Liebe Grüsse und bleibt gesund,

Jutta und Steve

Eine Obst- und Gemüsekiste Kw 18 Vorher/Nachher

Inzwischen sind alle Zutaten aus der Biokiste verwertet. Bevor ich euch die Zubereitung meines Lieblingsessens aus dieser Biokiste zeige kommt hier schon mal der Überblick über alle Speisen.

Vorher:

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Und diese Mahlzeiten habe ich zubereitet:

Nachher:

Die Erdbeeren haben wir so genascht und auf ein morgentliches Müsli verteilt.

Habt es fein und einen guten Start in die neue Woche :)

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Inzwischen sind alle Zutaten aus der Biokiste verwertet – fast alle. Die Kiwis und einige Äpfel sind noch da…

Vorher:

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Und diese Mahlzeiten habe ich zubereitet:

Nachher:

 

14.04.20 Blattspinat, Tiefkühl-Kartoffelpuffer und Spiegeleier

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15.04.20 Grüne Babysalate mit Ruccola, frischem Oregano und Schafskäse

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16.04.20 Blaubeer-Apfel-Rhabarberkuchen

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17.04.20 Salatbeilage (zu einer Tiefkühlpizza)

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18.04.20 Möhren-Fenchel-Risotto mit Spinat

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19.04.20 Resteessen

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und: Orangen-Sirup und gezuckerte Orangenscheiben

 

Und heute kam die nächste Biokiste… und es wurde schon wieder lecker gekocht und gegessen :)

Cremiges Gemüserisotto mit zweierlei Käse und frischem Blattspinat

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Eines der Essen aus der Biokiste hat mir besonders gut gefallen. Und hier sind die Zutaten:

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Und so sah die Zubereitung aus, Schritt für Schritt:

Dies ist eines meiner Lieblingsessen aus dieser Biokiste. Vielleicht ist es auch etwas für euch?

„Naja Frauchen, versteh mich bitte nicht falsch. Eine Schale mit Thunfisch oder Hühnchen wäre mir lieber.“ Sagts und putzt sich erstmal yogamässig :)

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Habt es alle fein und bleibt gesund.

Liebe Grüsse vom Steve und mir,

Jutta

Apfelkuchen mit Ingwer-Rosinen-Zimt-Quarkfüllung

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Direkt nach der Salatplatte gab es noch ein Stück Kuchen und Kaffee zum Nachtisch. Und diesmal einen Kuchen mit viel Quark und Rosinen.

Ich habe ihn in Anlehnung an Marias Rhabarberkuchen gebacken, mit weniger Eiern und  20%igem Quark statt Sauerrahm, Speisestärke und Chiasamen statt Puddingpulver, Natron statt Backpulver und mit etwas frischem Ingwer.

Aber schaut selbst, hier sind schon mal die Zutaten:

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Und das ging dann so vor sich:

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Wir haben den Kuchen gleich frisch gebacken probiert und auch an den nächsten 2 Tagen. Ab dem zweiten Tag schmeckte der Kuchen noch saftiger. Vermutlich hatte sich der Feuchtigkeitsgehalt der Äpfel über Nacht (im Kühlschrank) im ganzen Kuchen verteilt und ausgeglichen. Er schmeckte um so köstlicher und wurde rasend schnell verputzt.

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Ich wünsche euch, dass ihr euch aus euren Vorräten auch etwas Leckeres zaubern könnt und entsprechend zauberhafte Ostern verbringt. Auch wenn wir wegen des neuen Coronavirus zuhause bleiben sollen, können wir doch das Fest angenehm verbringen. Wozu gibt es heutzutage soviele technische Möglichkeiten wie zum Beispiel das Skypen mit anderen, Musik hören und auch so viele schöne einfache Dinge, wie das Spazierengehen, spielen, gärtnern und basteln…

Habt es fein und bleibt bitte gesund.

Jutta, Steve und viele hungrige und durstige Vögel im Garten…

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Bunte Salatplatte mit verschiedenen Extras

Ein weiteres Lieblingsessen aus der Biokiste Kw 14 war diese buntgemischte Salatplatte:

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Sie ist schnell gemacht und besteht aus diesen Zutaten:

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Zutaten: Chinakohl und Blattsalat, Artischocken und gekochte Kichererbsen in Tomatensauce, Bärlauchpesto, Mozzarella und Parmesankäsestücke, Kürbiskerne und Sonnenblumenkerne. Den Feta habe ich dann doch weggelassen.

Und so wurde die Salatplatte zubereitet:

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Das wäre auch was für uns zu Ostern….

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Und wo sind die Proteinquellen in diesem Salat? Sie sind …

  • im Mozzarella
  • in den Parmesankäsestücken
  • in gekochten Kichererbsen
  • im Bärlauchpesto (Cashewkerne:)
  • in Kürbiskernen
  • in Sonnenblumenkernen

Na, wäre das auch etwas für euch?

Austernpilze mit Lauch, Zwiebeln, Oregano-Omelett und einem Kartoffel-Pastinaken-Möhrenpüree

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Von den Farben her ist es ein richtiges Frühlingsessen geworden, findet ihr nicht auch? Die Zutatenkombination ist besonders und ungewöhnlich. Dieses Essen wäre für uns auch etwas zu Ostern.

Ich habe dieses Essen mit den Zutaten aus der heimischen Biokiste modifiziert nach dem Rezept für: „Süsskartoffelstampf mit Rührei, gebratenen Austernpilzen und Kresse“ (Köstlich Vegetarisch, 2017, März/April Heft) zubereitet. Dort waren die Farben auf dem Teller eher herbstlich durch ein oranges Pürree und dunkebraune Austernpilze. Und man wurde nicht von einem Gesicht aus dem eigenen Teller angeschaut.

Ich liebe diese Experimente mit ausgetauschten Zutaten. Und hier sind sie:

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„Der Austernpilz (Pleurotus spp.) gehört zur Familie der Seitlingsartigen. Sie ähneln im Aussehen Muscheln und enthalten unter anderem B-Vitamine wie B1, B2 und Folsäure. Der Seitling weist verdauungsfördernde Ballaststoffe auf sowie Kalium und Phosphor. Austernseitlinge können weiß, gelb oder braun sein – das Fleisch ist weiß.“ (Aus: https://www.apotheken-umschau.de/Austernpilze)

Und so habe ich das Essen Schritt für Schritt zubereitet:

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Das Gericht schmeckte sehr pikant gewürzt, zum Beispiel durch den herzhaften Geschmack von angebratenem Lauch und Zwiebeln, die eingedickte gesalzene Gemüsebrühe aus dem Glas und pikant scharf durch Chilipulver – nicht zu vergessen die frischen Oreganoblätter im Rührei.

Entzündungshemmend/antioxidativ wirken zum Beispiel Lauch, Möhren, Kartoffeln, Zwiebeln, Rapskernöl, Chili und Oregano. Und das Selen aus Eiern, Pilzen und Zwiebeln ist immunstärkend.

Na, wäre das auch etwas für euch?

Viele Grüsse und bleibt oder werdet gesund,

Jutta und Steve, der immer mal wieder Besuch hat – die cirka einjährige Babsi…

 

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Saisonales chronologisch geordnet: März

Bevor am Dienstag die neue Biokiste kommt möchte ich euch auf die Rubrik „Saisonales chronologisch“ im Start Menue oben rechts aufmerksam machen.

Da findet ihr bereits für viele Monate Einträge aus den vergangenen Jahren. Ich habe sie erstellt, damit wir gezielt nach Monaten sortiert schauen können, wenn wir etwas Saisonales kochen wollen. Schauen wir doch gleich mal beim Monat März nach:

 

März 2019

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https://essen589.com/2019/03/17/maerz-biokiste-vorher-nachher/

https://essen589.com/2019/03/21/maerz-biokiste-vorher-nachher-teil-2/

https://essen589.com/2019/03/15/eine-biokiste-im-maerz/

 

März 2018

https://essen589.com/2018/03/17/hurra-jetzt-kommt-wieder-eine-oekokiste/

 

März 2017

https://essen589.com/2017/03/27/verschiedene-resteessen-aus-der-oekokiste-im-maerz/

Blumenkohl-Linsen-Curry

Süsslupinen-Borschtsch

Salat aus der Ökokiste mit roter Bete und Feta

Currytopf mit Möhren, Kohlrabi, Erbsen und Basmatireis

Basenreiche Kost aus der Ökokiste im März

Basenreiche Ernährung

 

März 2020

Übermorgen, am Dienstag, kommt eine „Heimische“ Biokiste (Kw 11/2020). Und bis dann die neuen Gerichte hier im Blog erscheinen könnt ihr doch schon mal die Mahlzeiten aus 2019 und 2017 zubereiten. Wie wäre das?

Viele Grüsse von Jutta und Steve mit den Schokoladenpfötchen :)

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